Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

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Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

Beitrag von dagwerp » vor 3 Monaten

Kann mir hier im Forum irgendjemand die Frage beantworten, ob es sich bei den von der Fa. HuL bzw. Löwenstein medical im Rahmen der Versorgungspauschale ausgehändigten Beatmungsgeräte (prisma20a) um neue oder nur um gebrauchte, überholte Geräte handelt?

Ich tippe auf letzteres und frage aus dem einfachen Grund, weil ich mir von HuL, nachdem ich auf neuerliche Probleme hingewiesen hatte (morgentliches Gerädertsein, tagsüber völlig kaputt) so aus der Ferne, also ohne Überprügung meines Prisma20A, hatte anhören müssen, dass dies auf keinen Fall an dem (vor ca. 1/2 jahr von dort nach einem Defekt - Druckabfall - im Austausch erhaltenen) Gerät liegen könne und ich mich doch in ärztliche Behandlung begeben solle (es müsse an meiner gesundheitlichen Konstitution liegen).

Ich muß dazu sagen, daß meine Beschwerden nach dem vorherigen Austausch des Prisma20A sofort behoben waren. Von daher erschien es mir nicht ganz abwegig, dass hier ein erneutes Prisma20A - Problem vorliegt.

LG Werner
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Re: Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

Beitrag von TBM » vor 3 Monaten

Die Betriebsstunden sollten diese Frage abschliessend beantworten - ebenso wie das aufgedruckte Herstellungsdatum. ... wobei das Prisma ansich noch zu neu ist, um die Frage, ob auch dieser Wert resettet werden kann, abschliessend zu beantworten.

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Re: Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

Beitrag von dagwerp » vor 3 Monaten

Danke, TBM, für die schnelle Rückmeldung. Ich meine zwar, mich erinnern zu können, daß beim Erhalt d. Austauschgerätes die Betriebstundenzahl auf d. Display mit 0 angegeben war. Aber was bedeutet das heute schon (ich verweise dazu auf das altbekannte Tachoproblem b. d. Kfz), zumal mir schon damals bei der Übergabe Gebrauchsspuren am Gerät aufgefallen waren (außerdem quietschte es von Anfang an beim Betätigen des Ein-/Ausschaltknopfes). Ich möchte hier nicht mißverstanden werden. Ich habe an sich kein Problem damit, ein überholtes gebrauchtes Gerät zur Verfügung gestellt zu bekommen. Wenn dann aber bei einem med. Gerät in der Folgezeit (in meinem Fall beim vorherigen Gerät über einen Zeitraum von mehr als 2 Jahren) keinerlei Überprüfung / Wartung erfolgt, dann finde ich das schlichtweg ungeheuerlich. Autos müssen immerhin alle 2 Jahre zum TÜV. Und dass - auch - bei den Versorgern mehr ökonomische Erwägungen eine Rolle spielen dürften und nicht unbedingt das Wohl d. Patienten im Vordergrund zu stehen scheint, ist nicht nur mein Eindruck.

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Re: Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

Beitrag von Mesirg » vor 3 Monaten

laut Hersteller sind diese Geräte inzwischen alle wartungsfrei. Sie müssen also nicht in regelmäßigen Abständen geprüft werden.

Wenn die Versorger jetzt für jeden ein neues Gerät anschaffen würden und es gibt viele die nach kurzer Zeit wieder aussteigen wären die sofort Pleite. Ich verstehe ja schon jetzt nicht wie sich das für die rechnet.

Ich hatte als erstes auch ein Neugerät und habe danach zwei alte bekommen. Solange die ihren Dienst tun und nicht irgendwelche Gerüche (Raucher) abgeben stört mich das nicht groß, da die noch einmal überholt und geprüft wurden.


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Re: Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

Beitrag von dagwerp » vor 3 Monaten

Dass die Geräte lt. Herstellerangaben wartungsfrei sein sollen, verwundert nicht wirklich. Aber was von derartigen Aussagen zu halten ist, steht auf einem anderen Blatt. Mit der Erfahrung, wie ich sie habe machen müssen (oh ja, das an sich wartungsfreie Gerät war, wie von mir anfangs schon geschildert, nach gut 2 Jahren defekt), empfinde ich diesen Herstellerhinweis als Verhöhnung. :yawn:
Mit einem defekten Gerät zu schlafen und zunächst nicht zu wissen, warum es einem so besch... geht, ist schon eine - wie sagte man heute doch - "Herausforderung ".

