UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Erfahrungen und Informationsaustausch rund um die Protrusionsschiene.

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Re: UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Beitrag von Foursquare » vor 2 Monaten

hab die Übersicht mal angepasst... so besser? (Flusslimitation finde ich nicht)

Siehst Du hier Zusammenhänge?
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Re: UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Beitrag von Foursquare » vor 2 Monaten

...und ein zoom zu einer CA
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zoom_CA.jpg

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Re: UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Beitrag von TBM » vor 2 Monaten

Flusslimitationen = Fliessgrenze in SH. (eine der vielen Stellen, wo die deutsche Übersetzung maschinell übersetzt anmutet^^)

das sieht jetzt auch nicht sonderlich besorgniserregend aus. Du hast ein paar(!!) tiefere nicht mal übermäßig schnelle Atemzüge danach gemacht und dann war es wieder gut^^.

Ich könnte da jetzt meine Glaskugel auf Hochglanz polieren und die versuchen weiszumachen, dass das Wahrscheinlichste ein Artefakt ist - sprich du hast dich gedreht oder sowas. ... aber das ist dann auf dem Niveau von Kaffeesatzlesen. :biggrin:
Unstrittig hast du danach (leicht) tiefere Atemzüge gemacht ... davor war doch schon recht hohe Leckage. Schaut man drüber, dann ist doch irgendwie immer um die zentralen Ereignisse Leckage involviert.
Da sind also irgendwie (evtl.) die Leckagen schuld!

Ich könnte da jetzt bisschen Kaffeesatzlesen nach der orignären Ursache machen: Da fällt mir ganz spontan STS (Sleep Transitioning State = Schalfphasenwechsel) ein, wo zentrale Ereignisse passieren dürfen. Leckage passiert (sei es durch Mund auf oder Maske verrutscht) das stört --> Arousal = Schlafphasenwechsel.
Ob davon jetzt alle wirklich zentral waren, das sei auch mal dahingestellt - Wird bei Leckagen ein Druckpuls losgeschickt, dann schwankt da dementsprechend die Flusskurve. Je nachdem wie gut das Gerät gerade die Leckage herorakeln kann, kann das dann auch nach hinten losgehen^^.
Das Vergrösserte sah jetzt mal nicht nach Mundatmung aus.

Du bist in der Anfagsphase - da dürfen wirklich auch vermehrt zentrale Ereignisse auftreten - beim Grossteil derer, wo das so auftritt, gibt sich das in den ersten Monaten - bei manchen gibt es sich nicht. (DAS SEHE ICH BEI DIR NICHT!)

Nichtsdestotrotz machst du es jetzt deiner Atmung auch nicht gerade einfach. EPR von 2 + Startdruck von 4 = variabler PS (Pressure Support) von 0-2 bei allem unter 6!
Wenn man ganz ehrlich ist, dann ist auch oft kurz vor den zentralen Ereignissen eine Druckerhöhung beteiligt (die bei dir recht konsequent Leckagen bedingen).

Dieser PS sorgt erstmal dafür, dass mehr CO2 abgeatmet wird. CO2 ist aber einer der Werte, die maßgeblich den Atemimpuls auslösen. - weniger CO2 im Blut = weniger Atemimpuls. Mehr Druck = mehr Sauerstoff geht ins Blut. Mehr Sauerstoff = weniger Atemantrieb.
Und das machst du unterhalb von 6 cmH2O IPAP ständig verändernd - also die meiste Zeit.

Ich will dir nicht - insbesondere nicht in der Anfangsphase - nahelegen, die Ausatemerleichterung abzuschalten. Was ich dir aber nochmal ans Herz legen würde: sorg dafür, dass diese konstant da ist!
Heisst: Anfangsdruck auf 6 hoch! (Die Geräte gehen nicht unter 4 cmH2O - niemals! Und das aus soooo vielen sehr guten Gründen.)

Mein persönlicher Standpunkt als totaler Laie ist: die Geräte arbeiten während, kurz vor und kurz nach Leckagen auf dem Niveau von Kaffeesatzlesen! Und zwar mit allem, was sie da so tun.
Also bevor du anfängst, dir grossartig Sorgen um irgendwelche Ereignisse zu machen: stell die Leckagen ab!

