schnarchen nach OP

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schnarchen nach OP

Beitrag von gestreift » vor 7 Jahren

hallo an alle Mitschnarcher. Ich bin neu hier im Forum und möchte gleich mein Problem anbringen, ich hoffe, ihr nehmt mir das nicht übel.

ich bin 36, Weiblich und schnarche seit meiner Pubertät in etwa. Natürlich hat mich das wahnsinnig belastet und sehr unangenehm berührt, wenn mich jemand darauf aufmerksam gemacht hat und das hat dazu geführt, dass ich mich nicht mehr getraut habe, neben Fremden einzuschlafen (in der Bahn zum Beispiel).
Das Ungewöhnlich ist daran, dass ich bei einer Grösse von 169cm gerade mal 49 Kilo auf die Waage bringe, also sehr zart gebaut bin, mein Schnarchen sich aber anhört wie das eines alten übergewichtigen Mannes (Ich weiss das, weil mein Mann mich "netterweise" mal beim schlafen gefilmt hat :cry: )
Mein Geicht hat dazu geführt, dass mich kein HNO ernst genommen hat. Irgendwann wurde festgestellt, dass ich eine krumme Nasenscheidewand habe (vor etwa 5 Jahren) und diese wurde gerichtet. Das Schnarchen blieb.
Vorletztes Jahr war ich dann so verzweifelt, dass ich mich in einer Schlafklinik angemeldet habe. Auch da wieder komische Blicke, aber immerhin wurde ich genommen.
Atemaussetzer wurden keine festgestellt, aber immerhin bekam ich die Lautstärke bestätigt und die Tatsache, dass es wirklich die ganze über Nacht geht.
Die Ärzte sahen sich nun alles an und meinten, dass wohl meine Mandeln zu gross seien, das Gaumenzäpfchen zu lang und das Halsinnere zu schlaff.
Das wurde alles operiert. Ich hatte also keine Mandeln mehr, kaum ein Gaumenzäpfchen, eine sehr gestraffte Rachenfläche :D und zudem wurden noch meine Nasenmuscheln zur Hälfte reduziert.
Ich hatte einen ganzen Monat lang höllische Schmerzen, wie ich sie zuvor noch nie erlebt habe.
Das ist nun 2 Jahre her und ich schnarche immer noch, manchmal etwas leiser, aber meistens laut (wieder freundlicherweise von meinem Mann aufgenommen, dieses Mal, weil ich es nicht glauben konnte. )

Ich bin wieder in die Klinik, die haben mich untersucht und meinten, es wäre UNMÖGLICH, dass ich noch schnarchen würde und weiter habe sie mir auch nicht zugehört.

Bin echt verzweifelt. Habe hier nun von dieser Schiene das erste Mal gelesen und eine billige Version heute zum Testen bestellt.

Was aber, wenn die Schiene nun auch nichts bringt? Wie ist das alles möglich?

Für jede Idee, jede Hilfestellung und Antwort bin ich sehr dankbar.

Gestreifte Grüsse!


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Teebeutel
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Beitrag von Teebeutel » vor 7 Jahren

Hi,

ich schnarche zwar nicht, aber hab mich schon umfassend über Schlafapnoe informiert. Grundsätzlich ist die Schnarcher-"Sanierung" keine 100%-Prozent Methode, sprich du hast eben Pech gehabt mit der OP. Die Schnarchstoppschiene hilft nicht jedem und verträgt auch nicht jeder (und die billigen werden nicht für die dauerhafte Benutzung empfohlen). Das letzte Mittel gegen Schnarchen dürfte CPAP-Therapie sein. So ein schickes Gebläse, das man sich auf Nachtkästchen stellt und dann schön vor sich hin summt. Weitere Maßnahmen sind mir nicht bekannt außer noch mehr herum operieren, wobei ich den Nutzen für zweifelhaft halte.

Eine andere Frage wäre, ob Allergien vorhanden sind (insbesondere Hausstaubmilben) und die Nase ständig verstopft ist.

Und da du dich hier überwiegend unter Schlafapnoiker befindest noch die obligatorische Frage ob du häufig unter Müdigkeit, Konzentrationsstörungen oder Vergesslichkeit leidest? Denn in manchen Fällen kommt es vor das bei kaum messbaren Atemstörungen es schon zum gestörten Schlaf kommt.

Grüße -- Teebeutel
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Beitrag von gestreift » vor 7 Jahren

Danke für deine Antwort!
Ja, ich bin Dauermüde und Konzentration gleich null, seit einer Ewigkeit. Aber das Gerät hat ja keine Atemaussetzer festgestellt.
Allergien habe ich angeblich keine, aber die Nase ist immer halb zu (angeblich sind da noch die Restmuscheln geschwollen) und ich habe es mir wohl über die Jahre angewöhnt nur durch den Mund zu atmen. Ich wüsste gerne, ob man sich das irgendwie abgewöhnen kann.

