Blockade beim Ein - oder Ausatmen?

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Findet Eure Atemblockade beim Ein- oder beim Ausatmen statt, oder beides?

Beim Einatmen
6
60%
Beim Ausatmen
3
30%
Beides
1
10%
 
Abstimmungen insgesamt: 10

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Insomniac
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Blockade beim Ein - oder Ausatmen?

Beitrag von Insomniac » vor 7 Jahren

Hallo Allerseits:

mich würde interessieren, wie bei anderen die Apnoe hinsichtlich der Blockade konkret aussieht, genauer: wird die Atmung beim Ein- oder beim Ausatmen blockiert?

Bei mir selber findet die Blockade der Nasenatmung ausschließlich beim Ausatmen statt. Beim Einatmen gibt es keine Probleme, beim Ausatmen dann fühlt es sich in Rückenlage und sogar in entspannte Sitzlage an, als würde ein Rückschlagventil im Nasen/Rachenraum zuschlagen. Mundatmung ist nicht betroffen. CPAP mit Dauerdruck 8,5 mmbar hilft, wobei ich an sich beim Einatmen gar keine Unterstützung bräuchte.
...


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Re: Blockade beim Ein - oder Ausatmen?

Beitrag von simsa71 » vor 7 Jahren

Hallo Insomniac,

Blockaden, verstehe ich nicht so ganz. Ich kann ein und ausatmen ohne Blockade.
Ist das vielleicht abhängig von der Therapieform?

lg Astrid

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Re: Blockade beim Ein - oder Ausatmen?

Beitrag von Zischer » vor 7 Jahren

...da gibt es keine blockade, weder beim ein- noch beim ausatmen. bei mir zumindest

daher ist auch die umfrage sehr einseitig, da man davon ausgeht, das grundsätzlich ALLE eine blockade bei der atmung bei gleichzeitiger benutzung eines cpap-gerätes haben. dem ist definitiv nicht so.
Gruß Zischer

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Re: Blockade beim Ein - oder Ausatmen?

Beitrag von jojoke » vor 7 Jahren

Blockade beim Ausatmen. In der Entspannungsphase verschließt sich auch bei mir der Ausatemweg durch die Nase. Schlagartig wie mit einer Klappe.
Gruß jojoke
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Re: Blockade beim Ein - oder Ausatmen?

Beitrag von Dr. Randelshofer » vor 7 Jahren

Hallo Insomniac,
Insomniac hat geschrieben:mich würde interessieren, wie bei anderen die Apnoe hinsichtlich der Blockade konkret aussieht, genauer: wird die Atmung beim Ein- oder beim Ausatmen blockiert?
Insomniac hat geschrieben:Bei mir selber findet die Blockade der Nasenatmung ausschließlich beim Ausatmen statt.
Sprechen Sie von Atmung ohne oder mit Maske? Im Prinzip besteht bei obstruktiver Schlafapnoe vorwiegend ein Einatemproblem. Es gibt ja auch BiLevel-Geräte und CPAP- bzw. APAP-Maschinen, die bei der Ausatmung den Druck ein wenig oder deutlich absenken, weil in dieser Phase in der Regel weniger Überdruck erforderlich ist um den Rachen offenzuhalten.
Insomniac hat geschrieben: Beim Einatmen gibt es keine Probleme, beim Ausatmen dann fühlt es sich in Rückenlage und sogar in entspannte Sitzlage an, als würde ein Rückschlagventil im Nasen/Rachenraum zuschlagen. Mundatmung ist nicht betroffen. CPAP mit Dauerdruck 8,5 mmbar hilft, wobei ich an sich beim Einatmen gar keine Unterstützung bräuchte.
Möglicherweise haben Sie eine Engstelle nicht / nicht nur im Bereich des unteren Rachens, also zwischen hinterem Ende der Zunge und Kehlkopf http://www.sl-b.de/Bild_gif/FilApneu.gif , sondern auch im oberen Rachenbereich. Das was Sie als "Rückschlagventil" beschreiben klingt relativ typisch dafür.