Wenn man keine Ahnung hat, dann kann man natürlich auch viel Blödsinn erzählen:
Eine wirkliche Apnoe (so im Unterschied zu einer von deinem Atemzentrum geplanten Atempause, damit die Blutgaswerte sich wieder ausbalancieren können) sollte auch mit Recovery-Breaths beendet werden - also sehr tiefen (ggf. auch schnelleren) Atemzügen direkt danach. DAS ist ein recht deutliches Anzeichen für: das war jetzt so nicht geplant - da müssen wir mal schnell wieder für "Luft" sorgen.
Fehlen die, dann kann man die auch erstmal getrost ignorieren! - Man muss da nun auch nicht jedes Ereignis auf die Goldwaage schmeissen^^

Ich würde mal vermuten, dass bei dir durchaus ein Zusammenhang zwischen Schlafqualität und Leckagen besteht.

Ich könnte schwören, dass ich kürzlich was zu Mundatmung und Leckagen schrieb ... aber irgendwie finde ich das spontan nicht:
Leg dich mal mit deinem Gerät hin - schalte es an. Warte eine Weile, bis sich deine Atmung "beruhigt" hat. (Wir reden über mehrere Minuten und keine Sekunden, bis das passiert.)
Dann fang mal an, dich im Bett zu drehen - mehrfach. Richtig schön hin und her werfen und Kissen ins Kopfkissen und was du nicht alles so nachts veranstaltest und achte gut auf die entstehenden Leckagen. (die du nebenbei dann auch gleich (mit ändern der Bebänderung - oder sinnvoller Schlauchführung!) mit beheben kannst^^)
Die Leckagen nicht nur ganz kurz - sondern schon ein wenig lassen, damit dein Gerät die auch vernünftig auswerten kann.

Dann setz dich auf oder leg dich auf den Rücken, wenn das eine normale Schlafposition für dich ist, und erzeuge mal mit der Hand durch Maske verschieben richtige Leckagen - spürbare Leckagen! - wieder eine Weile diese halten, damit vernünftige Werte bei 'rum kommen.

Dann Maske wieder "vernünftig" hinrücken. Dann entspannst du mal deine Lippen und deinen Mund und öffnest echt langsam deine Lippen und dann den Mund. (Langsam! - Gerät soll Daten aufzeichnen!) Am Ende machst du den Mund ganz auf und atmest eine Weile(!!!) durch den Mund. Ruhig ein paar Minuten - dann wieder Klappe zu und weiteratmen durch die Nase.

Da darf schon 'ne gute Viertelstunde für ins Land gehen^^ .. wenn du nach 3 Minuten fertig bist, dann warst du zu schnell!

Dann guckst du dir die Leckage-Kurve an und weisst(!!!) ab dann ganz präzise, was was ist. Schlechter Maskensitz ist doof - Ob dann wirklich der Druck in deinen Atemwegen ankommt ist nicht 100% sicher. (im E-Fall: nochmal die Situation nachstellen und gut beobachten, wie es sich anfühlt^^)
Mundatmung ist ein NO-GO! (hast du ja just ausprobiert, was das mit den Schleimhäuten auf Dauer macht^^)
Leckage durch schlechten Maskensitz ist in Grenzen noch tolerierbar - Mundatmung ist ein echtes Problem!

Kinnband ist eine Option - Halskrause auch ... tapen für Mutige auch (Christian4870 z.B. in diesem Forum taped auch - der hat da also Erfahrungen aus erster Hand! ... dabei fällt mir ein, dass man den vllt. mal zu einem "Guide" dazu 'motivieren' sollte :shh: )
Eine FFM ist auch immer eine Option^^
Befeuchter und ggf. Heizschlauch ist aber das Naheliegendste! (und auch Bequemste^^)

Man kann das auch trainieren^^
Zunge an der richtigen Stelle parken und leichten Unterdruck erzeugen und das tagsüber einüben, hilft z.b. auch super, dass das auch nachts klappt. Sofern du tagsüber eher zu Mundatmung neigst, solltest du dich mal schlau machen über die richtige Parkposition der Zunge - die ist stärker als man denkt und die Kauleiste wächst in unserem Alter leider nicht mehr nach^^ (und wenn man kein Teenager mehr ist, dann muss man auch nicht mehr Brackets rumrennen^^) :lol:

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Re: UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Beitrag von Foursquare » vor 2 Monaten

Danke für diese ausführliche Antwort- ich werde versuchen deine Tipps umzusetzen. Anfangsdruck hoch auf 6 und Ausatemerleichterung runter bzw aus. Hoffe mein SL Arzt kommt damit klar, dass ich seine Vorgaben etwas veränder...