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Re: Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

Beitrag von TBM » vor 3 Monaten

na unterm Strich ist es ja egal, wie alt oder neu oder benutzt diese Geräte sind - sie leihen dir ein Atemgerät, was in der Lage sein muss, seine Aufgabe zu erfüllen.

Wartungsfrei sind diese Dinger - es gibt keine Ersatzteile, die innerhalb der Lebensdauer gewechselt werden müssen - es muss auch nichts geeicht werden.
Kaputt ist etwas völlig anderes. Das kann beim Einschalten passieren - nach einer Woche ... nach Jahren oder nie innerhalb der Lebenszeit des Patienten^^

Was mit deinem anderen Gerät war, geht jetzt im Detail nicht aus der Schilderung hervor - dann und wann mal das Gerät auslesen sollte aber auf etwaige Probleme hinweisen.

Was man da so als gesamte Betriebsstunden auslesen kann (die zeigen durchaus noch mehr an - da muss dann schon die gesamten Betriebsstunden auslesen!), das wird schon das sein - von welcher Baugruppe das dann ganz exakt ausgelesen wird, das kann wohl nur der Hersteller enthüllen. Spannend ist da ja auch nur die Turbine und ggf. die 2 Sensoren.
Da man diese Werte eh nur aus dem Klinikmenü oder mit einer nicht völlig frei verfügbaren Software auslesen kann, stellt sich da natürlich die Frage, warum H+L das überhaupt manipulieren sollte!? - Sie sind keinesfalls verpflichtet Neu-Geräte auszuliefern und sie behaupten das auch nicht. ... warum da also irgendetwas manipulieren, was unterm Strich so gar keine Relevanz hat!?

Ist es kaputt, dann müssen die ein neues, funktionierendes liefern.

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Re: Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

Beitrag von Schnorchelheini » vor 3 Monaten

dagwerp hat geschrieben:Ich tippe auf letzteres und frage aus dem einfachen Grund, weil ich mir von HuL, nachdem ich auf neuerliche Probleme hingewiesen hatte (morgentliches Gerädertsein, tagsüber völlig kaputt) so aus der Ferne, also ohne Überprügung meines Prisma20A, hatte anhören müssen, dass dies auf keinen Fall an dem (vor ca. 1/2 jahr von dort nach einem Defekt - Druckabfall - im Austausch erhaltenen) Gerät liegen könne und ich mich doch in ärztliche Behandlung begeben solle (es müsse an meiner gesundheitlichen Konstitution liegen).
Hallo dagwerp,

leider sagt die Nutzungsstundenzahl nichts über das Alter des Gerätes aus. Ich meine gelesen zu haben, dass die Stunden zurückgesetzt werden können.
Falls Du eine größere H&L Filiale (Schlaf-Atem-Zentrum ) in der Nähe hast, könntest Du da anrufen und nachfragen, ob die dort den Druck des Gerätes prüfen können.
Ansonsten bleibt Dir tatsächlich nur eine PG beim Arzt anzufragen, oder den Arzt fragen, ob er den Druck prüfen kann (wird ja in der PG mitgeloggt) .

Selbst den Druck grob prüfen sollte auch nicht zu schwer sein, wenn Du gut basteln kannst - habe es aber selbst noch nicht gemacht. Der Druck ist ja schon, wenn ich mich jetzt nicht ganz vertue, als 1mbar = 1cmH2O definiert. Also sollte ein Druck von 10mbar die Wassersäule in einem Schlauch um 10cm verschieben. Ist also nur eine Frage, wie man einen passenden durchsichtigen Schlauch angeschlossen bekommt (und das möglichst parallel zur Maske) . Das Wasser sollte sich in einer nach unten durchhängenden Schlaufe befinden.