Waren Sie deswegen schon mal beim HNO-Arzt? Falls nein, wäre das eine Möglichkeit, falls Sie sich durch die Atmungsblockade gestört fühlen. In solchen Fällen kann auch mal eine OP sinnvoll sein. Die ersetzt aber selten die Maskentherapie, sondern macht sie möglicherweise nur angenehmer.

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Re: Blockade beim Ein - oder Ausatmen?

Beitrag von jojoke » vor 7 Jahren

Hallo Dr. Randelshofer
bitte entschuldigen Sie, daß ich auch antworte.
bei mir tritt der Verschluß mit und ohne Maske auf. Dadurch ist es mir nicht möglich in Rückenlage zu schlafen.
Gruß jojoke
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KleinErna
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Re: Blockade beim Ein - oder Ausatmen?

Beitrag von KleinErna » vor 7 Jahren

Hätte Herr Dr. Randelshofer das BIPAP-Gerät nicht angesprochen hätte ich es ohnehin getan. :)

Ich hatte in der allerersten Nacht im SL mit Maske, ein CPAP, auch Probleme mit dem Atmen. So, dass ich irgendwann den Rest der Nacht sogar ohne Gerät schlief. Ich wachte immer wieder auf, es war eine Tortur. Die Nacht darauf dann mit BIPAP. Und siehe da, ich schlief durch und dachte am nächsten Morgen sofort: "Boah, was bin ich ausgeruht"!

Möchte mein BIPAP nie mehr hergeben und verteidige es wie eine Mutter ihr Kind. :D
Vielleicht sollte ich mal ein Buch schrieben mit dem Titel "Nicht ohne mein BIPAP"!? :wink:

btw: Diese Woche war bei uns in der Arbeit der Betriebsarzt "zu Gast". Das heißt, keine Untersuchung, schon gar nicht offiziell vom Arbeitgeber angeordnet, sondern man konnte sich einfach mal mit ihm Unterhalten. Was ich auch machte. Erzählte ihm u.a. von meinem BIPAP. Er war erstaunt wie ich dieses Gerät liebe und auch beim schlafen akzeptiere. :)
Gerät: Respironics, BIPAPAuto M-Series, LB, Druck variabel,
Maske: vorher ComfortFusion Gr. S, jetzt Joyce vented Gr. S,
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Re: Blockade beim Ein - oder Ausatmen?

Beitrag von Insomniac » vor 7 Jahren

Makot hat geschrieben: Habe keine Ahnung und tagsüber keine Blockarden.
http://www.schlaflabor-breisgau.de/Bild ... lApneu.gif
Vielleicht hilft Dir das Apnoen und das OSAS zu verstehen.

Viele Grüße
Makot
Danke Makot - das hilft mir weiter - ich versuche die Natur der Blockaden zu verstehen - offenbar gibt es da verschiedene Ursachen. In meinem Fall kann es sogar beim entspannten Lesen oder Autofahren passieren, das die Nasenatmung plötzlich blockiert.

Gruß
Der Schlaflose

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Re: Blockade beim Ein - oder Ausatmen?

Beitrag von Insomniac » vor 7 Jahren

simsa71 hat geschrieben:Hallo Insomniac,

Blockaden, verstehe ich nicht so ganz. Ich kann ein und ausatmen ohne Blockade.
Ist das vielleicht abhängig von der Therapieform?

lg Astrid
Hallo Astrid - danke. Ich versuche zu verstehen, was ich da eigentlich habe. Ich rede vom Ausatmen in entspanntem Zustand - das kann auch lesen oder Fernsehen im Sitzen sein. Plötzlich - zack - ist die Nasenatmung (nur Ausatmung) vollkommen blockiert - im Rachenraum. CPAP kontinuierlich mit 8,5 mbar hilft sehr gut gegen das harmlosere Schnarchen beim Einatmen, aber fast gar nicht beim Ausatmen. Da hilft nur CPAP + Seitenlage, mit den bekannten Problemen. Rückenschlafen ist unmöglich.

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Re: Blockade beim Ein - oder Ausatmen?

