Es ist möglich den Maskendruck selbst einzustellen ...

Ein erhöhtes Körpergewicht ist mit Schnarchen assoziiert und eine Verringerung des Körpergewichts geht häufig mit einer Reduktion des Schnarchens einher.
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anlo007
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Re: Es ist möglich den Maskendruck selbst einzustellen ...

Beitrag von anlo007 » vor 1 Jahr

Hallo,
Ich hatte vom Typ deines Gerätes auf Auto Einstellung geschlossen, aber jetzt steht in deiner Unterschrift cpap Druck, der ist natürlich fest.
Frag doch mal nach, ob man es nicht auf Auto umstellen kann, weil dann arbeitet es jeweils mit dem kleinsten benötigten Druck.
Dein AHI ist ja sehr gut.
viele Grüße vom Niederrhein

Andreas


Profil von Wolfgang-12
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Re: Es ist möglich den Maskendruck selbst einzustellen ...

Beitrag von Wolfgang-12 » vor 1 Jahr

Ja ich habe ein Gerät, dass man umstellen kann. Allerdings wurde das damals noch nicht aktiviert. Es kann sein, dass das nun umgestellt wird, aber ich wollte erst mal das SL abwarten und dann sollen die das entscheiden. Ich weiß aktuell nicht, was ResMed unter "Auto" versteht und ob ich das brauchen kann.

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anlo007
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Re: Es ist möglich den Maskendruck selbst einzustellen ...

Beitrag von anlo007 » vor 1 Jahr

Hallo Wolfgang,
Meine letzten Aussagen bezogen sich auf die Beiträge von jms, nicht auf deine.
viele Grüße vom Niederrhein

Andreas

Profil von Wolfgang-12
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Re: Es ist möglich den Maskendruck selbst einzustellen ...

Beitrag von Wolfgang-12 » vor 1 Jahr

So wie ich das sehe, war ich der Einzige, der seinen AHI-Wert angegeben hat?


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Re: Es ist möglich den Maskendruck selbst einzustellen ...

Beitrag von anlo007 » vor 1 Jahr

JMS hatte in seiner Unterschrift auch einen AHI von 0,1 genannt, sowie den Gerätetyp, deshalb hatte ich mich auch auf das Auto-Gerät bezogen.
Du hast ja dein Gerät nicht in deinem Profil angegeben, woher sollte ich dann wisen, das du ein auto-pap Gerät hast.
AHI von 3 ist schon ok aber nicht sehr gut, eher ausbaufähig.
viele Grüße vom Niederrhein

Andreas

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Re: Es ist möglich den Maskendruck selbst einzustellen ...

Beitrag von Gyuri » vor 1 Jahr

Mein erstes Gerät war ein damals neues APAP/CPAP … also umschaltbar.
Anfangs wurde es als APAP betrieben. Dann hatte ich aber einen Kontrolltermin im SL und es wurde dann auf CPAP umgeschalten.
(… vom Labor und für mich gesperrt)

Ob es sinnvoll ist, diese Umschaltung (egal in welche Richtung) selbst durchzuführen, wage ich zu bezweifeln. Nicht jeder verfügt über das Equipment und auch nicht über Fachwissen, die Vor- und Nachteile der Einstellungen abwägen zu können. Dafür gibt es Fachleute, die mehr davon verstehen … :wink:

Mit "Automatik" bei Beatmungsgeräten kann auch einfach das automatische Einschalten beim Maske aufsetzen gemeint sein, welches in der Regel schon von jedem Anwender nach dessen Gutdünken selbst umgestellt werden darf.
Grüße vom Gyuri
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Re: Es ist möglich den Maskendruck selbst einzustellen ...

