Meine Lösung, um unabhängig vom Stromnetz zu werden ...

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atic56
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Meine Lösung, um unabhängig vom Stromnetz zu werden ...

Beitrag von atic56 » vor 7 Jahren

Hallo zusammen

es wird Frühling - ich will Mopped fahren - ich will Zelten - ich will im September zur Enduromania http://www.enduromania.net/ nach Rumänien.
Ich will im Mai auf die Azoren . . .

Aber vor allem anderen will ich ruhig schlafen - auch wenn die Stromversorgung nicht wirklich sicher ist.

Eine eigene USV von APC wäre ja schon eine Sache oder ein Hoffrichter Point mit zwei Akkus, aber beides wird meine Krankenkasse sicher nicht so toll finden.

Zum Glück hab ich eine Lösung für mich gefunden:

http://www.atic56.de/cpap-apc/index.html

Klappt tadellos und hat genau garnix gekostet. So klappt es auch mit Rumänien.

Viele Grüße und noch ein schönes Ostern.

Stefan
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Nehrhade
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Beitrag von Nehrhade » vor 7 Jahren

hallo Stefan,

RESPEKT !

Ich hoffe nur, daß diese 2 Akkus nicht gar zu schwer sind - denn du musst jetzt eine Tasche mehr mitnehmen um die Akkus zu transportieren, oder?

lieben Gruß
Hans- Jürgen
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atic56
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Beitrag von atic56 » vor 7 Jahren

Hi Hans-Jürgen

das wird meine erste Motorrad - Saison mit der Turbine und darum bin ich im Moment so richtig froh, das ich die beiden Akku-Packs habe und keinerlei Einbußen hinnehmen muß bei meiner Lieblingsbeschäftigung.

Reisen und Zelten.

Gut - fürs Wochenende reicht ja ein AkkuPack, den ich zur Not noch in den Tankrucksack bekomme - das CPAP-Gerät müß ich ja auch irgendwo unterbringen - da hab ich an den Rucksack gedacht.

Und für die "große" Reise sind wir eh mit dem Auto und dem Anhänger unterwegs und da passen auch beide Akkupacks noch irgendwo hin.

Und für die Azoren kann ich auch die beiden AkkuPacks vorab per Post auf die Reise schicken - die Orginal-Kartons von APC hab ich noch.

Passt also alles - so kann es weitergehen.

Gruß Stefan

P.S. Phase 2 hat begonnen - seit 8 Tagen habich keine Zigarette mehr angefasst und es geht besser als ich dachte.
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Re: Meine Lösung, um unabhängig vom Stromnetz zu werden ...

Beitrag von hansd » vor 7 Jahren

atic56 hat geschrieben: es wird Frühling - ich will Mopped fahren
Aber vor allem anderen will ich ruhig schlafen - auch wenn die Stromversorgung nicht wirklich sicher ist.
Hallo Stefan.

wegen des CPAP bin ich jahrelang mit einer grossen Alubox von Zarges als "Topcase" gefahren...
Und bin sehr froh, dass ich jetzt ein kleines GoodKnight bekommen und auf ein normales Topcase umsteigen konnte.

Allerdings habe ich noch nie an Zelten gedacht (nicht nur weil ich jetzt doch etwas älter geworden bin und einen gewissen Komfort schätze...), sondern immer an Zimmer mit Steckdose.

Die Idee mit den Akkupacks ist natürlich interessant, aber da schleppst Du auch viel zusätzliches Gerät mit.
Und wo lädst Du sie dann wieder auf? Hast Du irgendwo Steckdosen oder geht das an der Lichtmaschine während der Tour?

Hans


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atic56
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Re: Meine Lösung, um unabhängig vom Stromnetz zu werden ...

Beitrag von atic56 » vor 7 Jahren

Hallo zusammen

so jetzt war ich das erste Wochenende zelten mit meiner Turbine und den Batterien und es hat alles tadellos funktioniert.
Junge bin ich froh, das das noch geht und ich nicht an der Steckdose übernachten muß.

:laola: :laola: :laola: :laola: :laola:

Und was soll ich sagen - ich war zum ersten mal seit Jahren am Samstag morgen wach und fitt auf dem Moppedtreffen und bin bei der Tour mitgefahren. Sonst hab ich immer die Stallwache gespielt - war ja bequemer, aber jetzt hab ich ernsthaft Punkte gesammelt und einen schönen Tag erlebt.

Gute Sache - nächstes Wochenende gleich nochmal ...

