Face former ???

Erfahrungen und Informationsaustausch rund um die Protrusionsschiene.

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Dr. Klaus-J. Berndsen

Beitrag von Dr. Klaus-J. Berndsen » vor 10 Jahren

Freue mich über ihren Erfolgsbericht. Gleiche Erfahrungen haben bereits eine Vielzahl von Nutzern gemacht. Leider werden zu viele Berichte abgwürgt. Wir sind davon überzeugt, dass sich die Methode durchsetzen muss.
Eine Zusammenarbeit mit Engelke ist uns leider nicht möglich. Nach der Patentierung des Verfahrens haben wir ihn an einer Patientenuntersuchung in unserer Praxis teilnemen lassen. Danach wurde er sogar von der Presse nach dem Erfolg unserer Therapie befragt. Er gab sie mit 80% an (die Presse berichtete mehrfach darüber). Etwa ein Jahr später stellte er selber in der Presse ein ähnliches Konzept und gab dies als seine Erkenntnis vor. Den Erfolg dafür gab er mit angeblich 70% an und beharrte auf individuelle Anpassung, mit der wir ursprünglich auch einmal begonnen hatten.

Auch ich passen in bestimmten, gravierenden Fällen zusätzätzlich eine individuell gefertigte orale Stimualtionsplatte an, in den meisten Fällen ist dies aber nicht erforderlich, weil sich der Erfolg, wie bei Ihnen, auch so einstellt. Dadurch können die Kosten weitaus niedriger gehalten werden. In der Regel empfehlen wir aber eine zusätzliche Betreuung von Ärzten oder Therapeuten, die speziell für die Therapie von uns ausgebildetet wurden. Auch dafür entstehen relativ geringe Kosten, bei gutem bis ehr gutem Erfolg.

Sie verstehen jetzt sicherlich, warum wir mit Engelke nicht Zusammenarbeiten können. Vor dem Ereignis waren wir über sehr
viele Jahre gut bekannt, ansonsten hätte er auch keinen Einblick in unsere Praxis und in unsere Arbeit bekommen. Wichtige Prinzipien unsere Methode, sehen wir darüber hinaus bei Engelke nicht erfüllt.

weiterhin viel Erfolg, Sie können jederzeit persönlichen Kontakt zu mir aufnehmen.
Dr. Klaus-J. Berndsen


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Udo Bertram
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Beitrag von Udo Bertram » vor 10 Jahren

Dr. Klaus-J. Berndsen hat geschrieben:Freue mich über ihren Erfolgsbericht. Gleiche Erfahrungen haben bereits eine Vielzahl von Nutzern gemacht. Leider werden zu viele Berichte abgwürgt. Wir sind davon überzeugt, dass sich die Methode durchsetzen muss.

Weise in diesem Zusammenhang auf Berichte der 1. Seite und auf dem Kommentar von Dr. Knaack hin:
Dr. Knaack hat geschrieben: Ob eine Trainingsverfahren in diesem Bereich erfolgreich sein kann ist zumindest fraglich. Ich denke, dass ein Schlafapnoesyndrom zur Zeit primär durch eine Maske behandelt werden sollte, insbesondere, wenn Herz-Kreislauf-Risiken, Tagesmüdigkeit und eine Gefährdung am Arbeitsplatz oder im Straßenverkehr vom Schlafmediziner festgestellt werden konnten.
Bei primären Schnarchen halte ich ein Face-Former-Training für unproblematisch. Aber Achtung! Sie sollten sich nicht nur auf das Schnarchen verlassen. Eine gesundheitsgefährdende Schlafbezogene Atmungsstörung ist gelegentlich auch nur durch Schnarchen charakterisiert. Verlassen Sie sich nicht nur auf die Lärmbelästigung, sondern lassen Sie vorher ein Schlafapnoesyndrom ausschließen.

Dr. L. Knaack, ZSM Dortmund
Gruss Udo Bertram
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yacofred
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Da hat noch gefehlt!

Beitrag von yacofred » vor 10 Jahren

Lieber Herr Bertram,

eine solche Gregenüberstellung hat mir gerade noch gefehlt. Jetzt weiß ich bescheid - oder?

