Kann Maske vermieden werden?

Hilfsmittel gegen das Schnarchen, alle Alternativen düfen gepostet und heftig diskutiert werden.
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Re: Kann Maske vermieden werden?

Beitrag von Seehase60 » vor 1 Jahr

Gregor hat geschrieben: möglicherweise kannst Du statt einer Maskentherapie von "einfacheren" Maßnahmen profitieren. Z.B. einer Zahnspange, die den Unterkiefer nach vorne schiebt, oder falls möglich einer Operation im Bereich der Luftwege. Das kannst Du Dir aber immer noch während der Therapie überlegen. Die Kasse zahlt in der Regel keine Spange.
Eine OP kommt für mich nicht in Frage. An eine Spange habe ich auch schon gedacht. Das kann ich mir ja immer noch überlegen. Da die Sauerstoffentsättigung nicht so dramatisch scheint, halten sich die Auswirkungen für Herz und Kreislauf möglicherweise noch im Rahmen, aber dass die häufigen Weckreaktionen nicht gut sein können, ist mir klar.

Danke und Gruß
seehase


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Re: Kann Maske vermieden werden?

Beitrag von anlo007 » vor 1 Jahr

Hallo,
Da sowohl die Spange als auch die vielen möglichen OPs viel weiter oben im Mund- Nasenbereich ansetzen und die Blockade viel weiter unten im Rachenraum ist, halten ich sie persönlich für erfolgreicher für den Arzt als für den Patienten.
Da macht die Maske viel mehr Sinn.
(Außer vielleicht die OP bei der der Kiefer zersägt und anders neu zusammen gesetzt wird, aber ist das sinnvoller als die Maske???)
viele Grüße vom Niederrhein

Andreas

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Gregor
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Re: Kann Maske vermieden werden?

Beitrag von Gregor » vor 1 Jahr

Wir schreiben aber hier nicht über einen AHI von 40 bis 70. Bei AHI 10 bis 20 kann eine der umstrittenen (weil wenig wirksamen) Maßnahmen schon helfen.
Ich denke auch an eine Nasenscheidewandkorrektur. -Die wird zwar gerne als Geldmacherei verordnet, aber wenn der Durchlaß in der Nase leichter ist, kann vielleicht ein Verschluß weiter unten verhindert werden. Die Spange öffnet minimal den Luftdurchlaß, indem sie den Unterkiefer nach vorne zieht. Das hilft nicht bei jedem, aber bei manchem hilft schon wenig.
Gruß
Gregor

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Re: Kann Maske vermieden werden?

Beitrag von Seehase60 » vor 1 Jahr

Gregor hat geschrieben:Wir schreiben aber hier nicht über einen AHI von 40 bis 70. Bei AHI 10 bis 20 kann eine der umstrittenen (weil wenig wirksamen) Maßnahmen schon helfen.
Ich denke auch an eine Nasenscheidewandkorrektur.
Eine Korrektur der Nasenscheidewand habe ich 1981 durchführen lassen, da ich eine ständig verstopfte Nase hatte. Als ich vor 10 Jahren zum HNO ging, um kontrollieren zu lassen, ob die Schnarcherei mit der Nase zusammenhängen könnte, sah er keinen Anlass für eine neue OP. Er hatte mir dann ein Gerät für zuhause mitgegeben, was beunruhigende Werte zeigte. Deshalb schickte er mich damals in das SL. Dort waren die Werte auch nicht gut, aber noch nicht so, dass eine Maske vonnöten gewesen wäre. Zentrale Apnoen waren damals auch noch kein Thema. Wenn ich jetzt die Maske bekomme, werde ich in spätestens einigen Wochen vergleichen können, ob ich bisher doch vielleicht doch nicht so erholte Nächte hatte, wie ich es immer angenommen habe. 5 bis 10 Minuten mal im Sitzen dösen in der Mittagspause nach dem Essen habe ich bisher nicht mit Tagesmüdigkeit in Verbindung gebracht.

