welche SA geräte sind besser/passender?

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welche SA geräte sind besser/passender?

Beitragvon xenia » vor 14 Jahren

hallole
nchdem ich hier nun ja auch schon einige zeit (dankbare) mitleserin und posterin hier bin habe ich gehört das es geräte gibt die den druck sehr individuell steuern also zb eine nacht viele atempausen ......druck stellt sich seperat auf die vielen atempausen ein und in einer anderen nacht weniger atempausen druck ist dementsprechend weniger.........
dann gibt es zb so geräte (wie ich zb eins hab moitz -bi level) bei denen der einatmungsdruck höher ist wie der ausatmungsdruck ......aber beide arten des drucks konstant die ganze ncht über kontinuirlich gleich bleiben..........besteht denn die gefahr das sich der körper zu sehr an den kontinuirlichen druck gewöhnt und keine eigenständige atemarbeit. mehr leistet? oder das zb vieleicht bei einem osas sich die zentralen apnoen verstärken?
ich stelle mir deshalb diese frage das obwohl ich 25 kilo abgenommen habe mein druck höher gestellt werden musste um 1 grad ..............
und ich das irgendwie net ganz verstehe .......da man ja eigentlich mit dem druck runtergehen müsste bei abnahme von übergewicht..........oder seh ich das falsch?
eine andere frage wäre auch noch sind die menge und die dauer der atempausen eigentlich jede nacht gleich?
vielen dank für die beantwortung im voraus schon mal ......aber das würd mich echt mal interresssieren...............hoffentlich hab ich meine fragen verständlich genug ausgedrückt
liebe grüsse xenia


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Dr. Blum

Beitragvon Dr. Blum » vor 14 Jahren

Hallo Xenia, im Telegrammstil:
1. Eine "Gewöhnung" an den jeweiligen nCPAP-Druck, egal ob zu hoch oder nicht, gibt es definitiv nicht.
2. Die "intelligenten" nCPAP-Maschinen, die ihren Druck ständig dem Bedarf anpassen erreichen über die Nacht in der Regel einen niedrigeren durchschnittlichen Druck als die fest eingestellten Maschinen. Sie werden in manchen Schlaflaboren zur Einstellung verwendet, haben für den Dauerbetrieb aber auch Nachteile: bei nicht wenigen kommt es durch die ständigen Druckschwankungen im Rahmen der Druckanpassung zu unerwünschten Weck ("arousal") Reaktionen, so dass dann auch diese Geräte auf einen festen Druck eingestellt werden müssen.
3. Eine erforderliche Druckerhöhung trotz erherblicher Gewichtsreduktion (25 Kilo! Gratulation!!)) ist in der Tat sehr ungewöhnlich und lässt entweder ein zusätzlches anatomisches Problem im Bereich der oberen Atemwege (hier sollte unbedingt eine Untersuchuung durch einen schlafmedizinisch versierten HNO-Arzt und/oder auch Zahnarzt erfolgen) oder eine andere Ursache wie zum Beispiel unterschiedliche Messbedingungen im Schlaflabor vermuten. Denn:
4. Der RDI oder Apnoe-Indes ist in der Tat nicht jede Nacht gleich sondern schwankt je nach Körperposition, Schlafdruck etc. Trotzdem lässt sich der Schweregrad in der Regel auch durch eine Messnacht unter Berücksichtigung der Vorgeschichte und der Rahmenbedingungen gut abschätzen. Mit besten Grüssen


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