Tabuthema Übergewicht ?

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detlefg
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Tabuthema Übergewicht ?

Beitrag von detlefg » vor 11 Jahren

Hallo,

ich bin jetzt seit Anfang september an diesem Thema, und gehe am 06.10 ins Schlaflabor zur Diagnostik, ich habe es lange vor mir her geschoben, weil ich immer im Hinterkopf hatte, dass ich ja 'nur abnehmen muß' (Erfahrungswert !!) um nicht merh alleine aufzuwachen...OK, inzwischen habe ich begriffen, daß mich mich nicht weiter gefährden sollte, zumal wir inzwischen von schlappen 25 Kg sprechen die runter müßten, und ich habe einfach keine Lust mehr auf noch eine JoJo-Runde. Trotzdem stört mich immens, daß zu diesem Thema hier so wenig gesagt wird, ich habe inzwischen viele Seiten besucht und auch einige leute aus Selbsthilfegruppen kennengelernt, und ich habe inzwischen ein ganz gruseliges Vorurteil aufgebaut : 'Seit ich mein Bi-level Gerät habe kann ich wieder essen was ich will' Ich weiß, daß das total unfair klingt, und es gibt auch schlanke Apnoiker , ja und ich weiß auch sehr genau wie schwierig es ist Übergewicht in den Griff zu bekommen, aber es ist doch nicht von der Hand zu weisen, daß es sehr viele Übergewichtige Apnoiker gibt, und Holger hat ja auch bereits von Beispielen aus seiner Selbsthilfegruppe berichtet. bitte versteht mic nicht falsch, ich finde nur , daß hier ein ganz wesentliches Thema zu wenig Beachtung findet


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Lucccy
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Beitrag von Lucccy » vor 11 Jahren

Hallo,

manchmal fehlt untherapierten Apnoeikern ja vielleicht auch einfach nur die Energie,sich aufzuraffen.

Ich habe zwar keine Apnoe, hatte aber mal reichlich Übergewicht. Es ist schwer, sich aufzuraffen. Ich bin froh, dass ich es geschafft habe 15kg abzunehmen (bis zum Klick hat es aber gedauert) und es bis auf kleine Schwankungen (Urlaub) auch halte.

Gruß Lucccy
Taz hat ein Hoffrichter Trend 210 CPAP 11mbar / Resmed Ultra Mirage II

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Maskenspezi
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Übergewicht

Beitrag von Maskenspezi » vor 11 Jahren

Das ist wirklich ein schwieriges Thema, wie ich aus eigener Erfahrung weiß und um hier wirklich Erfolg zu haben, muß man sich sehr eingehend mit dem Gebiet "Ernährung" befassen.

Die meisten Menschen haben nicht die Energie und auch das kritische Verständnis um die Fülle an Informationen zu sichten. dazu kommt die eingeschränkte Mobilität und Vitalität vieler übergewichtiger Menschen.

Es fehlt meiner Meinung nach ein qualifiziertes Coaching auf diesem Gebiet. Eine Hilfe können da aber auf jeden Fall wissenschaftlich geleitete Selbsthilfegruppen (z.B. Weightwatchers) sein.

Im "Das Schlafmagazin" Heft 1/2004 S.6ff war ein interessanter Artikel über das Optifast-Programm von Novartis. Es wurde da eine Studie veröffentlicht, die mit OSAS-Patienten am Adipositas-Centrum Oberhausen von Fr. Dr. Chen-Stute durchgeführt wurde. Die Patienten hatten während des Programms im Durchschnitt über 36 kg abgenommen.

Facit Zitat: "Die Studie hat gezeigt, dass sich das Schlafapnoe-Syndrom nahezu vollständig bessern lässt, wenn die Patienten wieder annähernd ihr Ideal-Gewicht erreichen." Auf jeden Fall konnten alle Probanden (14 Teilnehmer), wenn sie nicht ganz auf ihr Gerät verzichten konnten (4 Personen), dann doch den Therapiedruck deutlich verringern (meist um 3-4 mbar).

