CPAP-Gerät ja oder nein?

Informationen und Erfahrungsberichte rund um die Schlaflaboruntersuchung.
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CPAP-Gerät ja oder nein?

Beitrag von ChristophNRW » vor 6 Monaten

Hallo zusammen im Forum.

Seit einigen Jahren plagt mich das Thema Schlafapnoe. Ungefähr genauso lange informiere ich mich hier.

Bei mir wurde vor ca. 7 Jahren ein erhöhter Blutfruck festgestellt. Trotz weitere Indizien kam der Kardiologe aber nicht auf die Diagnose Schlafapnoe. Das wurde erst durch den dritten (!) Kardiologen geprüft und durch ein ambulantes Screening festgestellt.
AHI war über 50.

Ich habe mir dann die Nasenscheidewand richten lassen. Ohne erfolg.
Dann Aufenthalte im Schlaflabor, die nur das Ergebnis bestätigten. Eine Untersuchung in der UniKlinik in Essen (künstlicher Schlaf) verlief irgendwie im Sande. Kein Arzt konnte so richtig weiterhelfen.

Schließlich ließ ich mir eine Protrusionsschiene verordnen. Diese führte zu einer Besserung.
Geht aber nicht mehr, da ich gerade eine kieferorthopädische Behandlung durchlaufe.

Nach Gewichtsreduktion (bei 1,87, Größe habe ich von 103 auf 83kg abgenommen) und regelmäßigem Sport war ich in einem Schlaflabor in Düsseldorf.
Dort wurde festgestellt: Bei Bauch- und Seitenlage. AHI=0
Bei Rückenlage AHI=20. Da ich knapp 85% der Nacht auf dem Rücken lag (wegen der Box auf der Brust) war der Durchschnitts-AHI auch höher.

Ich dachte, mit einer Einflussnahme auf die Lage (keine Rückenlage mehr) wäre das Thema erledigt.
Der Arzt meinte, dass ginge nicht so richtig. Man müsse auch auf dem Rücken liegen, wenn man dazu neige.
Er empfahl mir ein Gerät.
Das wurde auch am nächsten Tag mit einer Fullface-Maske getestet. Da ich von der vorherigen Nacht im Schlaflabor geschlaucht war, schlief ich gut und hatte Top-Werte.

Dann bei der Besprechung empfahl mir der Arzt eine Nasenpolster-Maske. Das Gerät ResMed10 wurde mir nach Einweisung mitgegeben.
Dazu kam noch eine Lungenfunktionsprüfung, deren Ergebnis mir nicht mitgeteilt wurde.


Zu meinen Fragen:

1.
Ich (privat versichert) habe den Eindruck, dass die Diagnose nicht sehr gründlich war, sondern der Arzt mit das Gerät "verkaufen" wollte. Das ging mir alles etwas schnell.
Wäre nicht eine Änderung der Lage für sich erfolgversprechend. Ist das Gerät notwendig?

2.
Warum wird in der Test-Nacht die FullFace-Maske getestet, dann bekomme ich das Nasenpolster? Welchen Sinn hat die Testnacht?
Ich denke, man hätte im Schlaflabor erkennen können, ob ich Mundatmer bin oder nicht.
Das Nasenpolster funktioniert, obwohl ich zur Mundatmung neige (meine ich).

3.
Die Logik, dass ich durch das Gerät zum Rückenschläfer werde, obwohl ich in Rückenlage (und nur da) die Apnoen habe, erschließt sich mir nicht. Ich werde in die Rückenlage gezwungen, die dann therapiert wird. Verstehe ich nicht.

Leider konnte ich im Schlaflabor meine Fragen nicht erörtern. Der Arzt schien auch sonst nicht gut vorbereitet (was meine Krankengeschichte betrifft. Alle Unterlagen hatte ich kopiert übergeben).
Es wäre nett, wenn hier jemand seine Meinung zu meinen Punkten schreiben könnte.


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Re: CPAP-Gerät ja oder nein?

