CPAP=APAP ?

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Mesut YASA
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CPAP=APAP ?

Beitragvon Mesut YASA » vor 8 Monaten

Hallo Freunde
Ich habe schwere OSAS ( AHİ ) 49.3 druck 11 cmH2O
der Artz hat mir CPAP verordnet ich habe mir ein ( Weinmann20A otomatische )APAP gekauft und ein P.R.C. Herstellung ( BMC ) CPAP bekommen. Weinmann sollte eigenlich besser sein aber wenn ich damit schlafe fühle ich mir nicht so gut wie beim BMC obwohl die Druk einstellung beide gleich sind, beide haben Befeuchter also beider gleich eingestellt sind. Sind die Terapie eingenschaften CPAP und APAP nicht gleich gar APAP gegenüber CPAP nicht besser? Was würden die Eksperten dazu sagen ? Ich freu mich jetzt schon über Ihre wissen
Danke schön


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Re: cpap=apap

Beitragvon schwimmduck » vor 8 Monaten

Hallo Mesut,

für mich vom Verständnis her ist wie du selbst schreibst das APAP besser. Es ist ja im eigentlichen Sinne eine CPAP Beatmung, wo das Gerät AUTOMATISCH auf deine Ein- und Ausatmung eingeht und die Beatmungsdrücke anpasst !

Und beim CPAP das Beatmungsgerät nur die eingestellten Beatmungsdrücke monoton abgibt !

Liebe Grüße
Jens

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Re: CPAP=APAP ?

Beitragvon Mäxchen » vor 8 Monaten

Hallo,
welche Therapiewerte sind in den Geräten eingestellt ?

Ausatemerleichterung ?

Schlauchtyp ?

Welche Maske ist an welchem Gerät angeschlossen ?


Grüße Lars

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Re: CPAP=APAP ?

Beitragvon Mesut YASA » vor 8 Monaten

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Re: CPAP=APAP ?

Beitragvon umue55 » vor 8 Monaten

Hallo Mesut,

CPAP steht für: C ontinius, P ositive, A ir, P ressure, auf Deutsch: Continuierlicher Positiver Luftdruck. Das heißt, der bleibt immer gleich !

APAP steht für A utomatic, P ositive, A ir, P ressure, auf Deutsch: Automatischer Positiver Luftdruck.

Wie der Kollege schon sagte, wird der anliegende Druck deinem Atemverhalten angepasst. Ist wesentlich schonender, da du nicht immer diesen Megadruck anliegen hast.

Ein gutes APAP Gerät erkennt schon rechtzeitig, wann ein Atemaussetzter (Apnoe) kommt und regelt dann ensprechend sanft den Druck nach. :s-smile:
liebe Grüße,
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Re: CPAP=APAP ?

Beitragvon Gyuri » vor 8 Monaten

Ein APAP ist jedoch nicht AUTOMATISCH "besser" als ein CPAP ! :schlaumeier:

Mein erstes Beatmungsgerät lief erst im APAP-Modus und wurde dann nach einem Jahr (? genau weiß ich das nicht mehr) in den CPAP-Modus umgeschalten, weil das lt. SL für mich günstiger war.

Ob man mein aktuelles Gerät auf APAP umschalten könnte, weiß ich nicht, auch nicht, ob das mit dem Gerät meiner Frau ginge. Ich meine, ob so oder so sollte jemand entscheiden, der sich besser damit auskennt als wir das tun. Dafür gehen wir jetzt auch immer wieder mal regelmäßig ins SL.
Grüße vom Gyuri
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Re: CPAP=APAP ?

Beitragvon TBM » vor 8 Monaten

also du vergleichst ein CPAP-Gerät mit 11cmH20 Einstellung mit einem APAP-Gerät mit 7-12cmH2O UND DAZU noch aktivierter Ausatemerleichterung?
Das Prisma (Weinmann) kannst du auch auf auf CPAP einstellen (also dann die gleiche Einstellung wie das BMC).