Noch einen schönen Abend!


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Re: UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Beitrag von TBM » vor 2 Monaten

NE! - lass die Ausatemerleichterung ruhig an, wenn es dir angenehm ist.

Die kann - wie ganz grob angerissen - zentrale Ereignisse induzieren. Aber muss sie nicht. Ich hätte mir am Anfang EPR gewünscht - macht die Annahme der Therapie ansich um soooo viel einfacher.
Wenn die denn tatsächlich ein Problem darstellt, dann kann man das später immer noch abschalten^^

EPR verringert nebenbei auch Leckagen - Beim Ausatmen erhöhst du erstmal (bis dein Gerät entsprechend nachregelt) den Druck in der Maske - Wenn EPR den gleich proaktiv schon senkt, dann ist dieses Problem schonmal kleiner.

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Re: UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Beitrag von Foursquare » vor 2 Monaten

Guten Morgen (habe heute wirklich einen guten Morgen trotz einer kurzen Nacht - meine Frau hatte mich um ca. 03.00 Uhr wecken müssen wegen lauter Leckage),

anbei der Screenshot. Folgende Änderungen habe ich vorgenommen:

- Druckstart bei 6
- EPR runter auf 1
- Mund vorsichtig mit med. Tape zu geklebt

Fühle mich heute gut (auch schon bevor ich den AHI gesehen habe ;-) und bekomme nun auch einen Warmluftbefeuchter...

Hatte jedoch auch in der Vergangenheit nach schlechten Nächten immer mal eine gute Nacht - also noch lange keine Entwarnung für mich...
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Re: UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Beitrag von TBM » vor 2 Monaten

na das sieht doch schonmal um Klassen besser aus - vermutlich zusammen mit dem Luftbefeuchter nahezu perfekt. :thumbup:


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Re: UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Beitrag von Foursquare » vor 2 Monaten

ja, gestern war ein wirklich guter Tag... heute passt es auch, hatte es heute Nacht ohne Mund zu kleben nur bis 01:08 geschafft und wurde dann durch laute Leckage durch den Mund wach (bis zu der Zeit auch einige Ereignisse in Verbindung mit Lackagen zu erkennen)... dann ab ins Bad, Mund wieder VORSICHTIG an einer Stelle zu geklebt, und die zweite Hälfte der Nacht sieht deutlich besser aus.... muss ich doch auf FF umsteigen?
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Re: UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Beitrag von TBM » vor 2 Monaten

Musst du .. musst du nicht - schwierige Frage :lol:

die Frage ist ja eher: welche Probleme würden eine FFM für dich bereiten? - Seiten- / Bauschläfer haben mit einer FFM erstmal ein paar Problemchen mehr - auf dem Rücken ist es ja total egal.
Eine FFM gibt es erstmal in einer Grösse - da kommen nicht gleich x Kissen in verschiedenen Grössen mit. Also wenn du da eh "zuzahlen" musst (naja eigentlich kaufst du die Dinger ja fast), dann solltest du mal vorher abklären, wie genau das läuft.

Eine FFM bekommt man jetzt auch nicht unbedingt in der ersten Woche "dicht" - kann man natürlich aber muss man nicht.

Bevor du da jetzt deinem Versorger und deiner KK total unnötig Geld in den Rachen wirfst: du hast das Recht und die haben die Pflicht dir eine Maske zu geben, die für dich passt! Dieses ganze: "wir haben hier 3 Masken - wollen sie eine andere, dann zahlen sie mal" ist in meinem Augen reiner Deppen-Fang! Passt jemandem eine der "Standard-Masken" und er/sie will dennoch eine andere, dann ist das natürlich klar eine Luxus-Leistung, die man nun nicht unbedingt aus den Gemeinschafts-Sozial-Töpfen bezahlen muss.
Passen die Standard-Masken hingegen nicht, dann ist eine andere Maske medizinisch notwendig - dementsprechend sind die in der Pflicht. Passt keine, dann gibt es eine Individual-Maske --> reine Kassenleistung, die die extra bezahlen müssen - nicht ganz billig (so im Vergleich zu den sonstigen "Pauschalen") ... bevor so etwas kommt, gibt die TK doch liebend gerne auch angeblich zuzahlungspflichtige Masken heraus^^

...