Einen anderen Artikel zum Thema Ernährung im Schlafmagazin findet man noch im Archiv:
http://dasschlafmagazin.de/main_arh23.html#abnehmen
Alles Gute!
Der Maskenspezi

(Nicht selbst betroffen, aber doch ein bisschen Erfahrung)

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Beitrag von akita » vor 11 Jahren

na ja, und wenn man bedenkt, dass zahlreiche weitere gesundheitsrisken durch den abbau des übergewichts verringert werden dürften. wer übergewicht hat, dem wurde es vermutlich schon gesagt, welche das sind, ich glaube ua. bestimmte krebsarten, diabetes, herz-kreislaufbelastung; belastung der wirbelsäule/bandscheiben...

wenn ich meinen derzeitigen therapiedruck von 7mbar um drei bis vier mbar verringern kann, dann bleibt wohl kaum mehr was übrig, womöglich kann ich dann auf unterkieferschiene oäm. reduzieren. na, wie lange wird das wohl dauern, bis ich mein normalgewicht erreicht habe.. zwei jahre schätze ich, leicht.

jetzt bin ich glaube ich, schon ziemlich gut über ernährung informiert, habe alle möglichen beratungen und vorträge hinter mir. die umsetzung im alltag, das ist das problem. na, vielleicht werden es die weight watchers. meine tante hat mit trennkost über 30 kg abgenommen und das gewicht gehalten, wäre vielleicht auch eine lösung. im augenblick bin ich auf kalorienreduzierter normalkost (theoretisch). ich glaube, ich muss meine gewohnheiten langsam umstellen, und das wird weder einfach sein, noch schnell gehen. ich hatte gehofft, dass es mit der maske leichter sein wird, gewicht abzubauen, aber vorläufig merke ich davon noch nichts bzw. ist ja jetzt einmal die maskeneingewöhnung das problem.

schritt für schritt.

ich kann mir vorstellen, dass viele nie zur effektiven abnehmphase kommen, da sie zu viel anderes zu managen haben.

wenn da arbeitsstreß besteht uäm. kann ich mir nicht vorstellen, wie da eine diät nach dem motto "jedenfalls auch fdh" funktionieren soll (denn auf das kommt es ja doch meist heraus), - oder die zubereitung der speisen ist so kompliziert, das das wiederum kaum zu schaffen ist, oder das essen ist extrem unattraktiv. wenn ich zum frühstück neben einem teelöffel butter aufs brot nur noch einen teelöffel marmelade nehmen darf, dann ist das einfach zu wenig. ich schaffe die vielen karotten uä gemüse einfach nicht, -als alternative zu fleischigem oder süßem ist das bei mir vorerst anscheinend nicht 100% ig geeignet.

wenn und solange ich schwach und müde bin, dann glaube ich, etwas kräftigendes zu brauchen, das schnell ins blut geht..und wenn dann beim maskengebrauch die müdigkeit zurückgeht, dann wird es wohl hoffentlich besser , auch mit sportmöglichkeiten.

lg akita


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Maskenspezi
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Beitrag von Maskenspezi » vor 11 Jahren