Das Prisma kenne ich zwar noch nicht - aber ich bin ja schon virtuell durch das SomnoBalance vom gleichen Hersteller durchgekrochen. Sofern du eine FullFace-Maske (FF) benutzt (die Joyce Easy gibt es ja in beiden Ausführungen) muss man dazu sagen, dass der Hersteller zu einem Einstellparameter, der da "Maskenmodus" heisst, sehr nebulös sinngemäß Folgendes sagt:
Dieser Paramter sollte bei einigen FF-Maskentypen gesetzt werden (die beim Hersteller erfragt werden können), da das "höher"frequente Drucksignal von einigen FF-Masken gedämpft wird. Die Aktivierung führt dazu, dass früher (und schneller) der Druck hochgeregelt wird. Zentrale Atemereignisse werden mit zunehmendem Druck sicherer erkannt (und damit dann das typische "übersteuern"). Sie empfehlen dann auf "normale" Masken umzusteigen.

Und nun wird's witzig: nach meinem Kenntnisstand (ich selbst habe die leider nicht zum selber ausprobieren - kenne aber nen Arzt, der mich dann und wann damit "spielen" lässt) kann man diesen Prameter weder in Prisma-TS noch in Weinmann-Adjust einstellen. Ob es überhaupt noch Geräte gibt, die diesen Paramter auswerten und beachten, das kann ich dementsprechend nicht sagen - ist aber auch egal:
Das Wichtige, was man hiervon mitnehmen sollte: hat man (unerwartet) zentrale Ereignisse bei den Weinmännern, dann sollte man mal probieren den Druck etwas zu erhöhen.*
In diesem Zusammenhang ist es dann durchaus ratsam, wenn man sich darüber im Klaren ist, dass die Ausatemerleichterung den Druck nochmal um ein paar cmH2O absenkt.

* ich kann diesen Zusammenhang tatsächlich bestätigen.


Grundsätzlich gibt es werder ein "besser" noch ein "schlechter" ... jemand der sich viel dreht und damit auf der Seite und auf dem Rücken schläft, der wird mit CPAP nicht all zu glücklich werden, da dann der höhere Druck von der Rückenlage durchgehend eingestellt werden müste - jemand der nur auf dem Rücken (oder in einer Position) schläft (und mit der Therapie ansich klarkommt) braucht sicher kein APAP-Gerät, was dann immer 1-2cmH20 hoch und dann wieder 1-2 runter regelt (und das dann so fort...).
Als "Neu-Schnorchler" ist sicher ein APAP-Gerät toller, da man doch wohl eingeschlafen ist, bevor das Gerät in einen unangenehmen Druckbereich geregelt hat. (Auf der anderen Seite sind das dann immer die, die sich dann beschweren, dass sie nachts aufwachen, weil die Maske plötzlich undicht wird und wenn sie die Maske auf den höchsten Druckbereich anpassen, dann schmerzt sie bei den niedrigeren Drücken.)

Hat alles so sein für und wider ....


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Re: CPAP=APAP ?

Beitragvon umue55 » vor 8 Monaten

Gyuri hat geschrieben:Ein APAP ist jedoch nicht AUTOMATISCH "besser" als ein CPAP ! :schlaumeier:

Dafür gehen wir jetzt auch immer wieder mal regelmäßig ins SL.


Da hast du natürlich vollkommen recht. Manchmal geht es gar nicht anders als mit festeingestelltem Druck zu therapieren.
Ich hatte Anfangs auch immer CPAP Modus bei ca. 11 mb, aber seit ich mit automatischer Druckanpassung atme, fühle ich mich und meine Schleimhäute einfach besser. :thumbup:

Bei welcher KK bist du denn, dass du regelmäßig ins SL gehen darfst, bestimmt nicht bei der TKK, oder ?
liebe Grüße,
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Re: CPAP=APAP ?

Beitragvon Gyuri » vor 8 Monaten

umue55 hat geschrieben:(…)
Bei welcher KK bist du denn, dass du regelmäßig ins SL gehen darfst, bestimmt nicht bei der TKK, oder ?