Bevor dein Tape "gerissen" ist, hattest du ein paar Apnoen - auch eine OA. Da hast du ja schonmal alles richtig beim Tapen gemacht - denn das sollte sich immer noch mit wenig Kraftaufwand lösen.
Da fehlt ja bisher auch noch der Befeuchter (und ggf. der Heizschlauch) ... Schlauchführung klappt bei dir? (der zieht mehr an der Maske, als man das so glauben möchte)

Versuch macht klug - lass dir doch mal eine (zuzahlungsfreie) FFM geben^^ - früher oder später wirst du die eh brauchen, wenn du mal einen ordentlichen Schnupfen hast und Pillows / eine Nasenmaske in der Zeit so gar keine Option darstellen.

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Re: UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Beitrag von Foursquare » vor 2 Monaten

Hatte bis 01:08 kein Tape auf dem Mund, erst danach...

den Befeuchter habe ich gestern schon eingeweiht... auf Stufe 2 von möglichen 8 (was glaub ich deutlich zu wenig war...)

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Re: UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Beitrag von TBM » vor 2 Monaten

:lol: wer lesen kann, ist klar im Vorteil :kaffe:

Tape funktioniert ja dann erstmal so weit^^

FFM kannst du dir ja überlegen ... früher oder später bekommt man mal die "Freck" - eine auf Reserve ist nie verkehrt. (wobei du noch früh genug genügend "Reserven" anhäufen wirst ... kein Grund da gleich in den ersten Wochen Lager anzulegen :lol: )

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Re: UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Beitrag von Foursquare » vor 2 Monaten

hast du eine Empfehlung für die Einstellung des Atemluftbefeuchters? Ich war letzte Nacht bei Stufe 2 (von möglichen 8)... Am Morgen war der selbe Wasserstand im Befeuchter wie am Abend...

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Re: UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Beitrag von katze1234 » vor 2 Monaten

Ich habe mein auf 4, weil ich bei 5 oft kondensationen hatte(Hab jetzt ein Heizschlauch bestellt) und mein Wasser war auch fast wie vorher.
Versuche einfach höher zu stellen...

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Re: UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Beitrag von TBM » vor 2 Monaten

die Befeuchtungsstufe ist komplett abhängig von dir.

zum einen hängt es von den "klimatischen" Verhältnissen bei dir ab. Trockenere / kältere Raumluft bedeutet, dass die Luft weniger angefeuchtet werden kann - andernfalls kommt es bereits zu Kondensation im Schlauch. Eine Schlauchhülle oder eine Heizschlauch kann dieses Problem minimieren oder gar lösen.

Das andere ist: was empfindest du als angenehm?

wie genau das jetzt das Airsense löst, damit bin ich überfragt ... mein SomnoBalance ist da derart eigenwillig (und wie gewohnt konservativ), dass ich bei den derzeitigen doch vorherrschenden Temperaturschwankungen meine Befeuchtungsstufe täglich anpasse. (und ich bin recht überzeugt davon, dass mein SB nur die Raumtemperatur zur Regulierung der Befeuchter-Kurve benutzt und ich mit der Einstellung auch nur die Höhe der Kurve anpassen kann und nix absolutes)

Wenig Wasserverbrauch ist tatsächlich eher ein gutes Zeichen. Verbrät man eine ganze Befeuchterladung in der Nacht, dann hat man schon arge Probleme. Luft nimmt Wasser im Milliliter-Bereich auf.

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Re: UPS oder Rückenlage abtrainieren?

Beitrag von Foursquare » vor 1 Monat

Guten Morgen, habe den Befeuchter auf 4 hoch gesetzt, hatte auch eine gute Nacht (meine Frau auch), aber dennoch wieder viele zentrale Ereignisse... Sollte ich von Apap auf Cpap umstellen? Freue mich über eure Meinungen..

Danke!
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