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Leika
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Beitragvon Leika » 24.06.2003, 15:25

Danke für ihre Antwort ich werde mich an eine selbsthilfe Gruppe wenden die in meiner nähe ist
wegen den Kindern
meine Tochter ist Epileptikerin und auch sehr sehr früh wach sowie sehr aktiv man könnte schon Hyperaktiv sagen und grenzwertig in hinsicht ADS
Danke für die Hilfe
Gruß Leika

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Manfred Keller

AW: Tochter

Beitragvon Manfred Keller » 24.06.2003, 15:41

Hallo Leika,
wegen Ihrer Tochter sollten Sie mit Ihrem behandelndem Arzt sprechen und um Überweisung zu einem pädiatrischen Schlafmediziner, bzw. einem pädiatrischen Schlaflabor bitten, um sicherzustellen, daß da nichts vom Schlaf herkommt, bzw. evtl. vorhandene Schlafstörungen zu therapieren.
Anschriften zu erfragen über
Leiter Arbeitskreis Pädiatrie der DGSM:
PD Dr. Ekkehart Paditz
Universitäts-Kinderklinik
Fetscherstr. 74
01307 Dresden
Tel.-0351-458 3160
Fax-0351-458 4399
ekkehart.paditz@mailbox.tu-dresden.de
Alles Gute

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hermjo

Maske ist dA

Beitragvon hermjo » 28.06.2003, 22:39

Hallo Ihr alle,

jetzt ist sie endlich da, meine neue Schlafmaske. Und mir geht es, wie fast allen hier im Forum: Die ersten zwei Nächte waren nicht doll. Die Maske sitzt nicht richtig und ich hatte mit dem Druck Probleme. Und das vor allem beim Ausatmen. Ich hatte das Gefühl, die verbrauchte
luft nicht loswerden zu können und habe teilweise verzweifelt durch den Mund gejapst, um das Problem zu behebn.

Jetzt habe ich heute - am Wochenende - meine Maske mal für 2 Stunden am Tag getragen, habe die Befestigungen auf richtigen Sitz überprüft und ruhig durch die Nase geatmet. Und siehe.... es war besser. :lol:

Was wiederum bestätigt: Der Sitz der Maske muss richtig sein und man muss sich gewöhnen. :o

Ich bin auf die nächste Nacht gespannt. Werde darüber berichten.

Gruß Hermjo

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hermjo

Erste Erfahrungen

Beitragvon hermjo » 12.07.2003, 23:11

Hallo alle im Forum :D

Jetzt habe ich meine Maske (MAP) seit 14 Tagen. Langsam habe ich mich daran gewöhnt, mit ihr einzuschlafen ohne auf jeden Atemzug zu achten.

Allerdings habe ich festgestellt, dass ich über Tag immer noch meine müden Phasen vor allem um die Mittagszeit habe.

Kann es sein, dass ich die Wirkung der Maske umgehe, indem ich im Schlaf mit offenem Mund atme? Wenn ich wach bin und - mit der Maske auf - den Munf öffne, merke ich deutlich, dass der Druck durch den Mund entweicht. Dass ist ein unangenehmes Gefühl und auch mit Geräuschen verbunden. Würde ich davon nicht wach werden? Ich bin etwas verunsichert.

Es wäre schön, wenn Ihr dazu mal Stellung nehmen könntet.

Gruß

Hermjo

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Dr. Randelshofer
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Erste erfahrungen

Beitragvon Dr. Randelshofer » 12.07.2003, 23:32

Hallo hermjo,

es ist gut möglicch, dass Sie nachts mit offenem Mund schlafen, ohne davon aufzuwachen.

Das kann, muss aber kein Problem sein. Das Gerät registriert den Druck in der Maske. Wenn irgendwo ein Leck ist, z.B. durch eine nicht optimal sitzende Maske oder eben den offenstehenden Mund, wird der Druckverlust vom Gerät automatisch ausgeglichen. Nur wenn das Leck zu gross ist, um noch durch höhere Drehzahl kompensiert zu werden, kann der Atemdruck abfallen.