Beitrag von Lafdon » vor 6 Monaten

ChristophNRW hat geschrieben:Ich (privat versichert) habe den Eindruck, dass die Diagnose nicht sehr gründlich war, sondern der Arzt mit das Gerät "verkaufen" wollte. Das ging mir alles etwas schnell.
Wäre nicht eine Änderung der Lage für sich erfolgversprechend. Ist das Gerät notwendig?
Bei lageabhängiger Schlafapnoe mit AHI <= 30 werden von den Leitlinien auch Unterkieferprotusions-Schienen als Therapie-Variante empfohlen, aber davon musstest du ja gerade weg. Gewichtsreduktion hast du auch schon gemacht.

Die Leitlinien erwähnen Lagetraining als Therapie-Variante, die bei lageabhängiger Schlafapnoe verwendet werden kann, wenn *PAP-Verfahren nicht vertragen würden. *PAP-Verfahren sind laut den Leitlinien wirksamer.

Grundsätzlich ist die Therapie mit Gerät das empfohlene Therapie-Verfahren. Da du einen Druck von 7-14 angibst, ist es wohl auch APAP und nicht CPAP. Ich würde dir empfehlen, die Therapie erst mal eine Weile zu probieren.
ChristophNRW hat geschrieben:3.
Die Logik, dass ich durch das Gerät zum Rückenschläfer werde, obwohl ich in Rückenlage (und nur da) die Apnoen habe, erschließt sich mir nicht. Ich werde in die Rückenlage gezwungen, die dann therapiert wird. Verstehe ich nicht.
Mir ist leider nicht klar, worum es bei dieser Frage geht. Die *PAP-Therapie funktioniert lageunabhängig. Durch den Überdruck wird der Atemweg offen gehalten. Du kannst theorethisch schlafen wie du willst und wirst nicht in die Rückenlage gezwungen, wenn dich die Gerätschaften beim Schlafen nicht stören.
ChristophNRW hat geschrieben:2.
Warum wird in der Test-Nacht die FullFace-Maske getestet, dann bekomme ich das Nasenpolster? Welchen Sinn hat die Testnacht?
Ich denke, man hätte im Schlaflabor erkennen können, ob ich Mundatmer bin oder nicht.
Das Nasenpolster funktioniert, obwohl ich zur Mundatmung neige (meine ich).
Ich kann dir leider nicht sagen, wie die Maske ausgewählt wurde. Vielleicht solltest du dazu mal den Arzt befragen.

Mundatmung während des Schlafens würde bei einer Nasenpolstermaske natürlich zu Leckagen führen. Die würden sich dann in einer Auswertung der Therapie-Daten des Geräts (z.B. mit SleepyHead) zeigen.

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Re: CPAP-Gerät ja oder nein?

Beitrag von ChristophNRW » vor 6 Monaten

Danke für die umfangreiche Antwort

Ich bin kurz davor, die Therapie mit dem Gerät aufzugeben und mich von einem kompetenten Arzt beraten zu lassen.

Ich habe eine Kopie des Arztbriefes an meinen Hausarzt erhalten:

Hiernach scheint die zweite Nacht im Schlaflabor mit Apap nicht besser als die erste Nacht ohne jedes Hilfsmittel:
Sauerstoffsättigung war ohne apap sogar besser als mit dem Gerät (durchschnittliche Sättigung gleich mit ca 95%, unterste Sättigung leicht besser ohne Gerät).
Apnoen mit Gerät besser. Hypopnoen aber gleich.
Vorteil mit Gerät: meine Frau sagt, das Schnarchen sei weg.

Rein von den Werten her sehe ich keinen Vorteil in der Testnacht mit Gerät.

Die detaillierte Auswertung schickt das Schlaflabor meinem Hausarzt nicht mit. Durfte er sich noch anfordern (ist ja auch teuer, 2 Blatt Papier zu kopieren und beizufügen).

Daher mein starker Eindruck: hier wird standardmäßig wie am Fließband jedem Patienten das Gerät nebst zig Untersuchungen aufs Auge gedrückt (am Ende (!) wurden bei mir Lungenfunktion und Allergien getestet. Ich dachte immer, Diagnose kommt vor (!) Therapie). Aber er muss wohl seine "Weltraumkapsel" noch amortisieren und schickt jeden Patienten zum Lungenfunktionstest rein.
Hätte ich mir auch denken können: beim ersten Telefonat (bei dem er keine Kenntnis über den Sachstand hatte) kündigte mir der Arzt an, dass ich zwei Nächte im SL bliebe und in der zweiten Nacht ein Gerät testen würde, dass ich dann mitnehmen könnte. Der Mann scheint hellsehen zu können.