Ich versuche mal eine Kritik an den beiden Zitaten, losgelöst von anderen Einlassungen der beiden Zitierten:

1. Dr. Berndsen: Freue mich über ihren Erfolgsbericht. Gleiche Erfahrungen haben bereits eine Vielzahl von Nutzern gemacht. Leider werden zu viele Berichte abgwürgt. Wir sind davon überzeugt, dass sich die Methode durchsetzen muss.

Kritik: Sicherlich freut sich der Erfinder über die Benutzung seiner Erfindung. Das ist auch in Ordnung. Er weißt darauf hin, dass nach seinem Informationsstand viele von seiner Erfindung profitieren und dass er deshalb dafür ist dass sie sich durchsetzt. Das ist auch in Ordnung. Eine Begründung dafür, warum angeblich "zuviele Berichte (darüber) abgewürgt werden" bleibt er schuldig. Diese Behauptung soll offensichtlich Mitleid erwecken. Ein Argument stellt sie nicht dar. Es wäre besser, wenn Herr Dr. Berndsen sich für weitere Belege, Studien usw, starkmachen würde. Dann wird er letztlich nicht mehr "das Opfer böser Machenschaften" sein, sondern Kunden überzeugen.

2. Dr. Knaack: Ob eine Trainingsverfahren in diesem Bereich erfolgreich sein kann ist zumindest fraglich. Ich denke, dass ein Schlafapnoesyndrom zur Zeit primär durch eine Maske behandelt werden sollte, insbesondere, wenn Herz-Kreislauf-Risiken, Tagesmüdigkeit und eine Gefährdung am Arbeitsplatz oder im Straßenverkehr vom Schlafmediziner festgestellt werden konnten. Bei primären Schnarchen halte ich ein Face-Former-Training für unproblematisch. Aber Achtung! Sie sollten sich nicht nur auf das Schnarchen verlassen. Eine gesundheitsgefährdende Schlafbezogene Atmungsstörung ist gelegentlich auch nur durch Schnarchen charakterisiert. Verlassen Sie sich nicht nur auf die Lärmbelästigung, sondern lassen Sie vorher ein Schlafapnoesyndrom ausschließen.

Kritik: Die Äußerungen von Dr. Knaack muß man wohl als eine typische Stimmungsmache aus der Position eines Besserwissers betrachten. Er hält den Erfolg des Face-Formers für fraglich. Darf er. Ein Argument liefert er nicht. Seine "Meinung als Fachmann" soll ein Argument sein. Das muß man ihm dann glauben. Zusätzlich liefert er noch ein Einsatzgebiet, wo das so "dfiffamierte Gerät" (Face-Former) doch noch ein kleines Einsatzgebiet zugeteilt bekommt. Wie nett! Und als Gipfel der Bescheidenheit behauptet er noch einmal indirekt, bei Schlafapnoe sei das Gerät nicht brauchbar.

Dabei ist die Auflösung dooch so einfach. Man überprüfe durch eine ambulante Schlafdiagnose, ob auch bei vorliegender Apnoe der Face-Former wirkt. Dann weiß man mehr. Dann kann auch der jeweilige Anwender festestellen, auch wenn er eine leichte oder mittelschwere Apnoe hat, ob ihm der Face-Former hilft. Stimmts?!

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CPAPuser
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Re: Da hat noch gefehlt!

Beitrag von CPAPuser » vor 10 Jahren

yacofred hat geschrieben: (...) eine typische Stimmungsmache aus der Position eines Besserwissers (...)
Und als Gipfel der Bescheidenheit behauptet er (...)
Hallo yacofred,

ich möchte Dich auf folgendes Hinweisen: Beim Forum Schlafapnoe handelt es sich um Forum, dass betroffenen Patienten eine Möglichkeit geben soll, sich mit Schlafstörungen und den daraus resultierenden Problemen auseinander zu setzen.
Die gegenseitige Hilfe und der Erfahrungsaustausch sind uns sehr wichtig und erwünscht. Das Forum wird durch Ärzte und weitere Helfer mitbetreut, die sich bei Bedarf in die Diskussion einschalten. Dabei gehen wir von einer gegenseitigen vertrauensvollen Zusammenarbeit von Patienten mit Ärzten, Schlaflaboren, Krankenkassen und Medizintechniklieferanten aus. Es ist in diesem Forum ausdrücklich untersagt, diese Philosophie der vertrauensvollen Zusammenarbeit zu verletzen. Das gilt nicht nur für Dr. Berndsen, sondern auch und insbesondere für Dr. Knaack, der hier in der Vergangenheit zahlreiche wertvolle Beiträge geleistet hat.