Zurück vom "wie helfe ich mir selbst" Ausflug zum Gerät : ich befürchte, dass Du nur mit einem passenden Interface und einem HuL Programm die tatsächlichen Stunden Deines Gerätes ermitteln kannst. Zumindest ist das so beim SomnoBalance.

Ich würde versuchen HuL dazu zu bringen, das Gerät zu prüfen. Es wäre doch sehr peinlich für Sie, wenn bei einer PG herauskommt, dass tatsächlich wieder das Gerät defekt war.

Wie sieht es denn mit Hinweisen auf einen Druckabfall aus: Ist der AHI hoch gegangen, obwohl sich bei Dir eigentlich nichts verändert hat? Auch sollte der p90 (gibt es den beim Prisma: Wert, der nur zu 10% der Zeit überschritten würde) auf Anschlag sein, da bei zu geringem tatsächlichem Druck das Gerät versuchen sollte immer den maximalen Druck einzustellen.

LG Schnorchelheini


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Re: Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

Beitrag von Schwarzburger » vor 3 Monaten

Ich bin von HuL weg wegen Ärger um eine defekte Maske,weil die mir unbedingt ne andere verpassen wollten und der Vertreter sich geweigert hat die Größe zu messen.
Nach einen Gerätetausch hatte das neu Gerät(somina3) mehrmals nachts Lärm wie eine Kindertröte abgegeben,das hat sich dann wieder gegeben (am Öl kanns nicht liegen ist keins dran),da hatte ich das Teil keine 6Wochen.
Selbst das Herstellungsdatum sagt nichts,so kann ein Turbine hinten im Regal "gut abgelagert"sein weil neue Teile immer davor eingelagert werden,anders als bei Lebensmitteln die im Durchrolllager deponiert werden (Schräge Rollenböden frisches auf einer Seite rein,Auslieferung von der anderen Seite) und Fehler oder knapp bemessenes Schmiermittel kann auch sein.
Beim Personal von HuL kommt es drauf an, wen man erwischt (meine Erfahrung).

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Re: Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

Beitrag von TBM » vor 3 Monaten

zu den einzelnen "Betriebsstunden" hatte ich hier schonmal orakelt: viewtopic.php?p=68996#p68996

über PrismaTS (die Auswertungssoftware) steht hier etwas: viewtopic.php?t=9269

Die Geräte zeigen im Display und speichern den aktuell gemessenen Druck und eben nicht den Druck, den sie gerne einstellen würden. - das ist also "live".
Sicherlich kann auch der Drucksensor kaputt gehen ... die häufigere "Fehlerquelle" wird aber eher ein "Verdrecken" der Turbine sein. Luftfilter hin oder her - die "Schaufelblätter" sammeln gut Dreck an - das resultiert in einem geringeren Volumenstrom. Druckstabilität kann man auch sehr einfach messen, wenn man einfach den Schlauch in einen Wassereimer hängt und den Punkt mit einem Zentimetermaß misst, an dem gerade keine Luftbläschen mehr entweichen. (ein Glas gibt riesen Sauerei - ein halbvoller Wassereimer ist da eher angeraten^^ - Schwankungen im Millimeterbereich dann sind normal und gewollt - eigentlich der Versuch der Geräte Leckage klarzukommen.)
Damit kennt man aber immer noch nicht den maximalen Volumenstrom, den das Gerät noch zu leisten im Stande wäre. - das reicht aber auch qualitativ - Maske ab (grosse Leckage erzeugen) und schätzen. (Wird man weggeweht, dann tut es die Turbine noch! - ist das Lüftchen eher lau, dann sollte man sich mal um ein neues Gerät bemühen.)

Das ist aber alles recht theoretisch - wenn es das Gerät bei dir nicht tut oder du damit nicht klarkommst, dann muss dein Versorger in die Puschen kommen und nicht du. Dein "Job" ist an der Stelle "Das ist Mist - das tut es nicht" erledigt!
Diese Dinger sollen dir einen erholsamen Schlaf bringen und nicht rauben!