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Beitrag von Teebeutel » vor 7 Jahren

Manchmal wird selbst im Schlaflabor (wie bei mir) Mist gemessen oder es gibt Sonderfälle, die schon bei geringen Atemstörungen einen gestörten Schlaf aufweisen. Hilfreich ist dabei das Schlafphasendiagramm und der Arousal-Index (nur im Schlaflabor möglich).

Deine geschwollenen Nasenschleimhäuten könnten einmal durch das Schnarchen gereizt werden. Wegen Allergie würde ich noch mehr Nachforschungen anstellen speziell Hausstaubmilben und Haustiere oder sind die Nasenmuscheln nur Saisonal geschwollen? Dazu würde ich beim HNO vorbeischauen und nach chronischer Sinusitis fragen, wenn du häufig Krusten oder Schleim in der Nase hast.

Das durch den Mundatmen kannst du dir denke ich am ehesten durch Spazierengehen und bewusstes Atmen abgewöhnen da man bei sonstigen Aktivitäten viel zu leicht abgelenkt wird.

Nacht -- Teebeutel
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Beitrag von Teebeutel » vor 7 Jahren

Das wollte ich auch noch schreiben:

Dauermüdigkeit, Konzentrationsstörungen oder Vergesslichkeit sind die typischen Tagessymptome der Schlafapnoe und Anzeichen für einen gestörten Schlaf
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Beitrag von gestreift » vor 7 Jahren

Vielen lieben Dank, Teebeutel, das war schon sehr hilfreich. Die Billigschiene habe ich ja schon bestellt, ich denke wenn die nicht funktioniert, brauch ich beim Zahntechniker gar nicht erst anfragen.
Wegen Sinusitis werde ich auch nachfragen.
Auch gute Nacht,
gestreift

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Beitrag von Zischer » vor 7 Jahren

Hallo Gestreift!

Habe dieses Posting mit Interesse gelesen. Habe zu meinem Problem hier das ein oder andere geschrieben. Auch meine körperliche Konstitution gibt keinen Anlass Rückschluss darauf zu ziehen, dass ich Schnarche oder ein sonstiges Problem mit dem Schlaf habe.

Doch hatte ich! Und zwar ein Widerstandssydrom der oberen Atemwege. Das Deutsche Ärzteblatt hat hierzu eine interessante Info herausgegeben.

Yeap! Mitunter habe ich wohl geschnarcht wie "ein Stier"! Aber das Hauptproblem meiner Probleme war das UARS (upper airway restistance syndrom)! Vielfach absolut unterschätz, aber mit den gleichen Nebenwirkungen wie eine schwere obstruktive Schlafapnoe. Das schreibe ich nicht nur, dem war so!!

Informier Dich mal bei Deinem HNO!

Gruß
Zischer
Gruß Zischer

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Beitrag von gestreift » vor 7 Jahren

Zischer hat geschrieben: Aber das Hauptproblem meiner Probleme war das UARS (upper airway restistance syndrom)! Vielfach absolut unterschätz, aber mit den gleichen Nebenwirkungen wie eine schwere obstruktive Schlafapnoe. Das schreibe ich nicht nur, dem war so!!

Informier Dich mal bei Deinem HNO!

Gruß
Zischer
Könntest du mir mehr darüber erzählen? (Damit ich genau weiss, was ich dem HNO sagen soll...)
Tausend gestreiften Dank!

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Dr. Randelshofer
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schnarchen nach OP

Beitrag von Dr. Randelshofer » vor 7 Jahren

Hallo gestreift,

entscheidend ist, ob Sie "nur" schnarchen, oder ob zusätzlich doch eine gewisse Beeinträchtigung der Atmung besteht, also das zitierte "upper airway resistance-Syndrom". Wenn Tagesbeschwerden vorhanden sind wie Müdigkeit oder Konzentrationsstörungn wäre das eventuell ein Grund, diese Atmungsstörung mit einer Maske zu behandeln.

Aus Ihren Angaben geht nicht hervor,
- ob die Schlafqualität im Schlaflabor normal war oder durch Atmungsstörungen gestört,
- ob Sie tags fit oder müde sind,
- ob Sie an Herz-Kreislaufkrankheiten leiden.

Das sind wesentliche Faktoren, die zur Beurteilung der optimalen Therapie notwendig sind.

Die Schnarchoperationen haben häufig wenig oder keinen wesentlichen oder zumindest anhaltenden Effekt.

Schienen können helfen, müssen aber nicht.

Beste Grüsse

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Beitrag von gestreift » vor 7 Jahren

Hallo Dr. Randelshofer,

soweit ich es aus dem Schlaflabor weiss, schnarche ich "nur", allerdings sehr, sehr laut. (Atemaussetzer wurden nicht vermerkt)

Herz/Kreislaufkrankheiten habe ich nicht, Atemaussetzer scheinbar auch nicht (mein Mann bemerkt ebenfalls keine), doch ich bin tagsüber meist müde (habe aber Depressionen, also wird das eher davon kommen).

