Diagnose schweres OSAS

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Diagnose schweres OSAS

Beitrag von Herr Blümchen » vor 2 Wochen

Liebe Leute,

ich lese gerade noch einmal in meinem Arztbrief in dem meine Diagnose gestellt wurde. Mich schockieren irgendwie immernoch die Werte und ich frage mich ob das bei Euch auch so in dem Rahmen ausgefallen ist. Daher würde ich gerne mal vergleichen wie es bei Euch so war, bevor Ihr eingestellt worden seit (mein AHI liegt jetzt im Durchschnitt bei 1,6).

Bei Diagnosestellung ohne Gerät :
- Max. Apnoedauer: 99 Sekunden
- Max. Hypopnoedauer: 112 Sekunden
- 207 Entsättigungen (minimal 87%, durchschnittlich: 95%)
- Max herzfrequenz: 95
- Minimale herzfrequenz: 49
- AHI im Labor ohne Gerät: 33,1

Wie waren diese Werte bei Euch denn so?

Liebe Grüße
Herr Blümchen


 Thema verschoben von Community nach Stationäre Untersuchung im Schlaflabor vor 2 Wochen durch Martin

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schlafmützchen
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Re: Diagnose schweres OSAS

Beitrag von schlafmützchen » vor 2 Wochen

Weil ich's heute schon mal rausgesucht habe:
Bei der ambulanten Polygraphie vor der Therapie lag mein AHI bei 87
512 Phasen von Sauerstoff-Minderungen unter 90%
Minimalsättigung 43% :wtf:
durchschnittliche Apnoe-Dauer 25s.

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Re: Diagnose schweres OSAS

Beitrag von isenmask » vor 2 Wochen

Habe meinen Arztbrief leider gleich bei Hausarzt abgegeben, Das einzige an was ich mich erinnere war der AHI von über 50 und das ich mächtig mit den Beinen gestrampelt haben soll.

Nach der ersten Nacht mit Maske und Befeuchter war der AHI bei 5 und ich habe nicht mehr gestrampelt.

Ein gutes Argument die Maske zu benutzen. :biggrin: :thumbup:

Jetzt liegt er zwischen 1 und 7 lt. Sleepyhead.
Ich leide nicht an Schlafapnoe. Ich habs eben :s-smile:

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Re: Diagnose schweres OSAS

Beitrag von JuttaH » vor 2 Wochen

Ich hatte 38 Apnoen, die längste 40 Sekunden und eine minimale Sauerstoffsättigung von 45 Prozent.

In der Therapie dann AHI zwischen 0,1 und 1. jetzt wohl geheilt.

Loma


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Re: Diagnose schweres OSAS

Beitrag von Herr Blümchen » vor 2 Wochen

Guten Morgen,

Ok. Das klingt eigentlich so wie bei mir auch..
Die Frage die mich beschäftigt sind eigentlich auch diese Apnoezeiten....Ich habe 99 Sekunden nicht (!!!) geatmet....

Ich finde das u heimlich lange....Ich habe auch mal versucht die Luft anzuhalten und annähernd an diesen Wert heran zu kommen....Keine Chance....so ab 30 Sekunden muss ich atmen....

Wie kann das sein dass man soooooo lange ohne Atmen immernoch bei Bewusstsein ist? Ich hätte vermutet dass man bei der langen Zeit gar nicht mehr wach wird...

Wie läuft das ab? Das ist doch wahnsinnig lange oder?

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Re: Diagnose schweres OSAS

Beitrag von TBM » vor 2 Wochen

naja ... also deine minimale Sauerstoffsättigung lag bei 87%. (Das ist letzlich das, worauf es ankommt.)
Bei 87% sind die 99 Sekunden Apnoe-Dauer etwas schwer nachzuvollziehen.

Der Weltrekord im Apnoe-Tauchen liegt bei über 10 Minuten - auf der anderen Seite sagt man immer bei der Reanimation, dass man ab 3 Minuten Atemstillstand mit (bleibenden?) Gehirnschäden rechnen darf.

Die Extremwerte sind auch immer mit Vorsicht zu geniessen^^ ... 99 Sekunden keine messbare Atmung und dennoch "nur" auf 87% runter entsättigt schreit förmlich nach Artefakt. (Es sei dennn, du hast ein entsprechend hohes Lungenvolumen und bist mehr als nur gut trainiert^^)
Herr Blümchen hat geschrieben:
vor 2 Wochen
Wie kann das sein dass man soooooo lange ohne Atmen immernoch bei Bewusstsein ist? Ich hätte vermutet dass man bei der langen Zeit gar nicht mehr wach wird...
Ich habe ja keine Ahnung ... aber ich würde schlafen mit bewusstlos gleich setzen.
Prinzipiell sollte das pi mal Daumen so ablaufen:
Atemimpuls wird vom Gehirn ausgelöst --> da passiert aufgrund der Obstruktion nichts --> Atemanstrengung wird gesteigert .... da passiert immer noch nichts .... ob dieses "nichts" dann direkt zur Stress- bzw. Weckreaktion führt oder diese durch den SPO2-Abfall an anderer Stelle ausgelöst wird, das weiss ich nicht - in jedem Fall passiert das irgendwann --> du bist "wach" und hast wieder "volle Kontrolle" über deine Muskeln --> Atmung klappt wieder. (An dieses Arousal wirst du dich nicht erinnern können.)