Bevor du dich da verrennst, der dezente Hinweis, dass das Prisma 20a das Premium-APAP-Gerät von H+L ist. Da gibt es nix "besseres". Das Äquivalent von ResMed - das Airsense 10 Autoset FOR HER (das For Her ist wichtig in Europa, da das normale AutoSet eben nicht gleichwertig ist!) ist auch nicht unbedingt besser oder schlechter - hauptsächlich ist der Regelalgorithmus lediglich ein anderer. (So ein paar Sachen machen sie unterschiedlich .. ein paar macht aus meiner Sicht ResMed "besser", wieder andere in meinen Augen ganz klar H+L ... mehr "Daten" erzeugt in jedem Fall H+L - ob das dann besser ist, das sei dahingestellt.)
Je nach Diagnose / Krankheit und wie der eigene Körper so reagiert, kann das eine oder das andere Gerät besser sein bzw. ein besseres "Gefühl" erzeugen.

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Re: Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

Beitrag von dagwerp » vor 3 Monaten

TBM hat geschrieben:na unterm Strich ist es ja egal, wie alt oder neu oder benutzt diese Geräte sind - sie leihen dir ein Atemgerät, was in der Lage sein muss, seine Aufgabe zu erfüllen.
Wie bereits von mir ausgeführt, wäre es auch mir egal, ob ich mit einem neuen oder gebrauchten Gerät beatmet werde, solange beide einwandfrei funktionieren.
TBM hat geschrieben:Wartungsfrei sind diese Dinger
Dass derartiges vom Hersteller behauptet wird, kann von mir ja irgendwo noch nachvollzogen werden. Selbiges aber jetzt vom Moderator dieses Forums zu hören, überrascht dann doch ein wenig, es sei denn, es handelt sich hier um interessengeleitete Kommentare.
TBM hat geschrieben:Was mit deinem anderen Gerät war, geht jetzt im Detail nicht aus der Schilderung hervor
Na, dann schau Dir doch einfach noch mal meine Thread-Eröffnung an (vom Versorger festgestellter Druckabfall, der dann zum Geräteaustausch geführt hatte).
TBM hat geschrieben:Sicherlich kann auch der Drucksensor kaputt gehen ... die häufigere "Fehlerquelle" wird aber eher ein "Verdrecken" der Turbine sein. Luftfilter hin oder her - die "Schaufelblätter" sammeln gut Dreck an
Merkst Du denn nicht, wie Du Dich selbst widersprichst. Wie verträgt sich diese Aussage mit Deiner vorherigen Behauptung, die Geräte seien angeblich wartungsfrei. Um dem Auftreten der von Dir selbst eingeräumten Fehlerquellen vorzubeugen, wäre es doch zumindest sinnvoll, wenn nicht gar zwingend erforderlich, die Geräte - wie eben Autos auch - in regelmäßigen Abständen zu warten und (beim Auto vom TÜV) überprüfen zu lassen, was im übrigen - anders als bei HuL - bei meinem vorherigen Versorger auch der Fall war. M.E. bedarf es hier dringend gesetzlicher Regelungen, damit nicht jeder Hersteller nach seinem Gusto verfahren kann. Irgendwie erinnert mich das alles an den uns nun schon über Monate hinweg beschäftigenden Diesel-Skandal. Die Wirtschaft macht was sie will.
Schnorchelheini hat geschrieben:Ich meine gelesen zu haben, dass die Stunden zurückgesetzt werden können
Davon bin ich ausgegangen. :clap:
Schnorchelheini hat geschrieben:Falls Du eine größere H&L Filiale (Schlaf-Atem-Zentrum ) in der Nähe hast, könntest Du da anrufen und nachfragen, ob die dort den Druck des Gerätes prüfen können.
Dazu muss ich sagen, dass HuL auf mein Drängen hin zwischenzeitlich einer Geräteüberprüfung zugestimmt hat.

Was hier aber vielleicht einige Leser und vielleicht ja auch TBM interessieren dürfte:

Ich habe mittlerweile wieder mein altes ausrangiertes Hoffrichter Beatmungsgerät "Vector ET" reaktiviert, um vergleichen zu können. Und siehe da, ich wache plötzlich wieder beschwerdefrei und erholt auf. Ich überlasse es jedem selbst, daraus die eigenen Rückschlüsse zu ziehen. :lolno:

Ich werde mir jedenfalls künftig nur noch Neugeräte kaufen oder Mieten.