Deine o.g. Ausführungen kann ich nicht mit unseren Forenregeln in Einklang bringen.

Wir haben hier bislang noch nicht viel von Dir hier gelesen, ich kann deine Intention noch nicht ganz einschätzen. Gegen eine kontroverse Diskussion spricht nichts. Wenn du aber im Sinne von Dr. Berndsen die Diskussion zu dem Thema vorantreiben willst - was ja legitim ist, es soll ja keiner hier "abgewürgt" werden, wenn er sich an die Regeln hält - dann ich möchte Dich bitten, deine zukünftige Wortwahl zu überdenken.

MfG
C.U. (Moderator)


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yacofred
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Entschuldigung

Beitrag von yacofred » vor 10 Jahren

Sollte ich mit meinen Einlassungen jemanden verärgert haben, so bitte ich um Nachsicht (die Sache beschäftigt mich eben sehr) bzw. um Entschuldigung. Ich möchte allerdings erläutern, was mich ärgert:

Wenn Fachleute Meinungen vortragen, die sich vor allem dadurch auszeichnen, dass der Beitragsschreiber meint, kein Argument nötig zu haben, um seine fachliche Meinung zu untermauern (ist geeignet, ist nicht geeignet) oder um einen Vorwurf gegen andere Leute inhaltlich auszuführen (abwürgen).

Damit kritisiere ich in diesem Fall nicht nur Herrn Dr. Knaack, sondern auch Herrn Dr. Berndsen, wie Sie vielleicht bemerkt haben - im Übrigen natürlich auch Herrn Bertram, der solche Zitate einfach unvermittelt gegeneinanderhält. Hat er kein eigenes Urteil über die Sache?

Dass ich dem Face-Former positiv gegenüberstehe, beruht ausschließlich auf meiner persönlichen Erfahrung mit dem Gerät. Vor zwei Jahren hatte ich es übrigens schon einmal versucht und habe das Experiment abgebrochen. Inzwischen führe ich dies darauf zurück, dass ich damals nicht konsequent genug trainiert hatte. Nachzutragen ist, dass ich als mittelschwerer Apnoeiker im Schlaflabor eingestuft wurde. Selbstverständlich kann es sein, dass andere Benutzer völlig andere Erfahrungen mit dem Face-Former gemacht haben. In solchen Fällen wäre gerade interessant zu erfahren, was in diesen Fällen anders war und ob es bestimmte unterschiedliche Bedingungen gegeben hat.

Auf jeden Fall helfen akademische Empfehlungen ohne Argumente und auch Agententheorien über "würgende" Widersacher den Betroffenen nicht weiter.

Ich hoffe durch diese Ausführungen meine relative Neutralität und mein Bemühen um Sachlichkeit ins rechte Licht gerückt zu haben. Ich möchte betonen, dass ich an einer sachlichen Diskussion ein großes Interesse habe. Was mich in den verschiedensten Themenbereichen jedoch "auf die Palme" bringt ist, wenn Leute sich detailliert gegeneinander abgrenzen, dabei aber auf Argumente verzichten. Das macht den Betroffenen und denen, die nicht argumentlos einer Position hinterherzulaufen bereit sind, die Sache (Apnoe) nicht leichter. Ich bin bemüht meine Wortwahl (Meinungsmache/Besserwisser) zu mäßigen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Gruß Yacofred

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Udo Bertram
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Re: Entschuldigung

Beitrag von Udo Bertram » vor 10 Jahren

yacofred hat geschrieben:Sollte ich mit meinen Einlassungen jemanden verärgert haben, so bitte ich um Nachsicht (die Sache beschäftigt mich eben sehr) bzw. um Entschuldigung. Ich möchte allerdings erläutern, was mich ärgert:

Damit kritisiere ich in diesem Fall nicht nur Herrn Dr. Knaack, sondern auch Herrn Dr. Berndsen, wie Sie vielleicht bemerkt haben - im Übrigen natürlich auch Herrn Bertram, der solche Zitate einfach unvermittelt gegeneinanderhält. Hat er kein eigenes Urteil über die Sache?

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Lieber yacofred,

ich schreibe mal einfach in der Du Form, wir ziehen ja alle am gleichen Strang, nur in unterschiedlicher Weise.