Zu Hause ist der Einsatz des Gerätes nach knapp zwei Wochen eine Katastrophe.
Fühle mich morgens wie gerädert, müde, Verspannungen im Rücken. Schlafe nicht durch. Einfach schlimm mit dem Gerät.
Abgesehen davon, dass ich eine blutige Nase habe, hat mein Körper sich insofern an das Nasenpolster gewöhnt, dass er nachts auf Mundatmung umgestellt hat.
Nett auch, dass der Arzt mir im Gespräch eine behinderte Nasenatmung wegen nasaler Aussprache attestiert hat, mir dann aber ein nasenpolster zur Beatmung verschreibt.

Ich bin erstmal vollständig bedient von diesem Arzt mit seinem neuen, tollen Schlaflabor (das sich wohl noch rentieren muss).

Extrem störend auch, der kontinuierliche Datenaustausch des resmed10 via Funk mit dem Hersteller. Der gläserne Patient ist Realität. Nicht schön.

Aber ResMed bietet ja die Rücknahme selbst an

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Re: CPAP-Gerät ja oder nein?

Beitrag von Eudoxia » vor 6 Monaten

Das mit dem Datenaustausch per Funk lässt sich einfach beheben: Flugmodus einschalten. Der muss allerdings immer wieder eingestellt werden, sofern das Gerät vom Stromnetz genommen wurde.
Liebe Grüße,
Eudoxia


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Re: CPAP-Gerät ja oder nein?

Beitrag von Hubi » vor 5 Monaten

Hallo Christoph

Das klingt ja nicht gerade vertrauenerweckend was Du uns da schilderst. Da ist m.E. doch einiges schief gelaufen.
Bei mir war es so, dass durch eine Fehlmessung im Spital im Bericht AHI -wert von 60 geschrieben war. Nun dieser Wert hat mich erstmal erschreckt weil damit eine starke Gefährdung des Führerschein in Aussicht stand.
Nun habe ich dieses Forum gefunden und mich daher besser informiert.
Die ersten Versuche die vom Spital angeordnet waren endeten kläglich und ich habe das Gerät nach 3 tagen wieder zurückgegeben.
Die versuche mit den diversen Masken endeten kläglich.
Um den wirklich realen AHI-Wert zu untersuchen war ich im Schlaflabor Breisgau. Das hat bei mir doch eine mittlere Schlafapnoe festgestellt da ich eine Messung ohne Maske verlangt hatte.
Nebenbei bekam ich alle Messwerte der Nacht mit einem ausführlichen ärztlichen Bericht und aussagekräftigen Messdiagrammen bald darauf komplett auf einem USB-Stick zugesendet.

Zwischenzeitlich habe ich mir auf eigene Kosten ein CPAP-Gerät (gebraucht) erworben mit einer Nasenpolstermaske. Seit Februar benutze ich sie und habe auf der Auswertung mit SleepyHead AHI-Werte zwischen 0,5 und 1,8 mit einem einmaligen max.Wert von 2.4.
Nun werde ich mich wieder ins Schlaflabor begeben und bin auf die Messung mit CPAP Gerät gespannt.

Ich habe Dir dies nur geschildert damit Du auch ein sehr positives Beispiel eines Schlaflabor bekommen kannst. Ich kann Dir daher den Wechsel zu einem anderen Schlaflabor nur empfehlen.
Ich bin im Schlaflabor Breisgau in Bad Krozingen. Das ist natürlich von Dir aus gesehen etwas weiter. Bei mir sind das nur knapp 150km mit dem Auto.

Also, lass Dich nicht unterkriegen denn wenn Du einmal ein CPAP-Gerät regelmässig anwendest wirst Du einen gewaltigen Unterschied merken. Allerdings hat sich bei mir der Blutdruck nicht wesentlich verbessert was aber bei einem BMI von 33 nicht verwunderlich ist.
Aber der grösste Effekt den ich bei mir feststellen konnte ist der, dass ich keine verschwitzten Kopfkissen und Bettwäsche mehr habe.