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Re: Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

Beitrag von TBM » vor 3 Monaten

ich bin ein ganz klein wenig irritiert ... kann es sein, dass wir NICHT VOM GLEICHEN reden?

Und nur so nebenbei: Leider kam mit der Aufgabe die Moderation mit zu machen keine Weisheit oder Ahnung dazu. Ich habe mich da auch schon bei Martin beschwert, dass das echt ein Manko ist :lol:
Nein im Ernst: nur weil ich hier Mod bin, habe ich deswegen keinesfalls mehr Ahnung oder überhaupt Ahnung von so absolut gar nichts! Ist alles meine persönliche Meinung, mit der ich ebenso daneben liegen darf und auch kann, wie auch jeder andere hier :wink:
Ich habe ein H+L-Kassengerät - bin damit ausreichend zufrieden. Ich habe mich auch ein klein wenig mit den Feinheiten der Regelung von ResMed und H+L beschäftigt und vertrete durchaus sehr offen die Meinung, dass H+L-Geräte eben kein Schrott sind.
(Und da ist auch ganz sicher Eigeninteresse dabei, wenn ich - was ich durchaus gerne tue - H+L 'verteidige'. Denn ich möchte und MUSS auch glauben können, dass auch ich ein vernünftiges Gerät habe und nicht eine zweitklassige Behandlung mit einem Billig-Gerät erhalte, nur weil ich in der falschen Kasse bin. und ganz sicher möchte ich auch glauben, dass Made in Germany sich nicht hinter Amerikanern oder Australiern verstecken muss.)

Eine Wartung ist in meiner kleinen Vorstellungswelt eine (wiederkehrende) Instandhaltungsmaßnahme oder auch gerne eine vorbeugende Reparatur.
An diesen Geräten existieren keinerlei Verschleißteile! (Mal so abgesehen von den vom Benutzer durchzuführenden Wechsel der Filter und das Sicht-Prüfen des evtl. vorhandenen Befeuchters.)

Wenn es keine Verschleißteile gibt, dann existieren für das Gerät die zwei folgenden Zustände: funktioniert und defekt.
Ob oder ob nicht die Hersteller sich die Mühe machen und die Geräte tatsächlich reparieren (i.S.v. die Elektronik oder die Turbine oder evtl. die 2 Sensoren tauschen), das entzieht sich zwar meiner Kenntnis - aber da die Geräte einen reinen Materialwert im unteren dreistelligen Bereich haben, dürfte die benötigte Technikerzeit ein vielfaches der Neuproduktion kosten.

Eine technische Prüfung wäre durchaus wünschenswert - ich kann da nur jedem empfehlen auch dann und wann sein Gerät auszulesen - das sollte ausreichend Aufschluss darüber geben. (Ich gehöre zu den Leuten, die ein Gerät im APAP-Modus betreiben und auch tatsächlich davon überzeugt sind, dass die das erste A wirklich können und dementsprechend den Messwerten entsprechend vertraut. ... Mein Vertrauen hört dann aber bei der Ereignis-Klassifizierung doch auf.)

Unterschiedliche Geräte von 2 unterschiedlichen Herstellern mit exakt den gleichen Einstellungen werden nur sehr selten auch die gleichen Ergebnisse erzielen - so meiner Meinung nach. Das sollte man dann schon entsprechend für sich anpassen. Also sofern man im APAP-Modus ist ... bei CPAP sollte man Vergleichbares erwarten ... wobei da auch jeder Hersteller ein klein wenig anders den Druck in der Maske herorakelt und dementsprechend vllt. dann auch da kleinere Anpassungen nötig sind.
(Drucktest ansich ist zwar total toll ... aber wie ich schon schrieb: uns Patienten interessiert dann doch eher der Volumenstrom UND der Druck davon ... Mit der Maske ist es bereits ein halboffenes System ... mit einer Leckage fängt es dann an spannend zu werden. Den Schlauch in den Wassereimer halten (oder einen "professionellen Drucktest") ist ausreichend, um den Drucksensor auf seine Funktonstüchtigkeit zu überprüfen .. darüber ob es die Turbine noch so richtig tut, sagt das hingegen wenig.)

