TK: ab 2018 mit privater Aufzahlung?!

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TK: ab 2018 mit privater Aufzahlung?!

Beitrag von T4Thomas » vor 2 Monaten

Schön dass es dieses Forum noch gibt, ich war jetzt 1 Jahr nicht mehr hier.
Das bedeutet auch, dass ich mit der unbequemen "Krücke" Atemtherapie ganz gut leben kann.

Ich bin bei der Techniker und mein Versorger (IfM) hat nun für 2018 wieder den Zuschlag bekommen.
Ich habe ein Trilevel-Gerät von Weinmann und eine FFM von Resmed.
Wegen dem Trilevel brauchte ich den Spezialisten IfM, der normal zuständige Versorger war dafür nicht qualifiziert.
Nun schreibt mein Versorger, dass ich ihm unterschreiben soll, dass ich ab 2018 für meine Maske (vermutlich auch für das Gerät) eine rein private Aufzahlung von 75€/Masken-Bestellung (egal welche) auf die Vertragsleistung der TK hinnehmen möchte.
Er vergisst auch nicht zu erwähnen, dass die Maske damit nicht in mein Eigentum übergeht ;-)
Gleichzeitig bietet er 6 FFM-Masken von Joyce (alle mit Stirnpolster) als aufzahlungsfrei an.

Wenn ich bedenke wieviel Masken ich ich probiert habe, bis ich meine AirFit F10 von ResMed (ohne Stirnpolster) gefunden habe, ist diese Aufzahlung schon eine Frechheit!

Gibt es anderswo ähnliche Probleme?
Bleibt mir eine Alternative?
Ist das juristisch so in Ordnung?

Gruß
Thomas
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Re: TK: ab 2018 mit privater Aufzahlung?!

Beitrag von Mesirg » vor 2 Monaten

Es gibt hier einen gewaltigen TK Thread. Lie´ß dich doch bitte einfach dadurch.
Zuletzt geändert von Martin am 23.11.2017, 13:34, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Link zum Thread eingefügt

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Re: TK: ab 2018 mit privater Aufzahlung?!

Beitrag von Michael-Biermann » vor 2 Monaten

Leider ist das so und die Techniker und die Barmer und die AOK Rheinland sind dabei. Der Bundesverband für Schlafapnoe und Schlafstörungen in Deutschland kämpfen gerade zusammen mit dem Vorstand der DGSM dagegen. Angefügt zwei offene Briefe und hier meine persönliche Stellungsnahme die ich an die DPA gesendet habe:



Sehr geehrter Herr Krefting,

gerade habe ich eine Kopie der E-Mail von Herrn Dr. Wiater an Sie erhalten und möchte Ihnen mit dieser E-Mail die Sicht als betroffener Patient und aktives Mitglied in der Selbsthilfearbeit näher bringen und damit Herrn Dr. Wiater als Präsident der DGSM in seiner Vorgehensweise unterstützen.

Ich darf mich Ihnen kurz vorstellen. Mein Name ist Michael Biermann. Ich bin der 2. Vorsitzende der Selbsthilfe Schlafapnoe in Essen e.V. und Mitglied in geschäftsführenden Bundesvorstand des Bundesverbands für Schlafapnoe und Schlafstörungen Deutschland e.V.

Unsere Selbsthilfe in Essen ist die älteste Selbsthilfe für Schlafapnoe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als sich 1992 die Selbsthilfegruppe in Essen bildete, war das Schlafapnoe-Syndrom eine sehr unbekannte Krankheit. Mit rund 300 Schlafapnoe-Betroffenen ist der Selbsthilfeverein in Essen einer der größten in der gesamten Bundesrepublik und feiert in diesem Jahr Ihr 25-jähriges Bestehen.

Zurzeit findet in Essen die größte Verbraucherausstellung von NRW, die Mode-Heim-Handwerk statt. Dort haben wir als Selbsthilfe einen Infostand. Seit letzten Samstag hatten wir bereits über 400 Gespräche mit Personen die Schlafprobleme haben. Gerade das Thema der aktuellen Ausschreibung der Barmer und die Art und Weise wie die Techniker Krankenkasse mit Ihren Mitgliedern umgeht ist hier ein aktuelles Thema. Ich selber habe jeden Tag zwischen 10 – 20 Gespräche mit Patienten die bei der Techniker Krankenkasse versichert sind, und sich mir anvertraut haben, da Sie nicht mehr weiter wissen. Vorab möchte aber auf die Barmer Krankenkasse eingehen.

