Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Wird angewendet bei der obstuktiven Schlafapnoe. Die Maske ist die Schnittstelle zwischen CPAP Gerät und Patient und enorm wichtig für den Erfolg der Therapie.

Moderator: Dr. Randelshofer

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Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Beitragvon fossiliensammler » vor 2 Jahren

Hallo liebe Mitschnarcher,

seit dem 27.08.2015 bin ich nun Träger meines Schnuffs. Im Schlaflabor Borstel durfte ich erste Bekanntschaft mit meinem neuen Gefährten machen. Zuerst versuchte man es mit einer Maske, die in die Nase gesetzt wird, mit Nasenoliven. Das engte mich zu sehr ein. In der darauffolgenden Nacht erhielt ich dann eine andere Maske, welche die Nase komplett umschließt und für mich eine Wohltat war. Leider schlief ich alle drei Nächte dort unter Drogen, so dass die Nächte dort zwar sehr erholsam waren, ich diese aber zuhause nicht nachstellen kann.
Die Maske sitzt perfekt und stört mich nicht sehr. An mein Atemgeräusch habe ich mich meines erachtens auch gewöhnt. Trotzdem kann ich nicht einschlafen. Einmal habe ich 4 Stunden mit der Maske geschlafen und ich dachte jetzt kommt die Gewöhnung. Seitdem nie wieder. Nach 1 bis max. 2 Stunden wachliegen nehme ich die Maske ab und schlafe sofort ein. Meine Frau denkt, ich schlafe auch schon mit der Maske ein, weil ich so ruhig atme.
Die Rampe hatte ich deshalb in den letzten Wochen auf 45 Minuten gestellt, was leider keinen Erfolg brachte. Jetzt probiere ich es mal mit 20 Minuten aus.

Habt Ihr vielleicht Tipps, wie es mit dem Einschlafen besser klappt?

Danke für die Hilfe,

Jörn


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Re: Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Beitragvon Rallo0815 » vor 2 Jahren

Hallo Jörn, erstmal ein herzliches Willkommen hier im Forum.
:laola: :laola: :laola:

Die Rampe hatte ich deshalb in den letzten Wochen auf 45 Minuten gestellt, was leider keinen Erfolg brachte. Jetzt probiere ich es mal mit 20 Minuten aus.

Meine Rampe steht auf 10 Minuten und das klappt wunderbar auch wenn ich da noch nicht eingeschlafen bin.

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Re: Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Beitragvon Ozzy O. » vor 2 Jahren

Herzlich Willkommen!!!

:laola: :laola: :laola:

Ich kenne Deine Situation nur zu gut. Mit den nicht passenden Masken war ich häufig in einem gefühlten Dämmerzustand. Ich hatte nicht wirklich das Gefühl, zu schlafen. Da ich aber häufig Hörbücher beim Einschlafen hörte und ich einige Passagen immer wieder verpasste, habe ich wohl doch geschlafen.

Seit ich die sehr leichten Pillow-Masken (ResMed Swift FX und ResMed AirFit P10) nutze, schlafe ich besser. Mich hat die Einschränkung in der Bewegungsfreiheit gestört, dass ich zugeschnürt war, wie ein Postpaket und die Geräuschentwicklung.

Bleib dran und probiere mal andere Masken aus.

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Friedlschorsch
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Re: Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Beitragvon Friedlschorsch » vor 2 Jahren

Hallo,
ich schlafe ohne Rampe besser ein, weil sofort mit hohem Druck mehr Luft bekomme.
Die Rampe verzögert nur den Druckanstieg.
Wie ist ERP eingestellt?
Weitere Informationen unter:
https://www.google.de/?gfe_rd=cr&ei=iLz ... +resmed+S9

Es muss der Geist akzeptieren und nicht der Körper.
Herzliche Grüße
Friedlschorsch


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Re: Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Beitragvon Erzi » vor 2 Jahren

Schwieriger Fall. Das Problem ist wahrscheinlich weniger die Maske als dein Kopf. Keine Ahnung was dich wach haelt oder worueber du gruebelst. Und einfach zu sagen hoer auf zu gruebeln und schlaf einfach....damit ist es sicher auch nicht getan. Keine Ahnung wie alt du bist aber hast halt schon viele Jahre ohne alles geschlafen und jetzt kommt die Maske dazu die man einfach spuert. Dann der Luftdruck gegen den man ausatmen muss und auch die Geraeusche vom Geraet selbst und der Luftbewegung. Alles neu und ungewohnt. Gib dir Zeit und versuche nicht beim einschlafen zuviel darueber nachzudenken. Suche dir eine fuer dich bequeme Position und versuche auf irgendeine Art die ganze Technik um dich herum auszublenden.
Vielleicht hilft dir ja auch irgendwelche Musik dabei. Gibt ja Radiowecker die nach einer Weile automatisch abschalten. Muss jetzt nix esoterisches sein allerdings auch ned gerade Metal ;)

gruss Erzi

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Re: Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Beitragvon fossiliensammler » vor 2 Jahren

Hallo Ihr Schnarcher,

vielen Dank für die liebe Aufnahme im Forum. Vielleicht noch ein paar Infos zu mir.
Ich bin 43 Jahre alt und ja, bisher kam ich ohne Maske ganz gut klar. Mit der jetzt verwendeten Maske klappt es gut. Auch auf der Seite liegend haut es ziemlich gut hin.
Ich versuche mal die Rampe komplett auszuschalten, vielleicht hilft das.
Die EPR Einstellungen sind nur im klinischen Setup zu finden. Eingestellt sind "Vollzeit" und "Stufe 1".