Hallo Akita,
ich möchte hier nicht mit Ernährungsberatung anfangen. Dafür gibt es andere Foren. Aber bei dir wird das Problem schön deutlich. Du hast viele Vorträge gehört und trotzdem sagst du so etwas wie z.B.
zum frühstück neben einem teelöffel butter aufs brot nur noch einen teelöffel marmelade nehmen darf, dann ist das einfach zu wenig.
Alle neueren Forschungen zur Ernährung laufen darauf hinaus, zu sagen, dass es darauf ankommt, das Richtige zu essen. Und eine Kombination von Butter (Fett) und Marmelade (Kohlehydrate) sollte in modernen Ernährungsempfehlungen nicht vorkommen.
alternative zu fleischigem oder süßem
Fleisch allein macht nicht dick. Ohne die Kombination mit Kohlehydraten steigt der Blutzucker nicht an und damit wird auch kein Insulin ausgeschüttet. Und damit kann die Energie auch nicht in den Zellen gebunkert werden. Das Insulin ist der Schlüssel zum Öffnen der Zellen.
solange ich schwach und müde bin, dann glaube ich, etwas kräftigendes zu brauchen, das schnell ins blut geht
So weit solltest du es nicht kommen lassen. Ein Tipp: Beschäftige dich einmal mit den Ernährungsweisen, wo der Glykämische Faktor berücksichtigt wird (z.B. Glyx-Diät und Montignac). Wenn man sich so ernährt, dass der Zucker nicht schnell ansteigt, dann gibt es auch nicht das Überschwingen in den Unterzucker und es entsteht kein Heißhunger.
wenn da arbeitsstreß besteht uäm. kann ich mir nicht vorstellen, wie da eine diät nach dem motto "jedenfalls auch fdh" funktionieren soll (denn auf das kommt es ja doch meist heraus), - oder die zubereitung der speisen ist so kompliziert, das das wiederum kaum zu schaffen ist, oder das essen ist extrem unattraktiv.
Ich selbst habe seit ca 18 Monaten die Montignac-Methode angewandt und damit in 1 Jahr 10 kg abgenommen (jetzt 77kg bei 175cm). Als Aussendienstler ernähre ich mich unterwegs beim Imbiss oder ich bin im Hotel und selektiere am Buffet, was ich esse. Das war immer gut möglich. Ich hatte nie Hunger und habe auch solche Dinge wie Schweinshaxe mit Kraut oder auch öfters eine Riesenportion Schlagsahne mit Obst gegessen.

Aber ich werde hier NICHTS WEITERES zu dieser Methode sagen. Es gibt genügend Literatur und ausserdem gibt es Google für einen ersten Überblick.
Alles Gute!
Der Maskenspezi

(Nicht selbst betroffen, aber doch ein bisschen Erfahrung)

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Beitrag von CPAPuser » vor 11 Jahren

Einige interessante Hinweise finden sich auch im laufe dieses etwas älteren threads:
viewtopic.php?p=3698

Ich habe im ersten Jahr mit Maske 35 kg abgenommen - nicht von alleine, sondern weil ich endlich fit und wach genug war, mich um mein Übergewicht zu kümmern und dies zielorientiert und systematisch anzugehen.

Fettarme ernährung und mehr Bewegung - das hat geholfen und steigerte auch meine Lebensqualität.

Zuvor bin ich sogar auf dem Trimmrad eingeschlafen...

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akita
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"Energiereduzierte Mischkost"

Beitrag von akita » vor 11 Jahren

http://www.netzwissen.com/ernaehrung/di ... chkost.php

hallo maskenspezi,

also: energiereduzierte mischkost heißt das. zitat aus den "Ernährungsmedizinischen Empfehlungen für energiereduzierte Mischkost" eines spitals in wien, wo mich jetzt, mitte september, eine diplomierte diätassistentin beraten hat.

lt Schlaflabor sollte ich dringend abnehmen, und so habe ich mich halt hochoffiziell beraten lassen.