Soooo regelmäßig ging ich gar nicht ins Schlaflabor, sondern nur wenn ich dazu aufgefordert wurde. Beim letzten Mal wer der Lungenarzt (der Nachfolger des Arztes, der mich erstmalig ins SL schickte) etwas erstaunt, dass ich "ewig" nicht mehr da war und meinte dann, dass es auf jeden Fall wieder an der Zeit wäre…. :wink:
Dass ich schon sehr lange in der TK bin (damals konnte man nur als Angestellter in einem technischen Beruf da rein) hat damit nicht viel zu tun - glaube ich. Wenn man vom Lungenarzt ins SL geschickt wird und man dort einen Termin bekommt, gehts dann ganz einfach. Das habe ich jetzt erst bei meiner Frau gesehen, die bei der Deutschen BKK war bzw. jetzt Barmer ist.
Grüße vom Gyuri
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Re: CPAP=APAP ?

Beitragvon Gregor » vor 8 Monaten

Hallo Gyuri,
mir ist schon aufgefallen, daß Du ein CPAP mit völlig überholter Technologie (ca.10 Jahre zurück) benutzt, Deine Frau hat dagegen ein sehr gutes aktuelles Gerät. Allerdings messen moderne Geräte den nötigen Druck über eine vibrierende Luftsäule und nicht über einen Meßschlauch. Wenn man die leichten Schwingungen der Luft bemerkt, kann das stören.
Ich habe mich schon gefragt, ob Du nicht eine Familienversicherung zusammen mit Deiner Frau bei Ihrer Kasse haben solltest, aber das ist Deine Sache. Vielleicht geht das ja im Alter nicht mehr. Früher konnte man bei der TK stolz sein, weil die AOK für die "armen" Leute schlechteren Service und Produkte gegeben hat, heute ist das leider eher umgekehrt.
Mesut würde ich gerne fragen, was das denn für eine Krankenkasse ist, die den Patienten chinesische Geräte verschafft. Daß das CPAP besser funktioniert ist wohl eine Folge des bei Dir wahrscheinlich gleichmäßig benötigten Drucks. Auf längere Sicht ist es schon sinnvoll das APAP zu benutzen. Vielleicht ist auch die Ausatemerleichterung "Schuld" daß das einfachere Gerät besser wirkt.
Gruß
Gregor

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Re: CPAP=APAP ?

Beitragvon Gyuri » vor 8 Monaten

Nein nein :lolno:
Das lief bei mir etwas anders und stellt sich somit auch anders dar.
Vom 10.08.2004 bis 13.08.2004 war ich erstmalig im SL und bekam in der letzten Nacht statt dem stationären CPAP ein damals "ganz neues" APAP überreicht.
Ungefähr ein Jahr (oder war es ein halbes Jahr? ) später, war ich erneut im gleichen SL für eine Nacht und da stellte man mein Gerät auf CPAP um.
Danach gab es nur noch zwei Messnächte zuhause - glaube ich. Dann schloss das SL und ich kümmerte mich nicht weiter drum.
einige Jahre war dann von mir aus Ruhe, weil ich auch keine Probleme mit meinem Schlaf hatte.
Dann im Dezember 2012 wechselte die TK meinen Versorger und mit diesem wurde auch das das APAP/CPAP getauscht. Ich habe also seit 2012 ein neues Gerät. Ob es auch im APAP-Modus laufen könnte interessiert mich rein überhaupt nicht, weil ich mit der CPAP-Umstellung immer noch voll zufrieden bin und das "neue" SL dass ich neulich besuchte auch. Wären die nicht zufrieden gewesen, hätten sie mir sicherlich wieder umgestellt oder ein neues Gerät verpasst. Wenn jetzt dieses Jahr der Versorger wieder wechselt, werde ich vielleicht wieder ein anderes Gerät bekommen und wieder werde ich mit einem CPAP zufrieden sein - so lange kein SL meint, dass ich mit einem APAP besser zurecht käme.
Mit meiner kranken Kasse hat das aus meiner Sicht überhaupt nichts zu tun und ich wüsste nicht, warum ich mich mit der TK anlegen sollte, jedenfalls nicht wegen der Schlafapnoe…und wegen Diabetes schon zweimal nicht. Damit bin ich dort auch ganz gut aufgehoben. Ich habe gerade für meine Frau bei der Barmer einen Kampf wegen der Versorgung mit einem Blutzuckermessgerät, den ich bei der TK garantiert nicht hätte.
Grüße vom Gyuri
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Re: CPAP=APAP ?