Ich kann da nur empfehlen: Gerät auswerten - schauen woran es liegt. Insbesondere auch mal mit dem alten vergleichen.

Was mich bei dem Fehler beim alten Gerät interessierte, war schon der konkrete Fehler. Dass es am Ende ein Druckproblem war, liegt auf der Hand - mehr als Überdruck machen die Geräte einfach nicht (obwohl wir inzwischen einen recht guten "kochen mit dem Heizluftbefeuchter"-Thread haben :lol: . Ob es jetzt ein defekter Sensor war, eine defekte Steuerung oder Turbinenverschleiss oder eben doch eine verdreckte Turbine, dass erschloss sich mir so nicht.
(Ist dann analog zu dem Autobeispiel: "Auto fährt nicht mehr" ... "woran lag es?" ... "Na, fuhr nicht mehr!" ... "Ahhhh!?")

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Re: Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

Beitrag von dagwerp » vor 3 Monaten

@ TBM
Deine technischen Erläuterungen haben mich wieder mal stark beeindruckt. Leider bin ich als Otto-Normal-User mit einem derartigen technischen Verständnis nicht ausgestattet. Aber den Glauben an Produkte made in germany (ja ich konnte das mit Sehhilfe noch so gerade lesen :surprised: ) habe ich längst verloren.

Es mag ja sein, dass Du Dich als Technikfreak und Experte :thumbup: dann, wenn Dir Dein Versorger den Defekt Deines Gerätes mit einem "Druckabfall" beschreibt, mit einer solchen Erklärung nicht zufrieden geben würdest, sondern Du dann natürlich auch genau wissen möchtest, woran es nun im einzelnen gelegen hat. Aber mir ist das, ehrlich gesagt, sch... egal. Entscheidend war für mich die Tatsache, dass anl. einer technischen Überprüfung meines Gerätes ein Defekt festgestellt wurde, der dann zum Austausch geführt hatte. Willst Du mir nun sagen, dass ich die von Dir selbst eingeräumten techn. Probleme (i.S.v. die Elektronik oder die Turbine oder evtl. die 2 Sensoren tauschen) als Gott gegeben hinzunehmen habe und man dagegen, z.B. durch eine rechtzeitige Überprüfung und erforderlichenfalls entsprechenden Austausch nicht mehr einwandfrei funktionierender Komponenten, nichts unternehmen kann, und zwar bevor die Gesundheit der Patienten in Mitleidenschaft gezogen wird. Muß man damit immer erst solange warten, bis was passiert ist?
Nicht umsonst gibt es, anders als bei HuL, auch Versorger, die die Geräte ihrer Kunden mehr oder minder regelmäßig einer Überprüfung unterziehen. Machen die das nur aus Jux und Dollerei?
TBM hat geschrieben:Eine technische Prüfung wäre durchaus wünschenswert - ich kann da nur jedem empfehlen auch dann und wann sein Gerät auszulesen
Das ist ja gerade die Krux bei HuL, dass es für den Patienten / Kunden bei Geräten wie dem Prisma20A mangels entspr. frei verfügbarer software eben nicht möglich ist, sich seine Therapiedaten auslesen zu lassen. Dieses Problem wurde in diesem Forum m.W. schon hinreichend angesprochen.