Ich nehme an, dass in absehbarer Zeit eine Kontrollmessung bei Ihnen gemacht werden wird. Dabei wird sowas dann festgestellt. Manchmal hilft dann eine Kinnbinde. Meist lernt man aber im Lauf der Zeit nachts den Mund geschlossen zu halten.

Dass Effekt auf die Tagesmüdigkeit noch nicht optimal ist kann am Anfang der Behandlung schon vorkommen. Vielleicht brauchen Sie einfach etwas länger, vielleicht muss aber der Druck auch noch leicht erhöht werden. Lassen Sie sich jedenfalls nicht entmutigen.

Beste Grüsse

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Mastersgala

bin auch neu, habe aber keine Maske, sondern eine Schiene

Beitragvon Mastersgala » 13.07.2003, 22:40

Hallo zusammen, tolle Idee, dieses Diskussionsforum; habe mich gerade registrieren lassen und hier und da mal gelesen; bei mir wurde vor vier Jahren eine leichte Apnoe diagnostiziert (war wegen wirklich ohrenbetäubendem Schnarchen zum Arzt gegangen); nach Schlaflabor und Endoskopie bei künstlichem Tiefschlaf wurde festgestellt, daß ich ein "Zungengrundschnarcher" bin: selbiger ist ziemlich ausgeprägt und fällt dann regelmäßig gegen die Rachenwand. Der Arzt erklärte mir darauf, daß bei mir ein obstruktives Apnoesyndrom vorliegt, Atemaussetzer so ca. 10-12, teilweise bis zu 50 Sekunden lang; seine Idee einer Unterkiefervorverlagerungs-Schiene gefiel mir besser als eine Maske zu tragen (p.s. mein Vater hat seit drei Jahren eine Maske) und siehe da: es funktioniert tatsächlich (nach ca. 10 durch nächtliche Bißattacken zerstörter Schienen und einer gewissen Eingewöhnungszeit). Wer mehr über meine Erfahrungen wissen möchte: fragt einfach :wink:

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Peter

Beitragvon Peter » 14.07.2003, 23:46

Hallo an alle :)
ich darf mich kurz Vorstellen: Peter Linder, 40 Jahre seit sechs Jahren am Cepap. Vorher bei acht Stunden Schlaf eine Stunde Aussetzer.
Aufmerksam geworden bin ich durch eine Email von Schlafapnoe e. V. News. Ich und meine Umwelt hat sich damit abgefunden. Habe in den letzten sechs Monaten 26 Kg abgenommen und vor 2 Monaten die erste Kontrolluntersuchung. Druck stimmt! Nur eine Frage ist noch nicht gestellt worden. Gibts die möglichkeit einer OP?
Ansonsten ein schönes Forum wo ich bestimmt gerne wieder reinschau.
Gruss Peter

Profil von Manfred Keller
Manfred Keller

Beitragvon Manfred Keller » 15.07.2003, 10:30

Hallo Peter,
zunächst einmal großen Glückwunsch zum Abnehmen! Klasse!:P
Zu chirurgischen Maßnamen gibt’s ganz wenig Erfolgsschancen::cry:
Das Schnarchen und in Folge die Obstruktion (Verschluß) des Atemweges kommt meist daher, daß der Atemweg an einer Stelle verengt ist. An dieser Stelle erhöht sich die Atemluftgeschwindigkeit und bringt das umliegende weiche Gewebe zum Schwingen und dann zum Verschluß (wie wenn man durch ein Stück Fahrradschlauch bläst und dann versucht einzuatmen). Wenn diese Engstelle von vergrößerten Mandeln, oder übergroßem Zäpfchen kommt, dann hat ein Eingriff Sinn. Meist ist es aber einfach so, daß das Gewebe um den Atemweg herum im Schlaf entspannt (erschlafft) und so zum Engpaß wird. Bei Übergewichtigen (so auch bei mir) entsteht die Engstelle(n) in der Regel durch Fetteinlagerungen im Gewebe, oder verstärken gar den Engpaß der durch Erschlaffen entsteht. Daraus ergibt sich die Sinnlosigkeit des „Schnippelns“.
Es gibt kein HNO-Arzt eine Erfolgs-Garantie, aber die Zeit nach dem Eingriff muß manchmal sehr unangenehm sein und es können Narben entstehen, die das Ganze noch verschlimmern. Außerdem kann es sein, daß man sich hinterher laufend verschluckt.
:? Wenn’s denn doch eine Operation sein soll, sollte man vorher nachsehen lassen, wo der Verschluß ist. Da hat das Alfried Krupp-Krankenhaus (HNO) in Essen eine neue Methode entwickelt: Somnoendoskopie im Kunstschlaf (mit Propofol). Dabei wird man in künstlichen Schlaf versetzt und der obere Atemweg mit einem Endoskop auf den Ort des Verschlusses untersucht und gleichzeitig auf Video (ggf. mit Ton) aufgenommen. Nur so kann man beurteilen ob ein Eingriff Erfolg verspricht, und ob der Arzt da mit Messer/Laser oder was auch immer überhaupt hinkommt.
In der Zwischenzeit gibt es mehrere HNO-Kliniken die diese Untersuchung durchführen.
Zu Kostenübernahmen: sei es die Endoskopie oder eine Operation, vorher die Kasse befragen.
Alles Gute