Nebenbei bemerkt hat meine Frau letzte Nacht mal das Pulsoximeter dran gehabt. O Ereignisse mit 98% Sauerstoffsätting. Wenn ich mein Diagramm vergleiche sind das Welten .

Gruß
seehase


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Re: Kann Maske vermieden werden?

Beitrag von Gregor » vor 1 Jahr

Hallo Seehase,
es kann gut sein, daß die Maskentherapie genau das Richtige für Dich ist. Trotzdem finde ich, sollte man andere Möglichkeiten aufzeigen. Das kann Dir irgendwann mal nützen. Wenn man nur die Maskentherapie sieht und bei Problemen gleich den Patienten zum Pneumologen schickt, weil man dem ja nicht ins Handwerk pfuschen darf, damit produziert man meiner Ansicht nach Therapieabbrecher. Jemand der sich eigenverantwortlich mit seiner Gesundheit auseinandersetzen kann, weil er ein bischen Ahnung von den Zusammenhängen hat, daß ist das was ich für wünschenswert halte.
Viele Grüße
Gregor

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Re: Kann Maske vermieden werden?

Beitrag von Seehase60 » vor 1 Jahr

Gregor hat geschrieben:Hallo Seehase,
es kann gut sein, daß die Maskentherapie genau das Richtige für Dich ist.
bitte keine Vollzitate! :les: anlo007
Danke für Deinen Kommentar. Deine Einstellung finde ich gut. Sicher muss man auch etwas Selbstdisziplin aufbringen, um durch dauerhafte Veränderungen der Lebensweise oder des Verhaltens einen Erfolg zu erzielen. Manchen wird das alles nichts nützen, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert, bevor man sein Leben so einem Gerät anvertraut.

Heute war ich im SL, um mal eine Nasenmaske ca. eine 3/4 Stunde, an einem Apap-Gerät angeschlossen, zu probieren. Ich habe mir das ziemlich unbequem vorgestellt, war es aber nicht. In zwei Wochen kommt dann eine Test-Nacht im SL. Nach der Auswertung kann ich entscheiden, ob ich ein Gerät möchte. Ich kann auch mal noch die anderen Masken (FullFace oder Schnorchler) ausprobieren. Mein Arzt empfiehlt mir ein Gerät wegen eines gesünderen Schlafes und damit besserer Lebensqualität, aber weniger wegen zu befürchtenden, gravierender gesundheitlichen Folgen. Ein ResMed-Gerät (Air10....?) würde er mir verordnen.

Gruß
seehase

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Re: Kann Maske vermieden werden?

Beitrag von Gregor » vor 1 Jahr

Hallo Seehase,
es gibt hier im Forum auch Patienten, die nicht wählen können. Die bekommen eine Rückenlageverhinderungsweste empfohlen (die sie sich auch noch selbst kaufen können). Das würde ich an Deiner Stelle eher nicht haben wollen. Zumal Du dann noch nicht mal weißt, ob Du tatsächlich keine Apnoen mehr hast.
Das ResMed Airsense 10 Autoset habe ich privat gekauft, weil es eines der Topgeräte ist. Den AHI kann ich damit täglich überprüfen.
Ich würde die Fullface Maske (ResMed airfit F20 oder eine Philips amara view) empfehlen weil man bei Schnupfen mit den kleineren Masken Probleme bekommt.
Aber viele im Forum schwören auf Minimalnasenstöpselmodelle, sogenannte Pillowsmasken (Z.B. Airfit P10). Es ist von Vorteil gute Maskenmodelle, zu kennen, -aber vielleicht bekommt man die ja als Privatpatient "freiwillig" gezeigt :biggrin:
Du solltest darauf achten, daß die Maske keinen heftigen kühlen Luftstrom ins Gesicht oder in die Nase bläst, das reizt die Schleimhäute.
Für die Testnacht ist ein flaches Kissen und Rückenlage vermutlich die Konfiguration, die am meisten Apnoen verursacht. Verschiedene Schlaflagen soll man probieren. Und trinke besser nicht so viel, weil man verkabelt vielleicht schlechter auf die Toilette kann.
Gruß
Gregor


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Re: Kann Maske vermieden werden?