Zum Abschluß noch mal eine Frage an Dich, TBM, bei der ich um eine ehrliche Antwort bitte (ich finde, wir sollten es hier nicht weiter eskalieren lassen):

Wenn bei Deinem Gerät innerhalb von rd. 2 Jahren aufgrund von erwiesenermaßen techn. Problemen 2 x der LB und 1 x sogar das Gerät selbst ausgetauscht werden mußten, wie wäre es dann um Dein Vertrauen in dieses Produkt bestellt? Mußt Du jetzt im Falle einer ehrlichen Antwort um Deinen Job fürchten? :silent:

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Re: Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

Beitrag von TBM » vor 3 Monaten

ganz ehrlich: ich weiss es nicht so genau ... müsste man mal drauf ankommen lassen.
Zum LB: mir wird da immer ganz schummerig, wenn ich bei den Amis lese, was die wie oft bekommen ... wenn so ein Teil, was eigentlich nach 6 Monaten gewechselt werden sollte, nach einem Jahr den Geist aufgibt, dann nenne ich das Wertarbeit :lol:

zur SW .. habe ich mich oft an vielen Stellen zu ausgelassen - die meisten Hersteller rücken die Software überhaupt gar nicht - unter so gar keinen Umständen - an die Patienten raus. ResScan und PrismaTS sind auf dem exakt gleichen Wege in exakt gleicher Weise zu "bekommen".

Ich kann das wirklich nur jedem empfehlen, dass man da auch die gesetzlich zustehenden Rechte wirklich einfordert! Das ist zunächst mal das Recht auf eine - für einen persönlich funktionierende - Ausstattung. Wenn es das neue Gerät eben nicht tut, dann kann man da natürlich anfangen, Feinjustage zu betreiben - oder man geht zum Versorger und sagt ganz klar: NÖ! DAS tut es so leider NICHT!
Ist sicherlich kein Versorger von begeistert - aber solange man mit denen keinen eigenen, privaten Zusatzvertrag abgeschlossen hat, sind die auch nicht der eigentliche Ansprechpartner sondern vielmehr die eigene KK! Von denen rennt einen aber auch niemand die Bude ein und bettelt darum, ob man nicht doch etwas mehr Kosten produzieren will. Ebenso wie die Versorger auch nicht sonderlich motiviert sind, darauf hinzuweisen, dass man durchaus auch nach 6 Monaten schon eine neue Maske / Maskenkissen bekommen könnte^^ (einige Hersteller sprechen von einem Monat! - ich spreche da natürlich von FFMs und nicht Pillows.)

Meines Kenntnisstandes nach haben wir hier im Forum niemanden von der Versorger- oder Herstellerseite. Es gab zwar mal vor ein paar Monaten eine Anmeldung von jemandem von H+L ... aber da gab es auch nur den Vorstellungsthread und danach nicht mal mehr eine Anmeldung. Am Ende sind wir hier also auch nur eine Ansammlung von Patienten. (Na bis auf Dr. Randelshofer ... aber dem verbietet seine Berufsethik bzw. das Recht eine Ferndiagnose ... aber wenn er es sieht, greift er korrigierend ein, wenn wir hier groben Blödsinn verzapfen^^)
Insofern muss da auch niemand ein Blatt in irgendeiner Weise grossartig vor den Mund nehmen (solange es im Rahmen bleibt^^) oder um irgendetwas fürchten.

Wenn du mal nen Bericht von deinem Prisma postest (möglichst wenigstens den XL-Bericht), dann kann man ja mal drüber schauen, wo genau der Schuh eventuell drücken könnte. Wäre natürlich immer toll, wenn man mal wenigsten P90 / P95 /P-Median (wasauchimmer) von deinem vorherigen Gerät, mit dem alles besser war, kennen würde - nur so zum Vergleich.

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Re: Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