"Wie ernähre ich mich richtig?
Die gesündeste und auch wirksamste ernährungswissenschaftlich anerkannte Methode der Gewichtsreduktion ist die der energiereduzierten Mischkost mit den Prinzipien:
- Kalorienarm (ca. 1800 kcal)
- Fettarm
- Kohlenhydrat- und balaststoffreich"

von einer vermeidung bestimmter kombinationen steht da nichts, so wie auch nicht in den ernährungsbeispielen.

meine gratulation zur gelungenen gewichtsabnahme!

von der montignac-diät habe ich schon gehört, eine in unmittelbarer nähe von mir wohnende freundin schwört darauf, und hat auch im letzten jahr ich glaube sogar 15 oder 20 kg abgenommen (sie konnte nur noch mit stock gehen, so mollig war sie). ich wollte gar nichts von dieser montignac-diät hören, denn man hört so viel... na, vielleicht werde ich letzten endes doch dabei landen.

wenn ich die energiereduzierte mischkost durchhalten würde, würde ich wohl auch abnehmen, aber ich halte sie schon derzeit nicht durch. ich dachte mir, ich warte noch ein bißchen, bis ich mit der maske besser angefreundet bin. es ist mir nicht möglich, alles gleichzeitig zu verfolgen, maskengewöhnung/schlaf und diät.

das mittel, das bei mir früher sehr gut gewirkt hat, war ein guter tagesbeginn: joggen 20 minuten, danach teewasser aufstellen, währenddessen duschen, heiß und dann am schluss kalt, dann 3/4 l bis 1 l tee vor dem frühstück trinken. da kommt der kreislauf/stoffwechsel in schwung.. so habe ich öfter gut abgenommen, - das waren aber immer nur ein paar kilos. ich hatte vor der geburt meines ersten kindes anfang zwanzig ca. 55 kg, danach 60 - 62 kg bis zum zweiten kind, und dann ging es - seit 1991 nur noch bergauf, bis zum stand von 95 kg nun seit 2004.

mit zunehmendem körpergewicht wurde sport immer schwieriger, wenn man auch bedenkt, dass ich sehr oft an (atemwegs-) infekten leide und halsweh habe/hatte und mich deshalb schonen wollte. dazu die pollenallergie, ein frauenleiden, die immer schlechter werdende figur beim joggen; der kalte winter in der stadt.... und schon wars nichts mehr mit dem sport.... nach einzelversuchen hörte ich immer sofort auf.

sicher bin ich keine spezialistin in sachen ernährung, auch nach all den infos/vorträgen und über ernährung läßt sich sicher streiten. die, die erfolgreich eine diät hinter sich gebracht haben so wie du, die haben was zu erzählen. vom inhalieren der verschiedenen ernährungstipps und einigen anläufen kommt das noch nicht, die erfahrung..

mein problem sind die snacks zwischendurch (pizzaschnitten, süßigkeiten) bzw. der heißhunger gegen nachmittag/abend. das könnte ja mit zuckerschwankungen zu tun haben, also werde ich den "glykämischen faktor" besser berücksichtigen. danke für den tipp.

grüße akita


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Re: "Energiereduzierte Mischkost"

Beitrag von immie » vor 11 Jahren

akita hat geschrieben: "Wie ernähre ich mich richtig?
Die gesündeste und auch wirksamste ernährungswissenschaftlich anerkannte Methode der Gewichtsreduktion ist die der energiereduzierten Mischkost mit den Prinzipien:
- Kalorienarm (ca. 1800 kcal)
- Fettarm
- Kohlenhydrat- und balaststoffreich"

von einer vermeidung bestimmter kombinationen steht da nichts, so wie auch nicht in den ernährungsbeispielen.
Dann schau mal unter www.logi-methode.de

Der heutige Stand der Wissenschaft gleitet momentan doch mehr oder weniger sanft in Richtung Reduzierung der Kohlehydrate (Kein/Wenig Weissmehlprodukte/Süssigkeiten). Es heist ja heute schon auf einmal nicht mehr wir essen zu fett, sondern zu "fett und zu süß".

Kalorienarm ist schon klar, der wichtige Punkt ist nur wie esse ich kalorienarm, ohne Hunger (Heisshunger) zu leiden und da scheint es so, daß dies durch eine eiweissreiche, kohlehydratärmere Kost wohl eher erreicht wird als mit der 50-60% Kohlehydratekost, die sich doch sehr stark auf den Blutzuckerspiegel auswirkt und entspr. Heisshungerattacken auslösen kann.