Das ich sicher einer der ersten war, der für alternative Behandlungsmethoden ein offenes Ohr hat, kann man sicher an unseren Veranstaltungen erkennen (Aussteller und Dozenten).

Leben mit Schlafapnoe, dazu habe ich sicher auch eine eigene, persönliche Meinung.
Wie Du siehst habe ich Druck 4, begonnen 1994 mit Druck 11, bei gleichem Gewicht, bei gleichen Eß- und Trinkgewohnheiten.

Habe bitte Verständnis dafür, dass ich meine Methode hier nicht groß erläutere, mit fehlt einfach die Zeit, bin ja noch berufstätig.

Und genauso hab ich zu den vielen alternativen Methoden meine Meinung, schätze es, wenn auch nur einem Teil dadurch geholfen wird.


Man kann mich anrufen, unter Kontakt steht unsere Tel Nr., ich rufe gerne zurück, kann allerdings was länger dauern, da ich auch noch andere Verpflichtungen/ Hobbys habe.

In diesem Sinne guten Schlaf
und morgen gehts wieder zum Baggersee zum Relaxen, auch das ist für einen guten Schlaf wichtig.
Udo Bertram
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Face-Former-Therapie

Beitrag von Dr. Klaus-J. Berndsen » vor 10 Jahren

Schade finde ich, dass offensichtlich immer noch nicht erkannt wird, dass die Face-Former-Therapie eine reine Muskelfunktionstherapie für die Regionen des Mundinnenbereichs, des Rachens und Gesichtes ist. Darüber hinaus wird Mundatmung abgestellt und eine funktionsfähige Nasenatmung aufgebaut.
Mit solchen Therapiemöglichkeiten beschäftigen wir uns, angeregt durch mehrmonatige klinische Arbeiten in den USA und Südamerika, seit mehr als 20 Jahren.
Ein Ergebnis unserer Forschung ist die Face-Former-Therapie. Sie wurde keineswegs für Schnarcher oder Schlafapnoeiker entwickelt, sondern für Menschen mit schweren Schluck-, Eß-/Trink-, Atemstörugen, Schmerzen etc.. Von diesen Patienten wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass sich bei ihnen nicht nur das behandelte Problem, sondern auch Schnarchen oder Schlafapnoe zurückgebildet hatte. Da die Hauptursache von Schnarchen und Schlafapnoe schlaffes und hyperplasiertes Gewebe im Mund und Rachenraum (Zunge, Gaumesegel, Zäpfchen, Rachenraum) ist und unsere Behandlung auf dieses System abgezielt hatte, erschienen diese zusätzlichen und zufälligen Behandlungserfolge verständlich.

Wir haben in der Folge, eine Untersuchung mit 30 Patienten (Schnarcher u. Schlafapnoeiker) durchgeführt, an der Mitglieder der Schlafapnoeiker Gruppe aus Dortmund teilnahmen. Es traten Verbesserungen von über 80 % auf. Die Studie wurde im Somnomagazin veröffentlicht.

Leider ist es für eine kleine Einrichtung nicht einfach, ständig umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen durchzuführen. Damit verbinden sich sehr große Kosten. Der Werbeetat der Industrie sieht diese vor, eine kleine Einrichtung verfügt jedoch nicht über ausreichendes Kapital.

Wie Herr Knaak bestätigen kann, haben wir auch einmal mit dem Schlaflabor, in dem er tätig ist. eine Studie begonnen. Diese wurde allerdings bereits nach kurzer Zeit aufgrund mangelnder Patientzahl abgebrochen, obwohl die ersten Patienten sehr gute Erfolge zurückgemeldet hatten.

Von Herrn Bertram wurde ich bereits einmal als Referent zum Bereich Face-Fomer-Therapie eingeladen. Trotz hoher positiver Resonanz beim ihm und den anderen Zuhörer, blieben weitere Einladungen zu größeren Veranstaltungen bisher aus, obwohl ich mich auf Nachfrage dazu bereit erklärt hatte.