Beitrag von Wolfgang-12 » vor 1 Jahr

Gyuri hat geschrieben:Ob es sinnvoll ist, diese Umschaltung (egal in welche Richtung) selbst durchzuführen, wage ich zu bezweifeln. Nicht jeder verfügt über das Equipment und auch nicht über Fachwissen, die Vor- und Nachteile der Einstellungen abwägen zu können. Dafür gibt es Fachleute, die mehr davon verstehen … :wink:
Also bei mir war es sinnvoll. Immerhin funktioniert meine Therapie und zwar ohne dass bei der Kontrollmessung irgendwelche Beanstandungen vorlagen.

Allerdings die nächste Stufe wird etwas dauern. Mein SL-Termin ist im Mai nächsten Jahres ...


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Re: Es ist möglich den Maskendruck selbst einzustellen ...

Beitrag von hierich1 » vor 1 Jahr

Ich habe schon des öfteren dazu gesagt: Muss jeder für sich selbst entscheiden.

Vor 5 Jahren wurde mir ein CPAP-Druck von 7 mbar verordnet. Damit kam ich nicht zurecht. Ich habe mich dann selbst in die Problematik hineingearbeitet. Auch, weil mein HNO-Arzt dazu meinte, die Entscheidung wäre das Non plus Ultra.

Ich habe dann nach Auswertung meiner Daten im Abstand von durchschnittlich 2 Wochen (Umschaltung auf APAP vorausgesetzt) den oberen Wert schrittweise um 1 mbar erhöht, bis ich bei 7 - 12 angekommen war. Das hat dann gut funktioniert.

In der vorigen Woche war ich zur Kontrolle im SL. Die Dame ist bald umgefallen, als ich ihr sagte, dass der ihr bekannte Wert nicht mehr stimmt und sie für die Kontrolle APAP mit 7 - 12 ansetzen sollte. Am nächsten Morgen konnte sie mir nur bestätigen, dass dieser Druck nach wie vor optimal ist. Sie ließ sich dann von mir auch noch erklären, wie ich zu dieser Entscheidung gekommen bin.

Leider war das von mir gewünschte Arztgespräch danach ein Schuss ins Leere. Ich musste dazu auf eine andere Station, weil der Oberarzt dort Dienst versah. Er ließ sich dann von mir erklären, warum ich um ein Arztgespräch gebeten habe. Legte aber sofort nach, dass er die Daten der Nacht mit mir nicht auswerten kann, weil sie bei ihm nicht vorlägen. Dazu müsste er ins SL. Und dazu hätte er jetzt keine Zeit. Ich konnte lediglich die weitere Verfahrensweise besprechen, wie ich von ihm eine Bestätigung der Verordnung für die Vorlage bei der PKV und beim Versorger bekomme (auf dem Postweg). Nun hoffe ich, dass die wenigstens so aussagekräftig ist, dass ich mit dem Anschluss-Pauschalvertrag das gleiche Equipment wie zuvor erhalte.

Und ja, es ist hier ein winziges SL mit nur 3 Betten, die auch noch von einer HNO-Ärztin aus der Nachbarstadt mit belegt werden. In der Nach, in der ich da war, gab es außer mir noch einen Patienten.

Allerdings, lief nichts so wie es sein sollte. Ich sollte mein Gerät mitbringen. Das war natürlich nicht das richtige, weil man hier ausschließlich auf Philips-Respironics ausgerichtet hat. Sie hat dann stundenlang einen Adapter gesucht, um mein Gerät doch noch nutzen zu können. Nach 2 Stunden wurde dann die ganze Aktion abgebrochen und ich wurde mit dem Gerät des SL verbunden.
Von der Mitarbeiterin kam dann nur der Satz: Naja, das Gerät brauchen wir ja nicht überprüfen, ist ja ein besonders gutes und es wird schon noch funktionieren.

Im übrigen hat man mich bereits um 05:30 Uhr geweckt, weil die Mitarbeiterin um 06:00 Uhr Feierabend hatte. Auf das o. g. Arztgespräch musste ich dann bis 09:00 Uhr warten.

Das zu meinen "erhebenden" Erfahrungen.