Beitrag von Seehase60 » vor 1 Jahr

Gregor hat geschrieben: es gibt hier im Forum auch Patienten, die nicht wählen können. Die bekommen eine Rückenlageverhinderungsweste empfohlen (die sie sich auch noch selbst kaufen können). Das würde ich an Deiner Stelle eher nicht haben wollen. Zumal Du dann noch nicht mal weißt, ob Du tatsächlich keine Apnoen mehr hast.
Zur Vermeidung der Rückenlage habe ich momentan was provisorisches unter den Schlafkittel gesteckt. Das funktioniert ein paar Stunden ganz gut. Gegen den Morgen hin habe ich aber das Bedürfnis öfters mal die Seitenlagen zu wechseln, was ohne den Oberkörper richtig zu erheben nicht möglich ist. Die größten Probleme habe ich atemmäßig in Rückenlage, aber auf die zentraloen Apnoen hat so eine Weste ja keinen Einfluss.

Bei den Masken fange ich jetzt mal mit der Nasenmaske an. Ich hatte mir vorgestellt, dass praktisch fest angedrückt wird, was aber nicht der Fall ist. Zunächst dachte ich, dass ich nicht genug Luft bekomme, aber das besserte sich dann. Ansonsten muss ich mich mal noch informieren. Ich danke Dir auf jeden Fall für Deine wertvollen Informationen. Wie es ist, wenn ich nachts raus muss, habe ich natürlich auch gefragt. Da kann ich ja die Maske aufbehalten und nur den Schlauch wegmachen.

Gruß
seehase

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Re: Kann Maske vermieden werden?

Beitrag von Gregor » vor 1 Jahr

Hallo Seehase,
der Versorger kann Dir einen Klickverschluß (ähnlich wie bei Rucksäcken und manchen Taschen) geben. Den kannst Du in die Maske einbauen. Damit lässt sich die Maske schnell abnehmen (auch zum Nase kratzen). Wenn man oft die Maske anhebt leiern die Bänder schnell aus. Bei der Nasenmaske ist vielleicht die Resmed Airfit N20 gut, weil sie ganz neu ist. Aber da kenn ich mich nicht mehr aus. Mit der Airfit-Serie sind einige Leute im Forum zufrieden. Die meisten Masken werden schon eher fest angedrückt, es kommt aber auf den benötigten Druck an, der dürfte bei Dir eher klein sein.
Falls Du viele zentrale Apnoen hast benötigst Du ein spezielles ASV-Gerät. Das normale Auto-CPAP wird die zentralen Apnoen nicht beseitigen. Es kommen eher mehr dazu wenn der Druck zu hoch ist.
Viel Erfolg beim Anpassen
Gregor

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Re: Kann Maske vermieden werden?

Beitrag von Seehase60 » vor 1 Jahr

Die Nasenmaske zum Probieren war mit Klettverschlüssen ausgestattet. Wie der Druck eingestellt war, weiß ich nicht. Der Arzt sagte, das alles programmiert sei und der richtige Druck erst nach der Rampe erfolge. Wie das dann alles mal im Schlaf funktioniert werde ich sehen.

Aprop Schlaf. Letzte Nacht zeigte der Pulsoximeter 7,9 Ereignisse (d.h. Sättigungsabfall um mind. 4 % über Dauer von mind. 10 Sekunden). Das Diagramm zeigt 3x in der Nacht Episoden, wo die Ausschläge nach oben und unten am gravierensten waren, eine davon war die letzte halbe Stunde ohne das Rückenteil drin. Die Sauerstoffsättigung war aber nie unter 88% und im Schnitt bei 94,7% Nicht auf dem Rücken zu schlafen, scheint mir am wichtigsten.

Gruß
Hanspeter

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Re: Kann Maske vermieden werden?