Beitrag von dagwerp » vor 3 Monaten

TBM hat geschrieben:Zum LB: mir wird da immer ganz schummerig, wenn ich bei den Amis lese, was die wie oft bekommen ... wenn so ein Teil, was eigentlich nach 6 Monaten gewechselt werden sollte, nach einem Jahr den Geist aufgibt, dann nenne ich das Wertarbeit
Wie, die Lebensdauer eines LB beträgt nur 6 Monate? Der Anleitung habe ich dies leider nicht entnehmen können. Wenn dies so in der Anleitung stehen sollte, dann möchte ich mich an dieser Stelle entschuldigen. Aber wer hat schon die Zeit, sich die Anleitungen von A - Z durchzulesen, das ist wie mit dem Kleingedruckten in Verträgen.
TBM hat geschrieben:zur SW .. habe ich mich oft an vielen Stellen zu ausgelassen - die meisten Hersteller rücken die Software überhaupt gar nicht - unter so gar keinen Umständen - an die Patienten raus. ResScan und PrismaTS sind auf dem exakt gleichen Wege in exakt gleicher Weise zu "bekommen".
SW? Damit meinst Du sicherlich die Software. Aber Du wirst zugeben müssen, dass ResMed da eben nicht mauert (Stichwort sleepyhead).
TBM hat geschrieben:Meines Kenntnisstandes nach haben wir hier im Forum niemanden von der Versorger- oder Herstellerseite.
OK, das nehme ich Dir jetzt ab. Entschuldige, dass ich Dich da vlt. zu Unrecht in eine Ecke gestellt habe.
TBM hat geschrieben:Wenn du mal nen Bericht von deinem Prisma postest (möglichst wenigstens den XL-Bericht), dann kann man ja mal drüber schauen, wo genau der Schuh eventuell drücken könnte. Wäre natürlich immer toll, wenn man mal wenigsten P90 / P95 /P-Median (wasauchimmer) von deinem vorherigen Gerät, mit dem alles besser war, kennen würde - nur so zum Vergleich.
Nun ja, das ist ja wieder der TBM, wie ich ihn bisher schätzen gelernt habe (das ist ehrlich gemeint). Hier noch `´eine kurze Info für Dich, die Dich vlt. interessieren dürfte:

Heute war der - freundliche - H + L Techniker bei mir und hat mein Prisma20A überprüft (und mir dabei auch anschaulich die von ihm ausgelesenen Therapiedaten erläutert). Ergebnis: Mein Prisma20A arbeitet einwandfrei und reagiert prompt auf Ereignisse (z.B. bei obstr. Apnoen durch Druckerhöhung). Mit dieser Klarstellung schlafe ich heute Nacht vermutlich wieder besser. Habe daraufhin mein altes reaktiviertes Vector ET wieder in den Keller gebracht und mein Prisma20A angeschlossen. Mal schauen, was heute Nacht passiert.

Wir haben bei der Gelegenheit gleichzeitig eine Maskenanpassung vorgenommen, um sicherzustellen, dass hier nicht ein Maskenproblem vorliegt; denn das korrekte Abdichten der Maske ist, worauf Du, TBM, schon wiederholt hingewiesen hast, das A + O. Und in der Tat scheint hier bei mir ein Größenproblem vorgelegen zu haben. Ich nutze nun schon seit Jahren die Mirage Quattro von ResMed in der Gr. M und war eigentlich damit immer zufrieden. Jetzt, nachdem ich im Laufe der Zeit der Druck ein wenig erhöht hatte, gab` es nun plötzlich Abdichtungsprobleme. Habe daraufhin versucht, dieses Problem durch festeres Anziehen der Kopfbänder zu beheben, mußte dafür aber in Kauf nehmen, dass mein Nasenrücken in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der freundliche H+L Techniker erkannte sofort, dass ich meine Mirage Quattro in der Gr. L benötige. Andere von mir ausprobierte Masken (Simplus, Amara View, Quattro FX und AirFit F10) kamen für mich nicht in Frage.

Ich wünsche Dir TBM, eine gute erholsame Nacht. :clap:

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Re: Prisma 20a - neue oder nur gebrauchte, überholte Geräte

Beitrag von Mesirg » vor 3 Monaten

SW? Damit meinst Du sicherlich die Software. Aber Du wirst zugeben müssen, dass ResMed da eben nicht mauert (Stichwort sleepyhead).
Die Resmed Software nennt sich ResScan und ist in Deutschland nicht erhältlich.

Das von dir genannte SleepyHead ist eine Opensourcesoftware die von Nutzern entwickelt wurde.

Die Maske ist enorm wichtig. Wobei man das selbst gar nicht unbedingt mitbekommt wenn da Undichtigkeiten vorliegen. Daher möchte ich immer ein Gerät haben bei dem ich Daten auslesen kann. Damit ich bei Problemen nach der Ursache forschen kann.

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