Profil von Peter K.
Peter K.

Beitragvon Peter K. » 01.08.2003, 19:42

hallo
Seit einigen jahren,schnarche (m 31j) ich echt extrem,meine Frau,hat schon mit Ohropax geschlafen undvoeallem hat sie angst gehabt weil ich Atempausen gehabt habe,und ich hab mich morgens wie Abends total schlapp und ausgepowert gefühlt .den ganzen tag müde....,jetzt hab ich bei meinem letzten besuch bei meinem Lungenarzt mit ihm geprochen,und er hat mich in ein Schlaflabor nach bad Lippspringe geschickt,wo ich jetzt 4 tage war.hast Du Erfahrung mit diesem Krankenhaus gemacht??
ich fand es echt umständlich dort,ich hatte im 3.Stock ein Zimmer,in 1.Stock war das Sclaflabor wo ich dann 2 Mal mit Sack und Pack zum Schlafen gehen mußte,naja ich kenne es ja nicht anders,nur ich haber von einem Herrn der da auch patient war das es doch anders geht,er leitet eine Selsthilfegruppe in Nienburg /Weser.
So ich habe jetzt eine maske bekommen und werde heute zum 1. Mal versuchen damit alleine klar zu kommen.bei mir haben die erst eine lagekorrektur vorgenommen was nichts gebracht hat.....!
naja nun mußte ich gestern vollverkabelt mit der Maske schlafen,wo mir keiner erklärt hat wie ich sie aufsetzten muß,aber das klappt mitlerweile.
Patienten meinten ich soll mir noch einen Luftbefeuchter mitnehmen ,den ich auch irgendwann geschickt bekomme,wie ist deine meinung darüber???
was sind die nachteile der Maske???was muß ich beachten?was mach ich bei Schnupfen? Muß ich Nasensalbe nehmen??
Viele Grüße
PETER

Profil von Werner
Werner

Eigene Erfahrungen.

Beitragvon Werner » 02.12.2003, 09:35

Hallo, ich kann den Ausführungen nur beipflichten. Habe ähnliche Erfahrungen gemacht.
Ich werde die Kommunikation weiter verfolgen, es ist sehr interessant und wissenswert.
Vielen Dank das es diese Möglichkeit gibt.
Gruß Werner.

Profil von Werner
Werner

Stelle mich vor

Beitragvon Werner » 02.12.2003, 10:42

Ich bin Werner aus Berlin, 51 jahre alt.
Seit ca.3 jahren bin ich wieder "wach".
Davor hatte ich große Probleme mit schnarchen,
Tagesmüdigkeit, Migräene, Konzentration & Aufmerksamkeit.
Die Lebensqualität war schlecht. Jetzt ist alles besser. Ich habe einn CPAP-Gerät und
einen Luftbefeuchter. Die Maske ist eine Gelmaske Größe M.
Anfangsschwierigkeiten hatte ich so wie hier im Club beschrieben ebenfalls.
Irgendwie habe ich das in den Griff bekommen, geht es mir doch viel besser seit
ich mit dem Gerät ins Bett gehe.
Ich bin weiterhin mit allen an einen Erfahrungsaustauch interessiert.
Gruß Werner. (Gerne auch Anworten auf E-mail)


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