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Beitragvon arne » 30.05.2003, 14:12

Ich genieße gerade ungekannte Ruhe, Tiefe, Entspanntheit der Muskeln, Wachheit, doch da in der ersten Woche ist noch der Kampf mit der Maske. Weiß nicht, welchen Maskentyp ich habe. Aber an der Nasenwurzel ist nun, da wo auch der Brillensteg ist, bei mir ein schon offener Riß, der sich entzündet. Die Maske drückt zu sehr. Soll ich die Gurte mehr lockern oder über dem offenen Nasendreick der Maske ist noch ein Plastiksteg, der gegen die Stirn drücken soll. Wenn der länger wäre, wäre auch der Druck unterhalb weniger auf die Nasenwurzel. Soll und kann man den irgendwie vergrößern mit einem Stück Kork oder so ? Nachts halte ich da schon den Daumen rein, hält aber nicht im Schlaf, den ich endlich wieder habe, lang. Gibt es da Tricks und Tips ?

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hallo

Beitragvon guenter » 30.05.2003, 14:45

wenn es entzündet ist hilft ein Pflaster,das problem kommt ab und zu,nach dem Reinigen der Maske habe ich immer noch das Problem sie wieder so einzustellen das es nicht Drückt und dicht ist.
Kenne deine Maske nicht ,bei meiner ist so ein weiser Abstandhalter der auf den Steg geschoben wird (zwischen Stirn und Steg)
wenn eine Selbsthilfegruppe in der Nähe ist gehe dann mal da hin ,ist besser man sieht die Maske und kann dann direkt helfen,
mfg guenter

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till
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masken probieren !!

Beitragvon till » 30.05.2003, 15:59

hallo arne,

das problem mit mies sitzenden drückenden masken ist sehr bekannt. lass dich von keinem verkäufer veräppeln ! es gibt bequeme masken und - das kann ich dir mit langen jahren erfahrung sagen - haut risse oder so etwas dürfen niemals entstehen. welchen druck hast du ?
nerve deinen verkäufer so lange bis du eine bequeme, ohne druckstellen sitzende maske hast. früher gab es eine sehr bequeme maske (die sullivan universal), leider wird diese unverständlichrweise nicht mehr hergestellt. ich kann sagen daß diese maske bei hohen drucken (ich habe 15 mBar) und einen vollbart bequem siztzt und keine druckstellen macht. frag ggfls. mal nach einer ähnliche maske. aber laß nicht locker ! manche verkäufer wollen unbedingt ein bestimmtes produkt (warum wohl ?) verkaufen.

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Maskenproblem

Beitragvon Dr. Randelshofer » 30.05.2003, 23:31

Hallo Arne,

soweit ich verstanden habe haben Sie Ihre Therapie erst seit kurzer Zeit.

Wenn in der Anfangszeit Probleme wie Ihres auftauchen müssen, diese auf jeden Fall vom Schlaflabor gelöst werden. Basteln Sie nicht selbst an Ihrer Maske rum, sondern gehen Sie zum Schlaflabor, das Ihnen diese Maske verordnet hat. Entweder Sie erhalten einen grösseren Abstandhalter für Ihre (Respironics, nehme ich an??)-Maske, oder die Maske muss komplett getauscht werden.

Viel Erfolg und, wie Till sagt, nicht locker lassen!

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Beitragvon CPAPuser » 31.05.2003, 10:44

Beitrag vom Verfasser zurückgezogen.
Zuletzt geändert von CPAPuser am 09.01.2009, 00:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon Manfred Keller » 02.06.2003, 10:39

Hallo Arne,
da haben die Kollegen schon einige sehr gute Tipps gegeben.
Ich habe auch noch einen:
Nimm ein rechteckiges Stück Fensterleder (echt oder Vileda) das von Augenmitte bis Augenmitte geht und schneide ein großes (auf dem Kopf stehendes) "T" hinein (aber: kein Loch rausschneiden!). Das legt man unter die Maske. Damit werden Leckagen auch bei geringem Masken-Anpressdruck vermieden, und damit dann auch die Druckstellen.
Am besten aber nehmen Sie Kontakt mit einer regionalen Selbsthilfegruppe auf. Die helfen gerne Kostenlos und haben außer einem Haufen Tipps auch meist verschiedene Mustermasken um probieren zu können.

Alles Gute

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guenter

Ich denke........

Beitragvon guenter » 02.06.2003, 11:29

zuerst eine neue Maske testen am besten in einer shg oder in dem Schlaflabor ,wobei das Labor keine so gute Adresse ist,bei mir konnten Sie nicht helfen erst der Lieferant hat mir dann geholfen(SHG-gibt es hier nicht,doch ich habe eine ,eine EINMANN SHG)
mfg guenter


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