Die Masken ResMed Swift FX und ResMed AirFit P10 und werde ich nicht probieren. Die AirFit P10 kenne ich schon aus dem Schlaflabor. Mit der würde ich wegen extremer Platzangst niemals ohne Schlafmittel klar kommen. Leider hilft da auch kein Arschbacken zusammenkneifen.
Die Idee mit der Musik ist ziemlich gut, jetzt hört meine Frau kein Schnarchen mehr, dafür die Mondscheinsonate von Beethoven in Dauerschleife :lolno:

Wahrscheinlich habt ihr recht damit, dass man irgendwie grübelt - obwohl man meint schlafen zu wollen... Irgendwie gibt man sich der Technik ja auch völlig hin.

Ich werde am Ball bleiben und es weiter probieren.

Danke für die Tips, Jörn

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Re: Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Beitragvon Erzi » vor 2 Jahren

Gegen das Gruebeln gibts eh keinen vernuenftigen Rat. Was soll man da auch sagen...ausser vielleicht hoer auf mit der Gruebelei. Nur das dies einfacher gesagt als getan ist.
Laesst sich halt nicht einfach per Schalter beseitigen.

Viel Erfolg trotzdem. Entspann dich! ;)


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Re: Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Beitragvon mohrchen65 » vor 2 Jahren

Hallo Fossiliensammler,
das Problem trotz Müdigkeit nicht einschlafen zu können kenne ich sehr gut. Mir ging das auch so. Mein Schlafdoc meinte dazu, dass das bei mir nicht nur am Gerät sondern an meiner Erkrankung (Herzschwäche, Nierenschwäche) liegt. Ich wollte auch keine Schlafmittel nehmen, aber mein Doc meinte bei meiner Erkrankung ist es sehr wichtig dass ich schlafe. Also habe ich für die Eingewöhungsphase - ca. 5 Wochen - zur Nacht 1/2 Zoplicon (zum Ein- und Durchschlafen) genommen. Das hat mich wirklich weiter gebracht, vor allem ging es mir zusehends besser. Mein Schlafdoc meinte, es macht nicht süchtig, man gewöhnt sich aber daran und die Wirkung lässt nach. Ich habe die Tabletten dann abgesetzt und habe dann ohne mal geschlafen und mal nicht. Heute nehme ich ab und zu mal eine 1/2 Zolpidem (zum Einschlafen). Mein Doc meinte, dass ich das trotz meiner Nierenschwäche machen kann. Aber inwieweit man diesen Weg geht muss halt jeder für sich entscheiden. Für mich hat sich das auf jeden Fall gelohnt. Ich habe wieder eine gute Lebensqualität, vor allem konnte ich meine Blutdruckmedikamente in der Höhe der Dosierung halbieren. Aber es ist ein schwieriger Weg. Ich schnorchele seit Ende November 2014. Ich möchte mein Gerät nicht missen. Bleib am Ball. Es lohnt sich.
Im Moment probiere ich eine neue Maske aus, die eigentlich mehr für die männlichen Schnorchler gedacht ist (Flexi Fit 432 Größe S). Die ist besser gepolstert und ich empfinde als sehr angenehm im Gesicht. Vor allem hält sie das Kinn fest und ich habe nicht mehr so oft einen trockenen Mund. Man muss halt probieren. Die Luftgeräusche im Schlauch sind sehr leise.
Ich wünsche Dir alles Gute und drücke Dir die Daumen.
Liebe Grüße Jutta

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Re: Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Beitragvon Rallo0815 » vor 2 Jahren

fossiliensammler » 20. Sep 2015, 17:50 hat geschrieben:Die Masken ResMed Swift FX und ResMed AirFit P10 und werde ich nicht probieren. Die AirFit P10 kenne ich schon aus dem Schlaflabor. Mit der würde ich wegen extremer Platzangst niemals ohne Schlafmittel klar kommen. Leider hilft da auch kein Arschbacken zusammenkneifen.

Aber gerade diese 2 Masken haben ingesamt gesehen am wenigsten an Masse.
Noch weniger Maske gibt's quasi nicht.

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Re: Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Beitragvon Ozzy O. » vor 2 Jahren

Aber gerade diese 2 Masken haben ingesamt gesehen am wenigsten an Masse. Noch weniger Maske gibt's quasi nicht.


Das hat mich auch irritiert, aber scheinbar reagiert jede(r) anders auf die unterschiedlichen Masken. Gut für ResMed & Co. die unterschiedlichsten Masken für die unterschiedlichsten Bedürfnisse bereitzustellen. Ich wünsche weiterhin auf alle Fälle viel Glück und Erfolg bei der cpap-Therapie und würde mich freuen, wenn wir weiter im Erfahrungsaustausch bleiben.