Ich habe gestern voller guter Hoffnung zum ersten Mal eine Zahnschiene über Nacht probiert. Um zu testen, ob das bei mir funktioniert, habe ich mich für eine billige entschieden (Somnolis), die angeblich für jede Größe passt.
Mein Mann meinte heute Morgen, ich hätte so laut geschnarcht wie selten zuvor.
Ich bin jetzt am Verzweifeln, schließlich habe ich keine Mandeln mehr, kein Gaumenzäpfchen, einen gestrafften Rachen und verödete Nasenmuscheln. Durch die Nase bekomme ich nur zu etwa 60% Luft und atme meistens durch den Mund.

Die Schiene war meine letzte Hoffnung. Wenn diese billige Schiene nichts bringt, heisst das automatisch, dass eine vom Zahntechniker angepasste Schiene ebenfalls nicht funktionieren würde? Oder "wirken" billige Schienen meistens nicht?

Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie es möglich sein kann, dass ich so laut schnarche.
:cry:

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Beitrag von Teebeutel » vor 7 Jahren

Erst mal wieder ich!

Depression ist leider manchmal eine Fehldiagnose für Schlafapnoiker. Da solltest du dir Gedanken machen ob du jenseits der Tagesmüdigkeit eindeutige Depressionssymptome wie ausgeprägtes Gedankenkreisen und nervliche Labilität hast oder es eine eindeutige Ursache gibt. (Ein- und Durchschlafstörungen gehören bei einigen auch zum Symptombild einer Schlafapnoe.)

Also du warst im Schlaflabor und voll verdrahtet am Kopf, dann muss es ja auch ein Schlafphasendiagramm geben und die Arousals gezählt worden sein. Hat die zwei Punkte der Arzt mit dir durchgesprochen, ansonsten könntest du das noch nachfordern und wärst im Bezug auf Schlafstörungen ein Stückchen schlauer, bzw. war die Tagesmüdigkeit&Co damals schon ein Problem?

Da ich chronische Sinusitis habe/hatte muss ich dir sagen, das es nicht immer möglich ist die Nasenmuscheln wieder auf normale Größe zu bringen. Man kann dann alle möglichen Ursachen durchchecken und schlimmstenfalls feststellen das nichts gemacht werden kann. Bei mir ist zum Glück die Nasenatmung noch soweit gegeben das ich frei durch die Nase atmen kann. Dafür habe ich aber drei Jahre gegen eine ziemlich hartnäckige Sinusitis gekämpft. Nur jetzt ist halt die ganze Nasenschleimhaut kaputt.

Zum Thema Schnarcherschiene sollte dir jemand mit mehr Erfahrung noch etwas schreiben. Für meinen Teil als Träger einer Knirscherschiene (schaut recht ähnlich aus) kann ich sagen, das die Stabilität und der langfristige Tragekomfort ein wichtiger Aspekt sind und bezweifle das die Billigen sowas bieten können. Ansonsten sind mir keine Unterschiede bekannt.


Gruß -- Teebeutel
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Dr. Randelshofer
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Schnarchen

Beitrag von Dr. Randelshofer » vor 7 Jahren

Hallo,
Die Schiene war meine letzte Hoffnung. Wenn diese billige Schiene nichts bringt, heisst das automatisch, dass eine vom Zahntechniker angepasste Schiene ebenfalls nicht funktionieren würde? Oder "wirken" billige Schienen meistens nicht?
Eine individuell vom Profi angefertigte Schiene sitzt natürlich wesentlich besser und kann einen besseren Effekt haben. Ob das für Sie sinnvoll und erfolgversprechend ist, kann Ihnen ein Zahnarzt oder Kieferorthopäde sagen, der auf die Anfertigung von Protrusionsschienen spezialisiert ist. Das sollte nicht Ihr Hauszahnarzt beurteilen, ausser er gehört zufällig zu den Spezialisten.

Beste Grüsse

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Beitrag von gestreift » vor 7 Jahren

Hallo Teebeutel,

meine Depressionen sind leider ganz echt mit allem drum und dran und auch schon seit 20 Jahren.

Vor dem Schlaflabor war Tagesmüdigkeit ein riesen Thema, raus kam allerdings, dass mich die Antidepressiva wohl eher müde machen, da es ja keine Atemaussetzer gibt.

Mein Näschen werde ich ebenfalls nochmal unter die Lupe nehmen lassen, da es ja immer noch nicht ganz frei ist (obwohl die Nasenscheidewand begradigt wurde und die Nasenmuscheln verkleinert).

Ich habe Angst, am Ende zu erfahren, dass niemand mir sagen kann, was ich tun kann (weil ja alles gemacht wurde), oder mir jemand sagt (sagte tatsächlich ein Arzt im Krankenhaus zu mir): "Ich glaube ihnen nicht, dass Sie noch Schnarchen, das ist unmöglich. Auf Wiedersehen!"
Toll.

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Beitrag von gestreift » vor 7 Jahren

Vielen Dank Dr. Randelshofer,
wo finde ich einen Spezialisten in Berlin?

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