Und zum Thema den Fragen, der abgenommen hat, da muss man sich mal ansehen, ob das, bei demjenigen "nur" eine Zeiterscheinung ist, die nach 1, 3 oder 10 jahren wieder ins Übergewicht umschlägt ? Was dann, war dann doch alles falsch ?

Gruß

Immie

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Beitrag von Lucccy » vor 11 Jahren

Hallo,

also ich gestehe: ich war bei den WeightWatchers. Was mir dort sehr gut gefallen hat, ist das alle Tips, die man sonst so hört, in einfache Regeln umgesetzt wurden.
Wer Fragen hat, erreicht mich per PN oder ICQ.

Gruß Lucccy
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Beitrag von akita » vor 11 Jahren

Danke für die Tipps,

akita

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DRAGON1967
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Beitrag von DRAGON1967 » vor 11 Jahren

Hallo zusammen,

vorab möchte ich vorausschicken, dass ich mit Sicherheit kein Spezialist für Ernährung bin. Ich kann jedoch einige Angaben aus meiner Erfahrung machen. Vor einem Jahr wog ich noch 105 KG bei 1,80 Meter Größe. Ich habe mich sehr intensiv mit Ernährung auseinandergestetzt, da es ja mit meinem derzeitigen Gewicht so nicht weitergehen konnte. Jedoch hatte ich auch das Problem, mich mit der Schlafapnoe nicht wirklich aufraffen zu können. Seit meiner Behandlung mit Cpap hat sich für mich dieses Problem jedoch völlig verändert. Ich bin seit der ersten Behandlungswoche ein völlig anderer Mensch. Seit Februar habe ich 25 KG abgenommen durch gezielte Ernährung und Sport. Für die richtige Ernährung gibt es sicherlich allgemeingültige Aussagen, wie z. B. wenig Fett, wenig Zucker, viel Gemüse usw. jedoch ist jeder Mensch unterschiedlich. Ich habe z. B. bei mir selbst festgestellt, dass ich ein sogenannter Kohlenhydrat-Typ bin. Dass heißt meiner Körper verarbeitet anscheindend Kohlenhydrate intensiver als es bei anderen Menschen der Fall ist. Ich habe dahingehend reagiert, dass ich Kohlenhydrate weitesgehenst meide und mich auf eine sehr intensive eiweißorientierte Kost umgestellt habe. Diese Entscheidung war für mich die richtige, was aber nicht heißen soll, dass für andere Mensch dass auch das richtige ist.
Das Verhalten seines eigen Körpers und die Reaktionen auf die verschieden Lebensmittelgruppen ( z.B Zunahme durch Kohlenhydrate) muss jeder für sich selbst ausprobieren und beobachten.
Einen ganz wichtigen Stellenwert hat seit der Behandlung der Sport in meinem Leben. Ich gehe seither 2 Mal die Woche schwimmen ( je 50x 25m Bahn) und zweimal die Woche Badminton spielen ( jeweils 1,5 Stunden). Den Sport habe ich mir so eingeteilt, dass zwischen jedem Sporttag ein Erholtag liegt. Aber wie vorher schon erwähnt ein Patentrezept gibt es hier nicht und jeder muss natürlich für sich selbst entscheiden welche Sportarten im liegen. Auf alle Fälle sollten es Ausdauersportarten sein, da hier der Fettverbrennungserfolg am besten ist. Am besten funktionieret es, wenn man seine Pulsfrequenz immer in einem Bereich zwischen 120 und 130 hält. dieser Bereich heißt auch der Aerobe Bereich und stellt in der Regel auch keine Gefahr für den Kreislauf dar.

Grüsse Günter
39 Jahre alt, Map Minipap seit 01.02.2006, 9mbar, Maske Resmed Utra Mirage II.

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