Es gibt kein plausibles Argument, die Face-Former-Therapie nicht anzuwenden, sie schadet niemanden und zielt darauf ab, Fehlfunktionen abzustellen und natürliche Abläufe aufzubauen.
Sie darf auch nicht immer wieder als Konkurrenz zur CPap-Anwendung gesehen werden. Im Gegensatz zu dieser verfolgt sie einen völlig anderen Ansatz, da sie die Ursachen und nicht das Symptom behandelt.
Es wärde doch auch ein hervorragender Erfolg, wenn CPap-Patienten, den Luftdruck ihres Gerätes reduzieren können, weil sie mit der Face-Former-Therapie eine verbesserte Muskel- und Gewebespannung in den Atemwegen erreichen oder ihre Mundatmung abgewöhnen und ungestörte Nasenatmung aufbauen.

Face-Former-Therapie ist für alle eine Hilfe, die Einfluss auf die Ursache, Straffung des erschlafften Gewebes, nehmen wollen. Das funktioniert jedoch nur dann, wenn das Übungsprogramm wirklich konsequent über den vorgebenen Zeitraum durchgehalten wird. Ansonsten wird sich gar kein Erfolg einstellen.


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till
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Beitrag von till » vor 10 Jahren

hallo herr berndsen,

wir befinden uns ja hier im entsprechenden sub-forum und da darf ja nach unseren regeln hier drauflos spekuliert werden was das zeug hält.
ich kann mich nicht erinnern hier etwas abgewürgt zu haben.

sie schreiben:
Es wärde doch auch ein hervorragender Erfolg, wenn CPap-Patienten, den Luftdruck ihres Gerätes reduzieren können, weil sie mit der Face-Former-Therapie eine verbesserte Muskel- und Gewebespannung in den Atemwegen erreichen oder ihre Mundatmung abgewöhnen und ungestörte Nasenatmung aufbauen.
stimmt, aber eine "studie" mit 30 probanden ist nunmal keine und das sollte alle wissenschaftler auch wissen und anerkennen. es gibt wahrlich in der medizin und den angrenzenden bereichen mehr als genug scharlatane, die hilfesuchenden, kranken menschen das geld aus der tasche ziehen mit falschen vesrprechungen. (ich habe wohlgemerkt hier nicht gesagt, dass sie dazu gehören !)
der beweis für die wirksamkeit steht noch immer imho aus.
Sie darf auch nicht immer wieder als Konkurrenz zur CPap-Anwendung gesehen werden. Im Gegensatz zu dieser verfolgt sie einen völlig anderen Ansatz, da sie die Ursachen und nicht das Symptom behandelt.
wenn das tatsächlich so wäre (oder ist) , dann frage ich mich wieso nicht andere (finanzkräftigere) forscher auf diesen zug aufgesprungen sind: auch mit den "schnullern" und den zugehörigen kursen würden sich mehrstellige millionenbeträge verdienen lassen, wenn man die apnoe tatsächlich damit heilen könnte.


zuletzt erlaube ich mir noch ein zitat von ihrer homepage http://www.face-former.de/:
Nach 12wöchiger Therapie und danach im Abstand von weiteren 3 Monaten ergaben sich für keinen Patienten Notwendigkeiten zur Anwendung von belastenden CPAP-Geräten.
hm ... das klingt nach heilung. meinen sie nicht dieser satz ist ein klein wenig irreführend ?
ich schon.

till
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yacofred
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Beitrag von yacofred » vor 10 Jahren

Folgende Überlegungen möchte ich noch beisteuern:

1. Natürlich wird in einem Gesundheitssystem, das auf Kapitalverwertung und Patenten aufgebaut ist, der Zweck der Heilung oder Besserung unter der Bedingung verfolgt, Gewinne zu machen. Das führt oft dazu, dass einerseits übertriebene Versprechungen gemacht werden, andererseits Anbieter sich gegenseitig aus dem Geschäft drängen wollen, obwohl gewisse Aussichten bestehen, dass auch "alternative" Konkurrenzangebote für einige Patienten nützlich wären.

2. Von den obigen Überlegungen zum Geschäftsgebaren sollten sich aber Patienten gerade nicht beeinflussen lassen, weil sie keine wirklichen Entscheidungshilfen darstellen. Letztlich kommt es darauf an, ob der einzelne Patient begründeterweise hoffen kann, Besserung zu erreichen. Ob es sich also lohnt eine Therapiemethode anzuwenden, sollte von möglichst guten Recherchen und wissenschaftlich nachprüfbaren Ergebnissen abhängig gemacht werden.