Am 27. September 2017 veröffentlichte die Barmer eine Ausschreibung (0067-CPAP-2017) für Hilfsmittel für die Versorgung von CPAP-Patienten. Mit rund 9.350.000 Mitgliedern ist die Barmer die zweitgrößte Krankenkasse in Deutschland.

Ausschreibungen von Krankenkassen für Hilfsmittel sind nichts Neues, jedoch hat der Inhalt der aktuellen Barmer-Ausschreibung für die Versorgung von Patienten die an Schlafapnoe leiden und jede Nacht mit einem CPAP-Gerät und einer Atemmaske schlafen müssen, nichts mehr mit einer qualitativen Versorgung zu tun.

Schaut man sich die Gewichtung für die Qualität (10%) der Versorgung genauer an, werden diese 10% sogar nochmals unterteilt. 3% der Gewichtung wird für eine kostenlose Service-Telefonnummer für Barmer Versicherte ausgewiesen. Somit bleibt die Qualität für die eigentliche Versorgung, sprich für das CPAP-Gerät, Maske, Schlauch usw. gerade mal eine Gewichtung von 7 % übrig. Auch sollen gebrauchte Geräte die nicht älter als 4 Jahre sind in den Einsatz gebracht werden. Möchte der Patient eine qualitative hochwertigere Ausstattung haben so werden zukünftig Barmer Versicherte mit entsprechenden Zuzahlungen belastet.

Geht man auf die Homepage der Barmer und liest sich den Bereich Hilfsmittel durch erhält man hier einen völlig anderen Eindruck. Hier steht als große Überschrift:

„Um Ihnen bei Hilfsmitteln eine gute Qualität zu gewährleisten, haben wir mit zuverlässigen Hilfsmittelanbietern spezielle Verträge abgeschlossen. An diese Vertragspartner können Sie sich in der Regel direkt wenden, um Ihr Hilfsmittel zu erhalten. Sie benötigen hierfür eine vertragsärztliche Verordnung.“

Im § 127 Absatz 1b SGB V ist die Gewichtung für die Zuschlagskriterien bei einer Ausschreibung neu geregelt worden und lautet wie folgt:

„Die Leistungsbeschreibung oder die Zuschlagskriterien müssen so festgelegt und bestimmt sein, dass qualitative Aspekte angemessen berücksichtigt sind; soweit diese qualitativen Anforderungen der Liefer- oder Dienstleistungen nicht bereits in der Leistungsbeschreibung festgelegt sind, darf die Gewichtung der Zuschlagskriterien, die nicht den Preis oder die Kosten betreffen, 50 Prozent nicht unterschreiten.“

Da leider die Qualität im Gesetz nicht genau beschrieben ist, nutzt die Barmer Ihre eigene Definition von Qualität und umgeht mit damit den o.g. Paragrafen. Diese Vorgehensweise war von der Politik nicht angedacht.

Diese Ausschreibung der Barmer gefährdet die bisherigen Versorgungsstandards für Schlafapnoe-Patienten, die bei der Barmer versichert sind. Für Patienten wird dies wohl langfristig bedeuten, dass hochwertige Produkte und Leistungen, die heute noch von den Leistungserbringern geliefert und von Krankenkassen übernommen werden, in Zukunft nur mit Zuzahlung für die Patienten erhältlich sind.