Beitrag von Insomniac » vor 7 Jahren

Zischer hat geschrieben:...da gibt es keine blockade, weder beim ein- noch beim ausatmen. bei mir zumindest

daher ist auch die umfrage sehr einseitig, da man davon ausgeht, das grundsätzlich ALLE eine blockade bei der atmung bei gleichzeitiger benutzung eines cpap-gerätes haben. dem ist definitiv nicht so.
Okay - dann habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Es geht vor allem um eine Blockade beim Ausatmen, in entspanntem Zustand (auch im Sitzen), ohne CPAP. Aber - in meinem Fall auch mit CPAP in Rückenlage.

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Re: Blockade beim Ein - oder Ausatmen?

Beitrag von Insomniac » vor 7 Jahren

jojoke hat geschrieben:Blockade beim Ausatmen. In der Entspannungsphase verschließt sich auch bei mir der Ausatemweg durch die Nase. Schlagartig wie mit einer Klappe.
Gruß jojoke
Hallo Leidensgenosse - danke für die Antwort. Offenbar sind wir Teil einer wenig erforschten Minderheit - jedenfalls wenn ich die Lage anhand meiner etwas ratlosen Ärzte und dieser nicht-repräsentativen Umfrage beurteilen soll.

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Re: Blockade beim Ein - oder Ausatmen?

Beitrag von Insomniac » vor 7 Jahren

Hallo Dr. Randelshofer - danke für die Antwort.

Sprechen Sie von Atmung ohne oder mit Maske?


Zunächst ohne, aber auch mit, in Rückenlage. Mein CPAP ist jetzt auf kontinuierlich 8,5 mmbar eingestellt, um beim Ausatmen einen Gegendruck zu erzeugen. Hilft etwas, ist aber anstrengend und weckt mich häufig aus.

Möglicherweise haben Sie eine Engstelle nicht / nicht nur im Bereich des unteren Rachens, also zwischen hinterem Ende der Zunge und Kehlkopf http://www.sl-b.de/Bild_gif/FilApneu.gif , sondern auch im oberen Rachenbereich. Das was Sie als "Rückschlagventil" beschreiben klingt relativ typisch dafür.


Danke - das entspricht meinem Gefühl. Bisher bin ich in der Hinsicht ohne nennenswerten Befund (das reicht von meinem lokalen HNO bis zur Uniklinik Marburg). Mal schauen. Ich leide seit 3 Jahren auch an einer extremen Infektanfälligkeit (> 6 Ateminfekte/a, darunter 4 Pneumonien in 3 Jahren) und allerlei anderen Auffälligkeiten (massive Gewichtszunahme, Hormonwerte die wie gewürfelt wirken). Hypophysen MRT mit unklarem Befund. Weitere endokrinologische Abklärung verschoben, um CPAP Therapieergebnis abzuwarten. Weitere Symptome: Depression, Tachykardien in Ruhephase, nächtliches Schwitzen.

Wenn das Muster Ihnen etwas sagen sollte, wäre ich natürlich dankbar.

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Dr. Randelshofer
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Re: Blockade beim Ein - oder Ausatmen?

Beitrag von Dr. Randelshofer » vor 7 Jahren

Hallo Insomniac,
Insomniac hat geschrieben:Zunächst ohne, aber auch mit, in Rückenlage. Mein CPAP ist jetzt auf kontinuierlich 8,5 mmbar eingestellt, um beim Ausatmen einen Gegendruck zu erzeugen. Hilft etwas, ist aber anstrengend und weckt mich häufig aus.
Haben Sie schon mal mit Ihrem Schlaflabor-Doc darüber gesprochen? Theoretisch könnte man ja den Druck probeweise für einige Tage mal erhöhen, z. B. auf 10 mbar. Falls damit dieses Phänomen nicht auftritt, spricht das für die Theorie, dass Sie oberen Rachenbereich einen Ventilmechanismus haben. Wenn Ihnen dieser höhere Druck helfen würde, aber subjektiv zu hoch wäre, käme wieder ein BiLevel-Gerät in´s Gespräch.
Insomniac hat geschrieben:Ich leide seit 3 Jahren auch an einer extremen Infektanfälligkeit (> 6 Ateminfekte/a, darunter 4 Pneumonien in 3 Jahren) und allerlei anderen Auffälligkeiten (massive Gewichtszunahme, Hormonwerte die wie gewürfelt wirken). Hypophysen MRT mit unklarem Befund. Weitere endokrinologische Abklärung verschoben, um CPAP Therapieergebnis abzuwarten. Weitere Symptome: Depression, Tachykardien in Ruhephase, nächtliches Schwitzen.
Wenn das Muster Ihnen etwas sagen sollte, wäre ich natürlich dankbar.
Das ist ein relativ unspezifisches Bild, das zu verschiedenen Problemen passen könnte. "Hormonwerte": Welche Hormone genau? Und welche Auffälligkeit im Hypophysenbereich? Ein Adenom?