3. Im Falle der Face-Former Therapie sehe ich eigentlich kein Problem darin, warum nicht der einzelne Patient, der etwas ausprobieren will, weil er von der CPAP-Therapie loskommen will, durch eine begleitende indiviuelle Diagnose (ambulant oder im Schlaflabor) verifiziert, ob die Face-Former-Therapie ihm nützt oder nicht.

4. CPAP ist sicher keine Folter oder ein Trauma, aber das Bedürfnis CPAP durch etwas bequemeres ersetzen zu wollen finde ich sehr einleuchtend.

5. Das einzige Argument, was dem entgegensteht wäre: Eine eindeutige Diagnose wäre nicht möglich. Dann könnte es tatsächlich dazu kommen, dass Patienten sich falsche Hoffnungen machen und sich dabei schädigen. Meine Frage an die Experten im Forum lautet also: Ist das so? Wenn die begleitende Diagnose nicht möglich sein sollte, würde ich auch gerne wissen warum nicht?
Die im Forum öfter geäußerte Meinung von Fachleuten, bei "echter Apnoe" helfe der Face-Former grundsätzlich nichts bzw. würde falsche Hoffnungen wecken, was evtl. gesundheitlichen Schäden nach sich ziehen könnte, sollte damit im jeweiligen Einzelfall eindeutig bestätigt oder widerlegt werden können. Man müßte dann nicht länger spekulieren. Die Tatsache, dass einzelne Patienten davon profitieren und andere nicht, widerspricht dieser Vorgehensweise nicht. Es müßte eben in jedem Einzelfall begleitende Diagnostik stattfinden. Steht dem etwas entgegen?
Gruß Yacofred

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Face-Former-Therapie

Beitrag von Dr. Klaus-J. Berndsen » vor 10 Jahren

Hallo Yacofred,

der von ihnen vorgeschlagene Ansatz ist sehr vernünftig.
Gern bin ich bereit, eine wissenschaftliche Studie zu begleiten, Patienten zu untersuchen und die Therapie anzuleiten. Insofern freue ich mich über jeden qualifizierten Wissenschaftler, der die Therapie unter Einbeziehung von Untersuchungen im Schlaflabor untersucht.

Wir selbst sammeln seit ca 3 Jahren Schlaflaboruntersuchungen von Patienten, die uns ihre Ergebnisse, festgestellt in unterschiedlichen Einrichtungen, zugeschicken. Zwischenzeitlich liegen uns ca. 80 Untersuchungsergebnisse vor, die allesamt ein erfolgreiches Ergebnis vor und nach Face-Former-Therapie wiedergeben. Das scheint nicht sehr viel zu sein, aber es ist wirklich äußerst schwierig initiative Menschen zu finden. Das ist jedem bekannt, der schon einmal wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt hat. Könnte man die Patienten bezahlen, wie die Industrie es bekannterweise tut, wäre alles einfacher. Skandale mit fatalen Auswirkungen wie z.B. Contergan, Viren in Blutkonserven, Herzklappen, Fehlanwendungen bei Strahlentherapie, Klonbetrug, erfundene Krebsstudien, das Cholesterin Medikament Lipobei zeigen uns aber auch, wie wenig gesichert solche Ergebnisse sind.

Außerdem sollten wir doch nicht vergessen, dass in der Medizin nach wie vor weit mehr als 90% der angewendeten Methoden keineswegs eine wissenschaftliche Fundierung haben. Hier verlassen wir uns allein auf tradierte Erfahrungen und das wird auch noch lange so bleiben.


Ein Schlaflabor in Spanien hat auf Grund zahlreicher Rückmeldungen von Patienten, die erfolgreich die Face-Former-Therapie durchführten damit begonnen, Untersuchungsergebnisse zusammenzustellen. Hier liegen derzeitig etwa 15 Untersuchungen vor.

Eine weitere, noch nicht publizierte Studie mit ca. 80 Patienten wurde in Holland durchgeführt. Auch hier sind die mir bekannten Ergebnisse überwiegend positiv.

Wissenschaftliche Untersuchungen zur Face-Former-Therapie, allderdings in anderen Anwendungsbereichen, Schmerzbehandlung, Abstellung von Mundatmung, Angewöhnung von Nasenatmung, Schluckbehandlungen wurden international von der Universität Hamburg und national von der UNI Jena und Mainz publiziert. Alle Ergebnisse waren äußerst positiv.