Zurück zur Techniker Krankenkasse. Hier mussten Patienten die eine CPAP-Therapie benötigen nach Inkrafttreten der Ausschreibung Ihre gewohnten Geräte abgeben, da diese durch preisgünstiger ausgetauscht wurden. Auch gibt es nur noch einfache Standardmasken für die Patienten. Wünscht ein Patient den gewohnten Standard oder eine Maske die komfortabler ist bzw. auch für eine gute Therapie notwendig ist, müssen diese Patienten und Mitglieder der Techniker Krankenkasse erhebliche Zuzahlungen leisten. Diesen Weg geht nun auch die Barmer Krankenkasse. Die Techniker Krankenkasse geht aber noch einen Schritt weiter. Patienten mit Schlafproblemen und die zur Feststellung Ihrer Beschwerden von Fachärzten in ein Schlaflabor überwiesen werden, damit dort eine korrekte Diagnose erfolgen kann erleben bei der Techniker-Krankenkasse eine schöne Überraschung. Die Techniker-Krankenkasse bezahlt keine Behandlungen in stationären Schlaflaboren, sondern nur noch in ambulanten Schlaflaboren. Dieses Verfahren ist leider rechtlich korrekt, hilft aber den Patienten nicht. Gerade in Deutschland sind die meisten Schlaflabore stationär. Patienten die hier bereits Termine hatten (leider haben wir hier Wartezeiten zwischen 3 und 6 Monaten) werden von den Krankenhäusern informiert, dass Sie nicht in Ihr stationäres Schlaflabor aufgenommen werden können, da die TK die Kosten nicht übernimmt.

Das nun sich gerade die Techniker Krankenkasse dem Thema Schlaf annimmt ist sicherlich positiv, hat aber mit der aktuellen Betreuung von Patienten mit Schlafstörungen wie ich es oben beschrieben habe nichts gemeinsam. Damit Patienten mit Schlafapnoe oder einer anderen Schlafstörung nach dem aktuellen medizinischen Standard in Deutschland medizinisch versorgt werden können ohne dabei mit hohen Zuzahlungen zu rechnen, müssen diese die Krankenkasse wechseln. Hier sind mir zahlreiche Fälle bekannt.

Gerade die Nichtbehandlung bzw. eine Behandlung mit den o.g. Stolpersteinen führt dazu, dass viele Patienten verunsichert sind und somit keine Behandlung in Anspruch nehmen. Gerade aber die Langzeiterkrankungen sowie auch eine Verstärkung der Begleiterkrankungen wie, Bluthochdruck, Demenz, Depressionen und und und werden somit weitere Kosten für die Krankenkassen verursachen, die leider nicht genügend für Präventionsmaßnahmen bzw. für eine problemlose Diagnose und Therapie sorgen.

Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens der Selbsthilfe Schlafapnoe in Essen e.V. findet am Samstag, den 25. November 2017 ein großer Patientenkongress zum Thema Schlaf im Tagungs- und Stadthotel Franz, Steeler Straße 261 in 45138 Essen-Huttrop statt. Neben renommierten Referenten aus der Medizin, wird es am Nachmittag eine Podiumsdiskussion mit Bundespolitikern und Schlafmedizinern geben. Wir werden diesen Tag zum Anlass nehmen die Politik aber auch die Öffentlichkeit über die aktuellen Missstände in der Schlafmedizin zu informieren. Auch unser Beiratsmitglied Herr Prof. Dr. Helmut Teschler, der gerade einen offenen Brief an unseren Bundesgesundheitsminister geschrieben hat, wird auf diese Problematik in seinem Festvortrag bei unserem Patientenkongress eingehen.

Gerne stehe ich Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

Selbsthilfe Schlafapnoe in Essen e.V.

Michael Biermann
2. Vorsitzender

Telefon: +49 (0) 201 / 41 37 19
Telefax: +49 (0) 322 / 23 65 34 97
Mobil: +49 (0) 163 / 21 39 782
E-Mail: biermann@schlafapnoe-essen.de
Alfredstraße 309
D-45133 Essen

Bankverbindung:
Sparkasse Essen
Konto-Nr.: 50 09 089
BLZ.: 360 501 05
IBAN: DE69 3605 0105 0005 0090 89
BIC: SPESDE3EXXX
Eingetragen im Vereinsregister Essen VR 3447
Gemeinnützige Körperschaft öffentlichen Rechts

Institutionskennzeichen (IK) nach § 293 SGB V: 500 502 666

Vorstand i. S. d. § 26 BGB:
1. Vorsitzender: Kurt Gethmann
2. Vorsitzender: Michael Biermann
Beisitzer: Heidelinde Böhme, Ulrich Flesch, Armin Geisler, Erika Ney, Ralf Nies, Friedhelm Reß, Klaus Volkmer

Laut Freistellungsbescheid des Finanzamtes Essen vom 13.05.2015 ist unser Verein berechtigt für Spenden, die uns zur Verwendung für den Vereinszweck zugewendet werden und Mitgliedsbeiträge Zuwendungsbestätigungen auszustellen (§50 Abs1 EStDV).

