Schnarchen - nicht immer hofnungslos

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Schnarchen - nicht immer hofnungslos

Beitragvon Gast » 12.06.2003, 12:04

Hallo zusammen,

ich hatte vor einigen Tagen hier ueber das "Schnarchen im Wasserbett" geschrieben und habe schon ein paar nuetzliche Hinweise erhalten.
Trotzdem habe ich nicht die richtige Hoffnung gehabt, dass man wirklich etwas tun kann.
Nun war ich heute beim HNO-Arzt:
Dieser hat meinen Atemluftfluss durch die beiden Nasenfluegel gemessen und festgestellt, dass durch meinen linken Nasenfluegel nur etwa 50% dessen geht, was durch den rechten moeglich ist. Zusaetzlich fand er, dass ich ein recht grosses Zaepfchen habe. Er meint, das seinen schon sehr guenstige Voraussetzungen fuer einen ordentlichen Schnarcher. Man koenne da wohl operativ etwas ausrichten, aber solle das nicht uebereilen, solange man nicht noch mehr getestet habe. Weitere Massnahmen sind nun in der kommenden Woche ein Allergietest (auch unbemerkte Hausstauballergien koennen Ausloeser sein) und in etwa einem Monat die Mitnahme eines mobilen Schlafueberwachungsgeraetes zur weiteren Diagnose.
Fuer mich hoert sich das alles sehr plausibel an und ich habe nun doch das Gefuehl, dass ich irgendwann mal zum Nichtschnarcher werde.

Ich hoffe, ein solcher Bericht gehoert hierher. Ich dachte, dass er vielleicht dem ein oder anderen Schnarcher Mut machen koennte, auch einfach mal zum Arzt zu gehen.

Viele Gruesse
der Peter

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"hoffnungslos mit nur einem f" - hoffnungsloser Fa

Beitragvon Gast » 12.06.2003, 12:06

Furchtbar, wenn man soetwas nachher liest :-(

Nochmal
der Peter


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