Verschechterung?

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Verschechterung?

Beitragvon Michael » 20.06.2003, 16:48

Hallo, vor einem 3/4 Jahr habe ich eine Maske bekommen ich hatte im Schlaf 300 Aussetzter. Ich bin am Anfang auch sehr gut damit klar gekommen und konnte erstmals wieder richtig durch schlafen und auch die Tagesmüdigkeit war weg ich konnte mich auch wieder prima konzentrieren usw. Seit einigen Wochen habe ich wieder starke Probleme mit der Müdigkeit Tagsüber sowie mit der Konzentration. Abends kann ich nicht lange aufbleiben und schlafe im Bett auch nach wenigen Minuten sofort ein. Mit der Maske kann ich mich immer noch nicht anfreunden (im gegenteil ich würde sie am liebsten weg werfen) und habe auch immer wieder Problem mit dem Schlauch der sich Nachts irgendwo am Bett (Kopfkissen usw.) verfängt. Da ich eine absolute Abneigung gegen eine Stationäre Aufnahme in ein Krankenhaus habe möchte ich micht auch nicht gerne im Schlaflabor melden. Ich würde mich über Ratschläge sehr freuen.

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hallo

Beitragvon guenter » 20.06.2003, 16:53

Ich würde vorschlagen einen Arzt mit Screening gerät aufsuchen,das Gerät bekommst du mit nach Hause.
Aber sonst hm..ich habe heute auch noch ab und zu die Flem wenn ich das Ding anziehen muss,nur der Gedanke wie es vorher war brrrrr
mfg guenter

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till
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Re: Verschechterung?

Beitragvon till » 20.06.2003, 18:52

Michael hat geschrieben:Mit der Maske kann ich mich immer noch nicht anfreunden (im gegenteil ich würde sie am liebsten weg werfen) und habe auch immer wieder Problem mit dem Schlauch der sich Nachts irgendwo am Bett (Kopfkissen usw.) verfängt.


hallo
ein paar tipps von mir (ich habe sehr lange (über 10 jahre) praxis:

- führe den schlauch von oben zu, d.h. über den kotpfteil des bettes hinweg. so kann er sich kaum verfangen. notfalls das bett ein stückchen von der wand abrücken. du wirst dich wundern was DAS alleine schon bringt.
- deine maske MUSS bequem sitzen und norgendwo drücken. es darf nirgendwo undicht sein. wenn die masek schrott ist musst du ggfls. deinem hausarzt auf den wecker gehen damit er dir ein rezept schreibt. meine ärztin macht das anstandlos. dann fährst du zu einem händler und nervst du so lange, bist du eine bequeme maske hast. NICHT LOCKERLASSEN !

- letzter tipp: erinere dich dran, wie es dir vorher ohne therapie ging. mir hilft das immer wieder mich zu motivieren.

till
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Beitragvon Henner » 21.06.2003, 01:22

Hallo Michael,
ich habe die Maske seit einem viertel Jahr. Man kann damit schlafen, aber nur wenn man nicht erkältet ist. Ich merke bei mir ein ständiges Auf und Ab. Ist die Nase frei, kann ich auch beschwerdefrei atmen und der nächste Tag gehört mir. Bin ich erkältet (und das passiert häufig) ist der folgende Tag gelaufen. Jetzt habe ich eine Kur an der Nordsee genehmigt bekommen. Ich erwarte davon, dass ich danach die Maske permanent tragen kann. Die Nordseeluft tut meinen Atemwegen sehr gut. Bin gespannt auf das Ergebnis. in 10 Tagen geht es los.
Gruß Henner

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Beitragvon Michael » 21.06.2003, 07:11

Hallo Henner,

das mit der Erkältung stimmt da nehme ich schonseit einem viertel Jahr Nasenspray,damit ich atmen kann (ich weis das das nicht gut ist) sonst kann ich mit der Maske eh nicht schlafen. Ich war auch vor zwei Monaten an der Nordsee und hatte gehoft, daß mir das was bringt aber ohne Nasenspray konnte ich auch da nicht Atmen.


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