Viele Grüße

Stefan

P.S. Das TopCase ist rattenschwer mit den Batterien und dem CPAP, aber so eine Africa Twin kann was. Jetzt muß ich nur noch einen Weg finden, die 4 Zellen der Reihe nach an der Lichtmaschine aufzuladen - dann bin ich völlig unabhängig und kann den ganzen tag mopped fahren und wild campen. Ich bin sowas von beruhigt - alles wird gut.
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Re: Meine Lösung, um unabhängig vom Stromnetz zu werden ...

Beitrag von Kanuuli » vor 7 Jahren

Hi herzlichen Glückwunsch zu der Lösung mit den Accu Pacs. Finde ich toll das das funktioniert. Habe da mal ne Frage wegen im Zelt schlafen mit Cpap. Ich habe das insgesamt 3 mal ausprobiert, und das war richtig besch.......! Meine Maske und mein Schlauch haben sich innen drin mit Kondenswasser gefüllt, so das von Nachtruhe und gut schlafen gar keine Rede war . Ich habe das dann nach diesen drei Versuchen eingestellt, und mein Hobby das Kanuwandern mit Zelt und Boot eingestellt. Habe dann sozusagen nur noch Tagestouren gemacht. Aber vielleicht kennst Du ja einen Kniff das die Maske und der Schlauch sich nicht mit Kondenswasser vollsaugen? Herzliche Grüße und viel Spaß beim Mopedfahren und zelten. Kanuuli
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Re: Meine Lösung, um unabhängig vom Stromnetz zu werden ...

Beitrag von atic56 » vor 7 Jahren

Hi

eigentlich hab ich nichts besonderes gemacht, nur den Luftbefeuchter hab ich weggelassen. Ansonsten wie es halt passt - Gerät und Batterien neben der Luftmatratz und ab dafür. Gut, das ein oder andere Bier hab ich schon getrunken vorher, aber nicht bis zum abwinken. Ich schlafe eigentlich immer super gut im Zelt und hatte noch nie Probleme mit dem einschlafen. Hinlegen - Schlafsack zu machen - Maske aufsetzten - Gerät einschalten - Stefan schläft. 6 Stunden und am nächsten Tag war die Maske noch auf der Nase und das Gerät noch an - hat alles super gut funktioniert.

Das Aufladen hat ca. 3 Stunden gedauert und dann ging es in der zweite Nacht genau so gut wie in der ersten.

Astrein - ich habe einen Tag auf einem Motorradtreffen erlebt, bei dem ich nicht müde war.

Viele Grüße

Stefan
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sleepwell
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Re: Meine Lösung, um unabhängig vom Stromnetz zu werden ...

Beitrag von sleepwell » vor 7 Jahren

@kanuuli: Für mich klingts dannach als hättest du nen LB benutzt. Auf diesen würde ich beim Zelten (insbesondere wenns etwas kälter ist) lieber verzichten - denn sonst musste mit Schlauchhüllen und Schlauchheizungen arbeiten. Zudem braucht der LB mal eben mehr Strom als das CPAP selbst.

Grüße

Fabian
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Re: Meine Lösung, um unabhängig vom Stromnetz zu werden ...

Beitrag von Kanuuli » vor 7 Jahren

Hi Fabian, Mit LB meinst du warscheinlich einen Luftbefeuchter. Hab ich aber nicht. Der Schlauch und die Maske waren einfach so innen drin tropfnass. Vielleicht lags ja auch an dem Temperaturunterschied und der warscheinlich nicht ausreichenden Belüftung im Zelt? Aber wissen tu ichs letztendlich nicht. LG Uli
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Re: Meine Lösung, um unabhängig vom Stromnetz zu werden ...

Beitrag von hansd » vor 7 Jahren

Kanuuli hat geschrieben:Hi Fabian, Mit LB meinst du warscheinlich einen Luftbefeuchter. Hab ich aber nicht. Der Schlauch und die Maske waren einfach so innen drin tropfnass. Vielleicht lags ja auch an dem Temperaturunterschied und der warscheinlich nicht ausreichenden Belüftung im Zelt? Aber wissen tu ichs letztendlich nicht. LG Uli
Hallo Uli,

wenn die Aussenseite der Maske deutlich kühler ist als die Innenseite (Atemluft) wäre Feuchteniederschlag verständlich.
Beim Schlauch wäre mir das dagegen nicht klar, ausser das Wasser würde von der Maske zurücklaufen.
Kannst Du die Maske nicht mit unter die Decke (in den Schlafsack) nehmen?


Ich sehe, dass Du einen Goodknight benutzt: Hast Du ein deutsches Handbuch (oder besser noch pdf) dazu?


Hans
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