Wohnortnah - im Sinne des SGB V

Alles was nun wirklich nichts mit Schlafapnoe zu tun hat passt hier hin. Von Ara bis Zuchtperle, hier ist alles willkommen.
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Zweiter Versuch
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Wohnortnah - im Sinne des SGB V

Beitrag von Zweiter Versuch » vor 1 Jahr

hallo liebe Schnorchler,

da mein Anliegen nur am Rande mit Schlafapnoe zu tun hat, eröffne ich das Thema vorsorglich im Off-Topic.

Eine Reha für Asthma wurde mir abgelehnt, weil der MDK befunden hat, ich habe erst wohnortnahe Therapieangebote wahrzunehmen. Das würde ich ja, wenn es denn hier welche gäbe (NASA-Programm, Atemtherapeuten, Atemphysiotherapie... keine Ahnung was es da sonst noch gibt). Eine entsprechende Anfrage an meine Kasse habe ich gestellt, da ich selbst nicht fündig wurde. Diese kann meine Fragen nicht beantworten und hat mir mitgeteilt, dass sie mein Anschreiben an den MDK weitergegeben hat.

Meine Frage: weiß jemand, was im Sinne der Krankenkassen wohnortnah ist? Ich meine, Fahrtkosten sind ja meine Angelegenheit, und als mit Abschlag in Rente gegangene Schnorchlerin kann ich mir regelmäßige weitere Fahrten nicht leisten. Vor Fahrten in kuhdunkler Nacht und Regen und Schnee - allein schon vor dem Gedankten graut es mir ebenso.

Danke schon mal
Luiti


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Gregor
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Re: Wohnortnah - im Sinne des SGB V

Beitrag von Gregor » vor 1 Jahr

Hallo Zweiter Versuch,
zwar habe ich persönlich keine Erfahrung damit, habe aber schon gehört, daß die Krankenkasse medizinisch notwendige (Taxi-) Fahrten (ca.25km einfach) bezahlt hat. (Wahrscheinlich nicht bei bestehender Bus-Bahnanbindung). Da könntest Du nachfragen. Eventuell lohnt es sich über einen Kassenwechsel nachzudenken, aber dann bekommst Du sicher auch ein anderes Therapiegerät, nicht unbedingt ein besseres!
Gruß
Gregor

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Re: Wohnortnah - im Sinne des SGB V

Beitrag von Zweiter Versuch » vor 1 Jahr

hallo Gregor,

meiner Kenntnis nach gibt es Transportscheine nur sehr sparsam in seltenen Fällen, wenn eine Autofahrt selbst nicht möglich ist und dann auch nur auf ärztliche Verordnung oder bei Pflegestufe 2 bzw. Merkzeichen aG im SBA. Aber, Nachfragen lohnt sich, wenn es so weit ist.

Als einzige Alternative am Ort ergäbe sich nur die AOK Bayern. Wenn es sich um die AOK Baden Württemberg handeln würde, dann gäbe es bezüglich des Wechsels kein Überlegen.

Wenn mal ein Gerätewechsel ansteht, kommt die Kasse nicht umhin, mir ein dem Autoset CS gleichwertiges Gerät zur Verfügung zu stellen, da dies mit Urteil des Sozialgerichtes Augsburg bestätigt ist. Wenn es dann mal ansteht, werde ich mit hoher Wahrscheinlichkeit das entsprechende Weinmann-Modell wählen. Ich weiss schon, dass Viele hier einfleischte Ausleser ihrer SD-Karte sind und somit ihren Fokus auf ResMed richten, jedoch geht diese Funktion bei meinem Gerät auch schon lang nimmer. Es ist grundsätzlich der Ansicht, dass ich es das letzte Mal am 15.08.2015 nutzte. Die Messergebnisse sind aber wohl dennoch ok, denn eine PG diesen Frühling ergab, dass der AHI weiterhin unter 5 je Stunde liegt.

Was ich bezüglich der Wohnortnähe im SGB gefunden habe, bezieht sich in der Regel auf Hartz IV; dies ist meiner Meinung nach aber nicht auf die Klientel des SGB V anwendbar, da ja gesundheitlich eingeschränkt, daher habe ich hier nachgefragt, ob jemand schon entsprechend Erfahrung damit machen musste.

LG
Luiti

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Re: Wohnortnah - im Sinne des SGB V

Beitrag von Yamo » vor 1 Jahr

Zweiter Versuch hat geschrieben:hallo liebe Schnorchler,

da mein Anliegen nur am Rande mit Schlafapnoe zu tun hat, eröffne ich das Thema vorsorglich im Off-Topic.

Eine Reha für Asthma wurde mir abgelehnt, weil der MDK befunden hat, ich habe erst wohnortnahe Therapieangebote wahrzunehmen.
Hallo!
Ich würde gegen den Befund vom MDK Widerspruch einlegen, mir der Begründung der MDK sollt doch wohnortnahe Therapieangebote benennen.