Z.Z. werden verschiedene wissenschaftliche Arbeiten an der medizinischen Universität in Frankfurt erstellt, leider aber auch nicht zum Schnarchen.

Da wir die Face-Former-Therapie gar nicht mit jedem einzelen Störungsbild in Verbindung bringen möchten, sondern sie als ganzheitliches Konzept, quasi systemisches Konzept zum Funktionsaufbau im der Mundinnen- und Rachenregion, Korrektur der Atmung, Harmonisierung der Gesichtsmuskulatur, Aufbau der Kopfbalance und der Ohrventilation betrachten, interesieren uns auch schwerpunktmäßig die objektiven Veränderungen in diesen Bereichen. Wir haben als Erklärung dazu in der Literatur das sogenannte "Cranio-Cervicale-Myofunktions-Modell" vorgestellt. Mit der Face-Former-Therapie korrigiert sich nicht nur isoliert eine Störung, wie z.B. das Schnarchen oder die Schlafapnoe,sondern das System in dem diese Störung integriert ist.

Das ist sicherlich nicht ohne weiteres für jeden verständlich, ist aber Grundlag für unsere gesamten, nunmehr 20jährigen Forschung.

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Udo Bertram
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Re: Face-Former-Therapie

Beitrag von Udo Bertram » vor 10 Jahren

Dr. Klaus-J. Berndsen hat geschrieben: Von Herrn Bertram wurde ich bereits einmal als Referent zum Bereich Face-Fomer-Therapie eingeladen. Trotz hoher positiver Resonanz beim ihm und den anderen Zuhörer, blieben weitere Einladungen zu größeren Veranstaltungen bisher aus, obwohl ich mich auf Nachfrage dazu bereit erklärt hatte.


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Sehr geehrter Herr Dr. Berndsen,

Sie wissen wie ich, dass wir auf unseren Veranstaltungen Fachdozenten aus allen Richtungen haben.
Sie wissen wie ich, dass es den Rahmen sprengen würde, noch zusätzliche Dozenten einzuladen, da es ja, wie schon erwähnt, mehrere alternative Behandlungsmethoden gibt und wir neutral sind.

Im Übrigen:
Mein Bauch sagt mir, dass Sie das Forum hier als "Werbeplattform" benutzen und das haben Sie doch garnicht nötig :) .

Da ich auch beruflich sehr in Anspruch genommen werde, werde ich hier keine Kommentare mehr dazu schreiben.


Liebe Grüsse aus Wuppertal
Udo Bertram
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Beitrag von till » vor 10 Jahren

hallo udo,

ich hoffe doch sehr, dass unsere leser die werbung des verfassers für seine schnuller einzuordnen wissen werden.
auch dass er auf meinen einwurf nicht reagiert ist ja für einen kritischen leser ein deutliches zeichen.


till
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Meine Frage wurde noch nicht beantwortet

Beitrag von yacofred » vor 10 Jahren

Ich hatte konkret gefragt, ob etwas dagegen spricht, dass während einer Face-Former Therapie eine begleitende Diagnostik betrieben wird - z.B. indem der Betroffene einfach von seinem Arzt ein ambulantes Diagnostikgerät mit nach Hause nimmt oder indem er sich ins Schlaflabor begibt. Natürlich wird die Krankenkasse nicht ohne weitere Begründung wöchentlich eine Diagnostik bezahlen, aber man könnte sich überlegen mit welcher ärztlichen Begründung dies zumindest häufiger als einmal im Jahr stattfinden könnte. Durch diese Diagnostik könnte erreicht werden, dass der Patient nicht unbemerkt zuviele Apnoen und mithin Sauerstoffmangel erleidet, weil ihm vielleicht die Face-Former Therapie nicht hilft. Im Fall, dass die Apnoen weniger werden oder ausbleiben, könnte damit verifiziert werden, dass der Patient von der Therapie in ausreichenden Maße profitiert und vielleicht sogar dauerhaft auf CPAP verzichten kann, so wie ich es bei mir inzwischen erhoffe.

Ist diese meine Vorstellung unrealistisch oder praktikabel? Halten die Fachleute diese Vorgehensweise für zeckmäßig. Für mich selbst werde ich es jedenfalls in dieser Art versuchen, insofern mein Arzt mich unterstützt, was ich annehme.