Grüsse

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Re: Blockade beim Ein - oder Ausatmen?

Beitrag von Insomniac » vor 7 Jahren

Sehr geehrter Dr. Randelshofer,

nochmals danke für die Antwort. Ich kann natürlich hier nicht erwarten, komplette Ferndiagnosen zu bekommen - aber es kann immer mal sein, daß man in den Weiten des Netzes jemanden trifft, der bei den exotischsten (und scheinbar unspezifischen) Dingen sagt "Das kenne ich! Das ist XY.".
Dr. Randelshofer hat geschrieben: Haben Sie schon mal mit Ihrem Schlaflabor-Doc darüber gesprochen? Theoretisch könnte man ja den Druck probeweise für einige Tage mal erhöhen, z. B. auf 10 mbar. Falls damit dieses Phänomen nicht auftritt, spricht das für die Theorie, dass Sie oberen Rachenbereich einen Ventilmechanismus haben. Wenn Ihnen dieser höhere Druck helfen würde, aber subjektiv zu hoch wäre, käme wieder ein BiLevel-Gerät in´s Gespräch.
Das BiLevel Gerät hatte ich angesprochen, aber mein Doc wollte es erstmal so probieren. Mir ging es hier im Forum vor allem darum herauszufinden, ob es bekannte Ursachen für diesen "Ventilmechanismus" im oberen Rachenbereich gibt. Bis vor gut 3 Jahren hatte ich dieses Problem nicht, also muß sich irgend etwas verändert haben. Es kann auch nicht nur die Gewichtszunahme sein, da sich die Apnoe 2007 manifestierte, und ich zwischen 2005 und 2007 nicht signifikant an Gewicht zugenommen hatte. Das kam massiv erst hinterher. Der HNO diagnostizierte eine Zungenvergrößerung, deshalb auch - zusammen mit den Hormonbefunden - das Hypophysen MRT.
Dr. Randelshofer hat geschrieben: Das ist ein relativ unspezifisches Bild, das zu verschiedenen Problemen passen könnte. "Hormonwerte": Welche Hormone genau? Und welche Auffälligkeit im Hypophysenbereich? Ein Adenom?
Zunächst Schilddrüse - deutliche Unterfunktion trotz Therapie mit 100 mü / d L-Thyroxin. Testosteron deutlich zu niedrig, Prolaktin leicht erhöht, Cortisol erhöht, Somatropin offenbar im Normbereich. Die Schilddrüsenwerte haben sich dann aber stabilisiert nach Erhöhung des L-Thyrox auf 150/d. Das MRT ergab Verdacht auf ein "Mikroadenom" der Hypophyse, aber das hat ja noch nichts zu bedeuten, und die Schilddrüsenunterfunktion wird offensichtlich schon einmal nicht dort ausgelöst.

Ansonsten gehören zum Bild auch Müdigkeit, Motivationsmangel, extreme Konzentrationsschwäche, depressive Phasen. Der Schlafmediziner (Neurologe) diagnostizierte anhand Anamnese und EEG eine endogene Depression, verschrieb Mirtazapin, Folge: weitere 5 kG Gewichtszunahme in nur 3 Wochen.

Die Welt ist kompliziert. Als Systemwissenschaftler suche ich quasi nach dem schwächsten Glied des Systems, an dem sich die ungute Entwicklung am ehesten bremsen lässt. Natürlich können die Systeme auch völlig unabhängig voneinander existieren.

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