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Re: Wohnortnah - im Sinne des SGB V

Beitrag von Zweiter Versuch » vor 1 Jahr

hallo,

Widerspruch sei zur Zeit nicht zweckmäßig. Das wäre dann der Fall, wenn ich wohnortnahe Therapien ausgeschöpft hätte - so die Aussage des VdK; das, denke ich, ist plausibel. Man sagte, ich könne ja dann in paar Monaten erneut einen Antrag stellen.

Ich habs oben wahrscheinlich nicht klar genug geschrieben: Die Kasse schrieb mir, dass sie meine Fragen zu wohnortnahen Therapien nicht beantworten kann und mein Anschreiben daher dem MDK zur Stellungnahme vorgelegt hat. Was ich schon irgendwie lustig finde: ich soll wohnortnahe Therapien machen, aber sie wissen nicht welche und wo in der Nähe. Na ja. Was soll man jetzt dazu sagen.

War gestern beim Lungenarzt. Als er meine Story hörte, fragte er mich, warum sind Sie denn noch bei der Kasse? ... Gute Frage, ich hab am Ort keine Alternative. Nun sei zur Zeit die TK ja wieder sehr gut. Nur: der Vertrag mit dem derzeitigen Versorger hat geendet und die jüngste Ausschreibung hat ein anderer gewonnen. Da ich nicht weiss zu welchen Konditionen und welcher Versorger, ist es wahrscheinlich gescheiter noch etwas zuzuwarten. Ich denke mal, dass jetzt wieder die Hektik mit dem Zurückholen der ausgegebenen Gerätschaften beginnt.

LG
Luiti

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Re: Wohnortnah - im Sinne des SGB V

Beitrag von Gregor » vor 1 Jahr

Hallo Luiti,
Du solltest versuchen eine Krankenkasse zu wählen, die mit mehreren Versorgern zusammenarbeitet. Die Zusammenarbeit mit einem einzigen Versorger (dem billigsten) führt immer zu einer billigen Versorgung. Die richtet sich dann nicht nach den Wünschen und Bedürfnissen des Patienten sondern nach gesetzlichen Minimalforderungen. Da der Versorger das Monopol erworben hat kann er beliebige Preise für eine Besserversorgung beim Patienten einfordern. Aber Du bist 18 Monate an die neue Kasse gebunden.
Viele Grüße
Gregor

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Re: Wohnortnah - im Sinne des SGB V

Beitrag von Bremer » vor 1 Jahr

Welche Kasse hat denn mehrere Versorger für das Wohngebiet?
Solange du atmest, ist mehr an dir gesund als kank.


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Re: Wohnortnah - im Sinne des SGB V

Beitrag von Schwarzburger » vor 1 Jahr

Als ich Probleme hatte mit dem Versorger hat mir die AOK plus 4 weitere zur Auswahl genannt,von den ich einen gewählt habe.

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Re: Wohnortnah - im Sinne des SGB V

Beitrag von Zweiter Versuch » vor 1 Jahr

hmmm.... ja. Das Gerät, welches ich nutze, ist ein Kaufgerät der Kasse. Das läuft nicht über einen Versorger. Somit bekam ich im Mai sogar nochmal den Heizschlauch (eine Diagnose hat der Lungendok drauf geschrieben wegen der Notwendigkeiit). Der Nachteil: ich "darf" mir die Nettigkeiten von ResMed gefallen lassen. Jetzt schau ich mal, was der MDK an wohnortnahen Therapieangeboten aus dem Hut zaubert. Dann kann ich immer noch zu einer anderen KK wechseln.

Der Witz: meine KK hatte lange Zeit ein fettes Werbeband an der Hausmauer angebracht: "Auch so gut versichert wie Ihr Nachbar?"

Das werd ich dann für meine Kündigung verwenden, so in der Form "nein, deshalb wechsle ich zur..."

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Re: Wohnortnah - im Sinne des SGB V

Beitrag von Gregor » vor 1 Jahr

Hallo Luiti,
Du hast ein Resmed S9 Autoset CS von Deiner Kasse gekauft bekommen? Da ist es aber eher unwahrscheinlich, daß Du das bei einem Versorgerwechsel abgeben mußt, weil der "alte" Versorger es ja nicht zurückfordert. Nur die Kasse kann es zurückverlangen, wenn Du die Kasse wechselst. Ich würde es mir überlegen und falls Du mit den Gerätschaften nicht unzufrieden bist, unter diesen Umständen die Kasse vielleicht behalten. Schließlich gibt es noch mehrere schlechtere Autoset CS - Geräte, die meist billiger sind. Wenn Du die Namen von Kassen nennen würdest gäbe es sicherlich Patienten, die Erfahrungen beitragen können. Wenn keiner weiß, was eine gute und welches eine schlechte Krankenkasse ist, wird sich die kostengünstigste Kasse durchsetzen und die "besseren" Kassen werden sich anpassen müssen. Das heißt der schlechteste Service (weil ja keiner weiß welcher das ist) wird sich durchsetzen, weil am billigsten.
Gruß
Gregor

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Re: Wohnortnah - im Sinne des SGB V

Beitrag von Yamo » vor 1 Jahr

[quote="Zweiter Versuch"]hmmm.... ja. Das Gerät, welches ich nutze, ist ein Kaufgerät der Kasse. Das läuft nicht über einen Versorger. Somit bekam ich im Mai sogar nochmal den Heizschlauch (eine Diagnose hat der Lungendok drauf geschrieben wegen der Notwendigkeiit). Der Nachteil: ich "darf" mir die Nettigkeiten von ResMed gefallen lassen. Jetzt schau ich mal, was der MDK an wohnortnahen Therapieangeboten aus dem Hut zaubert. Dann kann ich immer noch zu einer anderen KK wechseln.