Regina

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Re: Es ist möglich den Maskendruck selbst einzustellen ...

Beitrag von Wolfgang-12 » vor 1 Jahr

Also noch mal Aktualiserung: Ich habe ein paar Tage nachdenken müssen über den TErmin im SL und nun im SL selbst schriftlich angefragt, ob ein solcher Termin überhaupt sinnvoll sein kann, den nach meiner Einschätzung dürfte bis dahin von mir eine weitere Anpassung nötig sein. Bislang habe ich keine Antwort bekommen und ich werde den Termin wohl absagen. Für mich hat sich das Problem SL erledigt, ich kann schlafen und das ist im Grunde alles was ich brauche.

Ich bin allerdings mal dazu über gegangen und habe verschiedene Selbsthilfegruppen kontaktiert, so dass man dort man über seine diesbezüglichen Erfahrungen vortragen kann. Bislang hat sich auch dafür keiner interessiert.

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Re: Es ist möglich den Maskendruck selbst einzustellen ...

Beitrag von Schnorchelheini » vor 1 Jahr

Wolfgang-12 hat geschrieben:nun im SL selbst schriftlich angefragt, ob ein solcher Termin überhaupt sinnvoll sein kann, den nach meiner Einschätzung dürfte bis dahin von mir eine weitere Anpassung nötig sein. Bislang habe ich keine Antwort bekommen und ich werde den Termin wohl absagen. Für mich hat sich das Problem SL erledigt, ich kann schlafen und das ist im Grunde alles was ich brauche.
Entschuldige, wenn ich es direkt sage: auf so eine Anfrage würde ich als Schlaflabor auch nicht antworten. Entweder die Patienten glauben an die Messungen und Einstellung der Therapie im Schlaflabor oder nicht. Wenn der Patient der Meinung ist, es selbst besser zu können und die aufwendige Messtechnik in Schlaflabor unwichtig ist, dann belässt man es dabei. Die Diskussionen werden dann schon "schlimm genug" wenn der Mensch auftaucht, da braucht man vorher nicht noch in die Diskussion zu gehen.

In den Postings vorher hattest Du noch von Überbrückung der Zeit bis zum Termin geredet. Wenn Du jetzt so von Deiner Methode überzeugt bist und noch nicht mal eine Überprüfung durch das Schlaflabor zulassen möchtest, dann ist das ganz alleine Deine persönliche Entscheidung. Ich selbst würde zumindest den Schritt durchführen und damit feststellen, wie gut die eigene Einstellung war.
Wolfgang-12 hat geschrieben:Ich bin allerdings mal dazu über gegangen und habe verschiedene Selbsthilfegruppen kontaktiert, so dass man dort man über seine diesbezüglichen Erfahrungen vortragen kann. Bislang hat sich auch dafür keiner interessiert.
Bei der eher konservativen Einstellung der Selbsthilfegruppen, die auch die Zusammenarbeit mit den umgebenen Ärzten nicht gefährden wollen, ist das eine sehr verständliche Reaktion.

LG Schnorchelheini

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Re: Es ist möglich den Maskendruck selbst einzustellen ...

Beitrag von Wolfgang-12 » vor 1 Jahr

Schnorchelheini hat geschrieben:In den Postings vorher hattest Du noch von Überbrückung der Zeit bis zum Termin geredet.
Und von maximal einem halben Jahr bis zum SL. Aus dem halben Jahr ist nun eines geworden. Sorry, aber deutlicher kann der Arzt das Desinteresse an einer Behandlung nicht ausdrücken.
Schnorchelheini hat geschrieben:Bei der eher konservativen Einstellung der Selbsthilfegruppen, die auch die Zusammenarbeit mit den umgebenen Ärzten nicht gefährden wollen, ist das eine sehr verständliche Reaktion.
Dann aber ist es eine ärztliche Betreungsgruppe und nicht eine Selbsthilfegruppe.

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