Beitrag von Gregor » vor 1 Jahr

Hallo Hanspeter,
Die Klettstreifen sind eigentlich zum Verstellen der Maske gedacht, zum Absetzen ist einer der Haken abzuziehen. Außer der Seitenlage ist auch hohes Liegen vorteilhaft. Im Schlaflabor kannst Du wählen wie Du liegst, und was Du sagst. Du kannst wahrscheinlich selbst beeinflussen ob Du ein Gerät verordnet bekommst. Wenn Du gegen das Gerät arbeitest kann es aber "ein Schuß ins eigene Knie" sein, - wenn Du weißt was ich meine.
Aber die Krankenkasse spart natürlich Geld. Wenn Du arbeitest ist es besser gut erholt aus dem Bett zu kommen.
Viele Grüße
Gregor

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Re: Kann Maske vermieden werden?

Beitrag von Seehase60 » vor 1 Jahr

Hallo zusammen,

letzte Nacht habe ich nun im SL erstmals mit einer Maske geschlafen. Es war eine Nasenmaske F&P Eson an einem AirSense10-Gerät. Dass es ein wunderbarer Schlaf werden wird, war beim ersten Mal nicht zu erwarten. Ich kann aber so viel sagen, dass mir das Atmen mit der Maske leicht fiel und die ganze Nacht keine Probleme verursachte. Natürlich ist die Maske mit den Halterungen ungewohnt, hautsächlich wenn man auf der Seite liegt. Eingeschlafen bin ich nach ca. 10 bis 15 Minuten. 2x war ich nachts wach, davon 1x sicher ca. 1 Std. Ab 4 Uhr konnte ich dann aber nochmals einschlafen bzw. dösen bis ich um 5.30 Uhr geweckt wurde. Erst dann legte ich die Maske ab. Am Abend, nachts und am Morgen musste ich wieder Speichelproben zum Testen des Cortisol- und Melantoninspiegels abgeben.

2 Abdrücke von den Halteriemen hatte ich , die sich aber, unterstützt durch rubbeln, bald zurückbildeten und bis ich in das Büro ging verschwunden waren.

Nun bin ich auf die Auswertung gespannt. Zum Glück ist ein Schnupfen erst heute richtig zum Ausbruch gekommen.

Gruß
seehase

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Re: Kann Maske vermieden werden?

Beitrag von Snoopy » vor 1 Jahr

Hallo Seehaase,
ist doch toll das du die erste Maskennacht dann doch gut vertragen hast.
Viele Grüße
Snoopy

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Re: Kann Maske vermieden werden?

Beitrag von Gregor » vor 1 Jahr

Hallo Seehase,
ein Schnupfen!, da solltest Du Dich gleich fragen "stammt er von der Maske?". Bei mir waren in der zweiten Nacht im Schlaflabor die Schleimhäute schon angeschwollen. Eine gute Maske bläst keine kühle Luft ins Gesicht.
Aber es ist ein schöner Erfolg, daß Du Dich besser fühlst!
Gruß
Gregor

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Re: Kann Maske vermieden werden?

Beitrag von Seehase60 » vor 1 Jahr

Gregor hat geschrieben:Hallo Seehase,
ein Schnupfen!, da solltest Du Dich gleich fragen "stammt er von der Maske?".
Die ersten Vorzeichen der Erkältung waren schon vor dem SL zu spüren, kein Wunder, wenn alle um einem herum husten und schniefen. Vor dem SL nahm ich noch Schnupfenspray und hatte Glück, dass die Nase noch bis zum Morgen frei blieb. Bei einer richtigen Erkältung wird es aber glaube ich schwierig mit der Maske zu schlafen. Ohne die Rückenlage wäre das für mich aber auch kein großes Problem.
Gregor hat geschrieben:Aber es ist ein schöner Erfolg, daß Du Dich besser fühlst!
Ich sag es mal so, es fühlte sich gut an, dass ich kein Problem mit der Maske hatte, aber wesentlich besser war der Schlaf gegenüber den beiden vorherigen Nächten im SL ohne Maske noch nicht. Das wird sich aber sicher nach der Eingewöhnung noch bessern.

Gruß Seehase

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