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Re: Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Beitragvon fossiliensammler » vor 2 Jahren

Hallo Leute,

letzte Nacht habe ich den Wert "Rampe" auf 0 Minuten gesetzt. Das war für mich die richtige Entscheidung. Ich konnte ganz eindeutig viel besser atmen. Trotzdem habe ich die Maske nach 1,5 Stunden abgenommen, weil ich keinen Schlaf fand.

Ich bleibe am Ball.

Bis bald, Jörn

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Re: Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Beitragvon Rallo0815 » vor 2 Jahren

fossiliensammler » 21. Sep 2015, 19:14 hat geschrieben:Hallo Leute,
letzte Nacht habe ich den Wert "Rampe" auf 0 Minuten gesetzt. Das war für mich die richtige Entscheidung. Ich konnte ganz eindeutig viel besser atmen. Trotzdem habe ich die Maske nach 1,5 Stunden abgenommen, weil ich keinen Schlaf fand.
Ich bleibe am Ball.
Bis bald, Jörn


Hallo Jörn, bleib dran es lohnt sich :laola:

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Re: Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Beitragvon Harry Mask » vor 2 Jahren

Hallo zusammen,

bin auch neu hier, ist mein erster Beitrag. Bin 41 und offenbar mit mittelschwerem bis schwerem obstruktivem Problem gesegnet.

Habe das zweifelhafte Vergnuegen mich seit einem knappen Monat mit einem CPAP Geraet rum zu schlagen und es geht mir gleich wie dem Themeneroeffner. Ich hasse das Geraet, die Maske, die Geraeusche, die Umstaende, den Geruch, die Einschraenkung der Bewegungsfreiheit, das Gefuehl beim Atmen, ... einfach alles. Wohl kann ich einschlafen nach einiger Zeit, aber ich wache spaetestens nach 1h auf oder reisse mir die Maske im Schlaf vom Gesicht. Habe es bislang 2mal auf ueber 4h Nutzung gebracht. Im Schnitt sind es knapp 2.

Ohne das Zeugs schlafe ich immer super und fuehle mich am Morgen auch ausgeruht. Jetzt aber habe ich seit einem Monat kein einziges mal auch nur einigermassen gut geschlafen. Habe die Schnauze ziemlich voll. Heute lasse ich das dumme Ding sein und. Chlafe mich aus.

Lg Harry

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Re: Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Beitragvon fossiliensammler » vor 2 Jahren

Hallo Harry,

ganz so negativ sehe ich das zwar nicht, kann Dich aber verstehen. Die ganze Technik ist schon etwas umständlich, "nur" um in Ruhe zu schlafen. Ich habe mich allerdings bei einigen Ärzten erkundigt bevor ich ins Schlaflabor gegangen bin und das scheint ein vernünftiger Schritt zu sein, um wieder ordentlich zu schlafen. Tja, ich nutze die Maske nun seit ca. einen Monat und konnte bisher erst einmal 4 Stunden am Stück mit ihr schlafen (komische Beschreibung :crazy: ). Sonst halte ich es ca. 1,5 Stunden durch und nehme sie dann ab, um einzuschlafen. Meine Frau sagt, dass ich trotzdem schon viel weniger schnarche und ruhiger schlafe. Mir selber fällt auf, dass ich wieder träume, bzw. mich dran erinnere. Das habe ich seit Jahren nicht getan - weiss allerdings auch nicht, ob das ein positives Signal ist.
Bleib dabei und lerne mit dem Ding umzugehen. Wir schaffen das.

Schreib mal wieder, um zu sagen wie es Dir geht.

Bis dann, Jörn

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Re: Wie lange benötigt der Körper bis zur Akzeptanz?

Beitragvon Slartibartfast » vor 2 Jahren

Harry Mask » 23. Sep 2015, 20:57 hat geschrieben:Ich hasse das Geraet, die Maske, die Geraeusche, die Umstaende, den Geruch, die Einschraenkung der Bewegungsfreiheit, das Gefuehl beim Atmen, ... einfach alles

Du bist an einem Punkt angelangt, den die meisten hier ebenfalls erlebt haben, mich eingeschlossen. Zwar mag es Patienten geben, die nach nur einer Therapienacht das Aha-Erlebnis schlechthin haben und glücklich sind, das dürfte aber wohl die Minderheit sein. Alle anderen sind erstmal ernüchtert bis verzweifelt und können sich kaum vorstellen, weiterhin jede Nacht auf die Maske angewiesen zu sein.
Vielleicht liegt es an der ungewohnten Situation, an der Maske, an der Sperre im Kopf...wahrscheinlich an allem!
Dennoch lohnt es sich nicht aufzugeben und einen neuen Versuch zu starten...vor allem wenn du dich tagsüber schlecht fühlst und immerzu platt bist. Dafür drücken wir dir hier die Daumen!!! :thumbup:


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