Beitragvon Gregor » vor 8 Monaten

Ein Blutzuckermeßgerät haben wir auch (selber gekauft). Ich glaube das hat so 20-30 Euro gekostet, aber die Meßstreifen kosten auch! Zum Glück ist der Zucker bei uns noch nicht zu hoch. Es ist aber sicherlich eine lohnende Investition, wenn man älter ist. Ab und zu sollte man prüfen. Vielleicht, war 10 Jahre etwas viel, aber ich glaube seit 10 Jahren gibt es zumindest die neue Meßtechnik und seit einigen Jahren keine Neugeräte mit dem Steuerschlauch mehr.
Viele Grüße
Gregor

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Re: CPAP=APAP ?

Beitragvon umue55 » vor 8 Monaten

Gyuri hat geschrieben:Mit meiner kranken Kasse hat das aus meiner Sicht überhaupt nichts zu tun und ich wüsste nicht, warum ich mich mit der TK anlegen sollte, jedenfalls nicht wegen der Schlafapnoe…und wegen Diabetes schon zweimal nicht. Damit bin ich dort auch ganz gut aufgehoben. Ich habe gerade für meine Frau bei der Barmer einen Kampf wegen der Versorgung mit einem Blutzuckermessgerät, den ich bei der TK garantiert nicht hätte.


Hallo Gyuri,

ich bin auch schpn über 30 Jahre bei der TKK, genau so wie du damals, nur über meinen Techniker Beruf, möglich gewesen.
War auch bisher alles ok gewesen. Jetzt leider nicht mehr.

Ich hab ein paar Fragen an dich:

Ist dir bekannt, daß die TKK mittlerweile keine stationäre Schlaflaboraufenthalte mehr bezahlt ? Nur moch ambulante.
Du schreibst, das die TKK den Versorger wieder wechselt. Bist du denn nicht bei H&L versorgt ?
Wenn ja, dann bleibst du doch normalerweise dort. Hast dann aber die Einschränkung bezüglich Maske und Gerät.

Bezüglich des Diabetes.
Ich habe noch nie ein Blutzuckermessgerät über die Krankenkasse beantragt, oder benötigt. Ich habe entweder immer kostenlose, Neue, Testgeräte von verschiedenen Herstellern bekommen, die ich dann behalten durfte, oder mein Hausarzt hat mir eins mitgegeben.

Mitlerweile benutze ich das Free Style Libre. Nix mehr mit stechen. Kennst du das ? Ich bin begeistet.

Von meiner Neuen Kasse, für die ich mich entschieden habe, wird dies alles ohne Einschränkung , übernommen.
Zuletzt geändert von umue55 am 03.02.2017, 09:18, insgesamt 1-mal geändert.
liebe Grüße,
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Re: CPAP=APAP ?

Beitragvon TBM » vor 8 Monaten

bei CPAP gibts es die OPP/OPS/FOT-Technik ... also die so um 4Hz herum liegende 0,2-1cmH2O Druckschwingung, um zu messen, ob es eine Obstruktion gibt? Was soll diese Info bei CPAP bringen - CPAP regelt nicht nach.
Ob man einen innenligenden Druckschlauch hat, der damit den fast realen Druck an der Maske misst und nicht erst den Druck direkt am Gerät misst und dann abschätzt wie wohl der Druck an der Maske sei, ist doch egal - Hauptsache die bekommen das halbwegs präzise ausgelotet. (Ich frage mich ja immer, was mein Gerät so denkt und tut, wenn ich es nachts schaffe, mich auf den Schlauch zu legen :crazy: ... rein rechnerisch sehe ich da keinen Unterschied zu einer Obstruktion :lol: )

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Re: CPAP=APAP ?