Beirat:
Herr Priv.-Doz. Dr. med. Helmut Frohnhofen (Abteilungsarzt für Altersmedizin, Alfried-Krupp-Krankenhaus, Essen)
Herr Dr. med. Hartmut Grüger (Chefarzt der Klinik für Schlafmedizin, Düsseldorf)
Herr Priv.-Doz. Dr. med. Till Hasenberg (Stellv. Chefarzt der Klinik für Allg.- und Viseralchirugie, Alfried-Krupp-Krankenhaus)
Herr Prof. Dr. med. Dirk M. Hermann (Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum Essen)
Herr Dr. med. Winfried Hohenhorst (Chefarzt der Klinik für HNO, Alfried-Krupp-Krankenhaus, Essen)
Herr Jürgen Riesenbeck (Stellv. Regierungspräsident a.D., Essen)
Herr Prof. Dr. med. Helmut Teschler (Chefarzt der Ruhrlandklinik Essen)
Dateianhänge
barmer_offener_brief.pdf
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23-10-17-Offener Brief Minsiter Gröhe - BGM_HTeMPAWi.pdf
(465.54 KiB) 25-mal heruntergeladen

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Re: TK: ab 2018 mit privater Aufzahlung?!

Beitrag von T4Thomas » vor 2 Monaten

Hallo Herr Biermann, danke für das Schreiben!
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Re: TK: ab 2018 mit privater Aufzahlung?!

Beitrag von Gregor » vor 2 Monaten

Hallo Thomas,
die Weinmann Joyce FF mit dem einfachen Silikonkissen (ohne Silk) ist aber auch eine gute Maske. Die hatte ich lange bevor ich zur Resmed Airfit F10 gewechselt bin. Allerdings fällt die Airfit eine halbe Nummer kleiner aus. Die Stirnstütze kann man gut justieren. Grob an der Maske und fein oben am Kissen. Die Einstellung an der Maske hatte ich zuletzt festgeklebt weil die Stütze schlecht gehalten hat. Ist halt ein etwas ältliches Modell.
Diesen Brief von Herrn Biermann finde ich auch sehr gut, hoffentlich ändert sich was.
Viele Grüße
Gregor

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Re: TK: ab 2018 mit privater Aufzahlung?!

Beitrag von Puck » vor 1 Monat

Michael-Biermann hat geschrieben:
vor 2 Monaten
............
Vielen Dank für den sehr informativen Beitrag!
Betrifft TK:
Was ist denn unter einem ambulanten Schlaflabor zu verstehen, bzw. unter "ambulantem Schlaf"?
Kasse: TK - Versorger: Löwenstein Medical

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Re: TK: ab 2018 mit privater Aufzahlung?!

Beitrag von Bremer » vor 1 Monat

Ambulant = Du gehst abends zum Schlafen, und morgens wieder nach Hause. Das kann einige Tage so ablaufen. Du bleibst nicht den ganzen Tag im Schlaflabor.
Solange du atmest, ist mehr an dir gesund als kank.


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Re: TK: ab 2018 mit privater Aufzahlung?!

Beitrag von Puck » vor 1 Monat

Ich habe eben in dem Schlaflabor angerufen wo ich damals gewesen bin.
TK-Versicherte können dort nicht mehr behandelt werden.

@Bremer: Alles klar! In meinem Labor ist das nicht möglich.
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Re: TK: ab 2018 mit privater Aufzahlung?!

Beitrag von Bremer » vor 1 Monat

TK anrufen und nach dem nächsten Schlaflaborfragen. Oder von die TK soll einen Termin vereinbaren.
Solange du atmest, ist mehr an dir gesund als kank.

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Re: TK: ab 2018 mit privater Aufzahlung?!

Beitrag von Puck » vor 1 Monat

Man stelle sich mal vor, das es nur wenige ambulante Schlaflabore gibt.
Zum nächsten müsste man also weit fahren.
Da man ambulant nicht bleiben kann, müsste man jeden Tag wieder ausziehen - ins Auto oder Hotelzimmer.
Ich war nur einmal in einem Schlaflabor und dass hat nur zwei Tage gedauert.
Kasse: TK - Versorger: Löwenstein Medical

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