Beste Grüsse Hubi

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Re: CPAP-Gerät ja oder nein?

Beitrag von Lafdon » vor 5 Monaten

ChristophNRW hat geschrieben: Hiernach scheint die zweite Nacht im Schlaflabor mit Apap nicht besser als die erste Nacht ohne jedes Hilfsmittel:
Sauerstoffsättigung war ohne apap sogar besser als mit dem Gerät (durchschnittliche Sättigung gleich mit ca 95%, unterste Sättigung leicht besser ohne Gerät).
Apnoen mit Gerät besser. Hypopnoen aber gleich.
Gilt das mit der Sauerstoffsättigung für alle Druckbereiche? Auf meinem Schlaflabor-Bericht waren die einzelnen Daten nach Druckeinstellungen aufgelistet. Bei mir war die Sauerstoffsättigung insgesamt in den Test-Nächten auch schlechter als ohne Gerät. Bei mir lag das aber an den absolut miesen Werten in den Druck-Bereichen, die für mich sowieso nicht funktioniert haben. In diesen Bereichen hatte ich so viele Apnoen und Hypopnoen, dass die Sauerstoffsättigung zwangsläufig runter ging.

Ansonsten kann es natürlich sein, dass das Schlaflabor es nicht geschafft hat, in nur einer Test-Nacht den richtigen Druck und ggf. das richtige Therapie-Verfahren zu finden.
ChristophNRW hat geschrieben:Die detaillierte Auswertung schickt das Schlaflabor meinem Hausarzt nicht mit. Durfte er sich noch anfordern (ist ja auch teuer, 2 Blatt Papier zu kopieren und beizufügen).
Da scheint wohl bei manchen Schlaflaboren noch Verbesserungsbedarf zu bestehen. Mein Schlaflabor hat es nicht mal für nötig gehalten, meinem Hausarzt einen Bericht zu schicken, obwohl sie vorher extra wollten, dass ich dessen Adresse auf ihren Formularen angebe. Nur der überweisende Arzt hat den Bericht bekommen.
ChristophNRW hat geschrieben:Hätte ich mir auch denken können: beim ersten Telefonat (bei dem er keine Kenntnis über den Sachstand hatte) kündigte mir der Arzt an, dass ich zwei Nächte im SL bliebe und in der zweiten Nacht ein Gerät testen würde, dass ich dann mitnehmen könnte. Der Mann scheint hellsehen zu können.
Naja, das mit den 2 Tagen ist ein übliches Vorgehen. Wenn du nichts gehabt hättest, hätten sie dich ja nach dem 1. Tag nach Hause schicken können. Und wenn es länger gedauert hätte, hätten sie dich einfach noch mal bestellt.

Man kann natürlich auch für Diagnose und ggf. Geräte-Anpassung unterschiedliche Termine verwenden. Das war bei mir so und ich hatte mehrere Wochen Abstand dazwischen.
ChristophNRW hat geschrieben:Abgesehen davon, dass ich eine blutige Nase habe, hat mein Körper sich insofern an das Nasenpolster gewöhnt, dass er nachts auf Mundatmung umgestellt hat.
Nett auch, dass der Arzt mir im Gespräch eine behinderte Nasenatmung wegen nasaler Aussprache attestiert hat, mir dann aber ein nasenpolster zur Beatmung verschreibt.
Hast du als Privatversicherter denn die Möglichkeit zum kostenlosen Maskenwechsel?

Manche Schlaflabore (z.B. in manchen Krankenhäusern) bieten Sprechstunden für Masken oder generell zur Therapieoptimierung an. Eventuell gibt es auch eine Selbsthilfegruppe in deiner Nähe, die weiter helfen könnte.
ChristophNRW hat geschrieben:Ich bin erstmal vollständig bedient von diesem Arzt mit seinem neuen, tollen Schlaflabor (das sich wohl noch rentieren muss).
Dann kannst du ja, ggf. nach Rücksprache mit deinem Hausarzt, einfach das Schlaflabor wechseln.

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