Beitragvon Gyuri » vor 8 Monaten

Genau genommen OFF TOPIC
aber es gehört dann doch irgendwie zusammen. :verweis: …also bitte nicht böse sein, weil ich die Fragen hier beantworte
(Im Zitat mit blauer Farbe)
umue55 hat geschrieben:(…)
Ich hab ein paar Fragen an dich:

Ist dir bekannt, daß die TKK mittlerweile keine stationäre Schlaflaboraufenthalte mehr bezahlt ? Nur moch ambulante.
Ich wurde vom Lungenarzt am 13.1.2016 ins SL geschickt und bekam dann dort am 30.3.2016 einen Termin.
Die Kosten beschränkten sich (glaub ich) auf 10.-€ pro nacht…ein Kleinbetrag, den ich mir jetzt wieder zurückhole (1%-Regelung)

Du schreibst, das die TKK den Versorger wieder wechselt. Bist du denn nicht bei H&L versorgt ?
Wenn ja, dann bleibst du doch normalerweise dort.
Diese Info erhielt ich hier irgendwo und fragte dann bei H&L nach, wo man mir September 2017 als "Umzugstermin" nannte. Bis dahin bekomme ich aber noch "alles" was ich benötige. 10 Luftfilter habe ich schon erhalten und eine neue Maske könnte ich mir auch noch … von einem Service-Fritzen anpassen lassen.
Hast dann aber die Einschränkung bezüglich Maske und Gerät.
Ich weiß von keiner Einschränkung.
Bezüglich des Diabetes.
Ich habe noch nie ein Blutzuckermessgerät über die Krankenkasse beantragt, oder benötigt. Ich habe entweder immer kostenlose, Neue, Testgeräte von verschiedenen Herstellern bekommen, die ich dann behalten durfte, oder mein Hausarzt hat mir eins mitgegeben.
Seit 1995 ist meine Frau Diabetiker und seit 1997 bin ich es. Anfangs war das mit dem Messgerät meiner Frau ein Theater (bei der AOK). Ich bekam ganz einfach eines meiner Wahl bei einer Schulung überreicht. Teststreifen bekam man früher noch vom Hausarzt ganz unkompliziert verschrieben. Weitere Geräte bekamen wir entweder vom Diabetologen oder ich wurde von den Herstellern direkt mit Testgeräten "zugemüllt" (die habe ich heute noch rum liegen) Nur mein erstes kleines FreeStyle … musste ich bezahlen, weil es den europäischen Markt noch nicht erobert hatte. Die Krankenkassen machen indirekt über Druck auf den Ärzteverband ärger mit Teststreifen. Das wäre ein Thema für sich …

Mitlerweile benutze ich das Free Style Libre. Nix mehr mit stechen. Kennst du das ? Ich bin begeistet.
Ich bin in zwei Diabetikerforen recht aktiv und kenne das Gerät schon lange. Für mich kommt es nicht in Frage, ich mache da was ganz anderes. Aber für meine Pflegebedürftige Frau wollte ich auf Anraten unseres Diabetologen eines haben. Die Barmer (ehemals Dt.BKK) stellte sich aber doof an und so ging unser Diabetologe einen anderen Weg. Heute kam ein Anruf von Abbott: Man kümmere sich darum. :thumbup:

Von meiner Neuen Kasse, für die ich mich entschieden habe, wird dies alles ohne Einschränkung , übernommen.
Ich zahlte weder bei Diabetes noch bei meiner Apnoe irgend einen nennenswerten Betrag drauf, der mir finanziell weh getan hätte und meine Frau auch nicht.
Grüße vom Gyuri
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