Diese Vorgehensweise stellt natürlich keinen allgemeinen wissenschaftlichen Wirkungsbeweis für die Face-Former Therapie dar, wäre aber außer als sicherheitsstiftende Hilfe für die Patienten, die von sich aus die Face-Former Therapie versuchen wollen, zugleich ein Einstieg in die Entwicklung von methodischen Arrangements für eine Studie zur Face-Former Therapie. Von Professor Engelke weiß ich z.B. nicht ob und wie er seine Studien, sofern es sie gibt, angelegt hat. Selbst wenn er etwas anderes macht als Dr. Berndsen, kann doch die Wirkungskontrolle nicht mit wesentlich anderen Methoden erfolgen als bei anderen Therapien, die das CPAP ersetzen könnten. Oder sehen die Fachleute das anders und - wenn ja - inwiefern und warum?

Noch zu Dr. Berndsens Schlußsatz:
Mit der Face-Former-Therapie korrigiert sich nicht nur isoliert eine Störung, wie z.B. das Schnarchen oder die Schlafapnoe,sondern das System in dem diese Störung integriert ist.
Ich vermute bei der Face-Former Therapie tatsächlich auch einen Zusammenhang (?) zu unterentwickelter Rückenmuskulatur (Rumpfmuskulatur) und bin mir ziemlich sicher, dass die Face-Former Therapie eine unterstützende Maßnahme gegen diesbezügliche Schmerzsyndrome sein kann. Dies ist aber wiederum nur eine Spekulation, die sich auf eigene Erfahrungen mit dem Problem bezieht.
Gruß Yacofred

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Face-Former-Therapie

Beitrag von Dr. Klaus-J. Berndsen » vor 10 Jahren

Es gibt zwischenzeitlich zahlreiche Schlaflabore und Ärzte, die begleitend zur Face-Former-Therapie ein Screening mit Patienten durchgeführt haben. Wie schon erwähnt, würde wir auch künftig sehr gern seriöse Foschung begleiten und unterstützen.

Herr Bertram - Auf ihr Bauchgefühl haben Sie mich schon einmal zu Beginn meines Vortrages vor ihrer Selbsthilfegruppe in Wuppertal hingewiesen. Nach der Veranstaltung revidierten Sie allerdings ihre Meinung und erkannten, dass wir ersthafte neue physiologische Zusammenhänge erforscht haben.

Da ich es sehr bedaure, dass statt einer sachlichen Diskussion oder Fragestellung immer wieder die gleichen Vorurteile aufgetischt werden, verzichte ich hier auf weitere Einlassungen zum Thema.
Jederzeit stehe ich jedoch gern für eine öffentliche Diskussionen mit anderen Experten aus der Schlafmedizin, Besprechungen, Vorträge und persönliche Gespräche für diejenigen zur Verfügung, die sich über unseren wissenschaftliche Arebeit und der darauf aufbauenden Therapie interessieren.

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Re: Meine Frage wurde noch nicht beantwortet

Beitrag von till » vor 10 Jahren

yacofred hat geschrieben:Ich hatte konkret gefragt, ob etwas dagegen spricht, dass während einer Face-Former Therapie eine begleitende Diagnostik betrieben wird - z.B. indem der Betroffene einfach von seinem Arzt ein ambulantes Diagnostikgerät mit nach Hause nimmt oder indem er sich ins Schlaflabor begibt.
...

Ist diese meine Vorstellung unrealistisch oder praktikabel? Halten die Fachleute diese Vorgehensweise für zeckmäßig. Für mich selbst werde ich es jedenfalls in dieser Art versuchen, insofern mein Arzt mich unterstützt, was ich annehme.
hallo yacofred,

was soll denn dagegen sprechen ? wenn du wie von dir beschrieben verfährst und nachrpüfen lässt, ob tatsächlich eine postitive auswirkung auf die apnoen zu verzeichnen ist kann es jedenfalls nicht schaden, da bin ich sicher.
es dürfte allerdings schwierig werden die kostenübernahme für deine überprüfungen zu erreichen, weil die methode eben nicht wissenschafltich anerkannt ist.
nebenbei bemerkt: manchmal ist es schade, dass andere, alternative methoden es in unserem medizinbetrieb so schwer haben. denn natürlich gilt grundsätzlich (jedenfalls imho): wer hilft hat recht !
nur muss man aufpassen um nicht bei fragwürdigen heilsbringern zu landen (siehe z.b. die zahlreichen alternativen krebstherapien)

till
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