Wenn Ihr Gerät ein Kaufgerät der KK ist, dan stellt sich für mich die Frage warum Sie unter Versorger "leider ResMed" angeben?


Mein Gerät gehört auch der KK. Die KK hat eine Vereinbarung mit dem Versorger zur Bereitstellung des nötigen Zubehör und sonstigen Serviceleistungen um das Gerät.
Mein Versorger ist seit 15 Jahren ResMed.

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Re: Wohnortnah - im Sinne des SGB V

Beitrag von Zweiter Versuch » vor 1 Jahr

na, wenn ich die Kasse nennen darf: es ist die BKK Bosch.

An ResMed habe ich immer meine Rezepte zu senden. Zunächst schicke ich eine Email mit Kopie des Rezeptes mit der Ankündigung, dass ich die VO anschließend gleich auf dem Postweg dorthin sende, zum einen, damit es schneller geht und zum anderen, dass das Rezept nicht, wie so oft, dort verloren geht. Danach kommt von ResMed ein Brief, dass ich das Zeug erst bekomme, wenn ihnen die Verordnung vorliegt. Letztes Mal war es so, dass ich 5 Tage ohne Maske schlafen musste, weil die Ersatzlieferung eben halt so lange dauerte. Dann kommt eine Mahnung, ich soll doch das Rezept vorlegen, obwohl die Firma es bereits hat. Dann wiederum kommt eine Mahnung für eine Rechnung, die die Kasse zu bezahlen hat.
Und nein, ich brauch nicht alle Nase lang irgend was. Meine Maske hält meist ein knappes Jahr; der Schlauch wird von mir, wenn perforiert, in der Zwischenzeit mit Leukosilk repariert. Ersatz wird immer erst nach Ablauf des Jahres unter Vorlage des Rezeptes bestellt.

Als das Verfahren um das Gerät noch am laufen war, hatte ich mehrmals das Missvergnügen von der Firma angerufen zu werden und mich als Hypochonder betrachten lassen zu müssen, da ich das Gerät doch nicht bräuchte, denn wenn ich es bräuchte, hätte man mir das doch verordnet, ergo solle ich ihnen das Autoset CS umgehend zurücksichicken.... In der Fachklinik Wangen schüttelten sie schon die Köpfe, weil ich immer wieder darum bat, ResMed doch nochmals die Verordnung zuzusenden. Letztendlich hat Wangen dann selbst mit denen telefoniert, um zu sagen, dass das Rezept mit Datum vom......an sie gesandt worden ist und wenn ihnen das nicht reicht, sollen sie halt um Gottes Willen sagen, welchen Text sie auf der entsprechenden VO haben wollen. Dies mal als Kurzfassung. Ach ja, ein Teil des Gutachtens der Klinik in Gauting ist ResMed bekannt, worin die Notwendigkeit der Nutzung des Autoset-CS festgestellt wird.

Service-Leistungen um das Gerät? Was wären das denn für welche? Das S9 sei wartungsfrei, hieß es, wobei es sich bei dem Autoset CS um ein Beatmungsgerät im klinischen Sinne handle und somit jährlich zu warten sei. Dies geschah das letzte Mal 2013, glaub ich.

CS-Geräte seien meist Kaufgeräte habe ich mal bei einem Vortrag gehört. Insofern tendiere ich, wenn die Umstände es erlauben, das entsprechende Weinmann-Modell in die engere Wahl ziehen. Das ist auch nicht lauter und ich hätte einen anderen Ansprechpartner..

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Gregor
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Re: Wohnortnah - im Sinne des SGB V

Beitrag von Gregor » vor 1 Jahr

Ich glaube, die Versorger haben ein bestimmtes Budget für jeden Patienten. Wenn der Patient "preisgünstig" ist sind sie freundlicher. Je nach Krankenversicherung ist dieses Budget verschieden. Natürlich gibt es auch eine gewisse "Grundfreundlichkeit" -oder auch nicht.
Ich glaube Du könntest den Versorger auch mit Deiner bisherigen Krankenkasse wechseln. Das Resmed -Gerät würdest Du dann behalten und nur die Zubehörteile beim neuen Versorger bekommen. Du könntest mal einen Versorger fragen, ob er mit Deiner Krankenkasse abrechnen kann. Bosch ist wohl eine eher kleine Kasse, die haben sicherlich keine Exklusivverträge. Wenn der neue Versorger gut ist kannst Du ihn dann mit einer anderen Kasse (und dann anderem Gerät) weiter nutzen.
Gruß
Gregor

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