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Re: Diagnose schweres OSAS

Beitrag von Andimp3 » vor 2 Wochen

Die 99 Sekunden kann ich toppen... bei mir war die längste Apnoe 110 Sekunden bei der Ersutuntersuchung und ich hatte einen AHI von 80 !

Die Apnoezeit pro Stunde lag im Schnitt bei 38:13 Minuten, tiefste Sauerstoffentsättigung bei 73%, längste Entsättigung (ich glaube davon spricht man unter 90% war 2:54 Minuten. Nett war auch die Dauer meiner REM-Phase(n) Betrug 0 Sekunden.

Der Witz dabei... die typischen allseits bekannten Symptome wie Tagesmüdigkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten hatte ich nie, auch nicht am Tag nach dieser Eruntersuchung !

Lediglich einen chronischen Husten hatte ich seit 2 Jahren... der ist seit den fast 6 Wochen die ich jetzt in Therapie bin, insbesondere wenn die Nacht "besonders gut" verlaufen ist, deutlich besser geworden ist.

Allerdings schwanken meine AHI noch relativ stark - aktuell so zwischen 8 und 14 pro Nacht, in einzelnen Nächten hatte ich auch schon 5 oder 6 AHI.

Heute Nacht hatte ich dann zum zweiten mal das mobile Schlaflabor mit zu Hause (diesmal mit Therapie genutzt) und bekomme nächste Woche die Ergebnisse.

Ich hoffe dass die OSA auch für meine (vermutlichen) Stoffwechsel-/Verbrennungsprobleme verantwortlich ist und ich dann bei dem was ich esse auch mal passend abnehme - denn mein Gewicht passt auch bei meiner wenigen Bewegung nicht zu meiner relativ geringen Kalorienzufuhr. Was das betrifft meinte auch mein Lungendoc dass dies eine positive Auswirkung auf mein Gewicht haben sollte.

Als medizinischer Laie erkläre ich mir das so: duch die geringe Sauerstoffsättigung in der Nacht (wer weiss wieviel Jahre/Jahrzehnte das schon so ist) leidet auch die Verbrennung und der Körper lagert die nicht durch Verbrennung verbrauchte Energie in den Fettspeichern ab.
Ciao
Andreas


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Re: Diagnose schweres OSAS

Beitrag von Herr Blümchen » vor 2 Wochen

Hallo Andreas,

das klingt, meine ich, plausibel... Der Stoffwechsel wird sich sicherlich entspannen und normalisieren.

Was den AHI betrifft, ist es so, dass es einfach eine Weile dauert bis sich das einpendeln wird. Bei mir waren es auch teilweise Werte von 5-8 und dann pendelte sich das ein und ich bin häufig mittlerweile unter 2. Allerdings gibt es immer mal wieder Phasen in denen der AHI steigt....Hätte zum Beispiel eine Nacht in der ich 8 oder 9 hatte.

Ich hatte übrigens auch bisher niemals die typischen Symptome.... Keine Müdigkeit oder so... Vielleicht liegt es daran das der Leidensweg noch nicht so lang ist...

Wer weiß.


Halte durch.. Alles wird gut!!!

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Re: Diagnose schweres OSAS

Beitrag von Andimp3 » vor 2 Wochen

Wie lange mein nicht bemerkter "Leidensweg" ist weiss ich ja nun nicht... ich weiss nur dass ich vor 30 Jahren schon geschnarcht habe wie ein Weltmeister im Wälder abholzen.

Kann also durchaus sein dass ich OSA schon so lange habe.

Ich hätte jedenfalls nichts dagegen mein Gewicht von 1988 wieder zu haben - sind ja nur 47 kg Unterschied :surprised:

Ok... runter auf 90 (= -37 kg) würde vollkommen reichen.
Ciao
Andreas

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Re: Diagnose schweres OSAS

Beitrag von Herr Blümchen » vor 2 Wochen

:-)

...Du bist 3 kg schwerer als ich....Ich war in meinen sportlerzeiten bei 89 kg...Mein Ziel wäre 100 kg... Also bloß 24 kg runter....

Habe erst mal angefangen mich mehr zu bewegen....Mal sehen ob das was bringt.

Bin jetzt 37 und will definitiv wieder weniger wiegen...

Also dann drücke ich Dir mal die Daumen dass es klappt....

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Re: Diagnose schweres OSAS

Beitrag von Andimp3 » vor 2 Wochen

Dito :thumbup:
Ciao
Andreas

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Re: Diagnose schweres OSAS

Beitrag von isenmask » vor 2 Wochen

Hallio Herr Blümchen und Andimp,

darf ich mich Eure Selbsthilfegruppe anschließen.

Bin zum Glück nicht so schwer 100+-1 würde aber gerne wieder auf 88kg kommen. Ich wäre dann zwar immer noch 8cm zu klein für mein Gewicht. :wink: Würde mir aber erst mal reichen.

Zum Thema Übergewicht und Apnoe haben die mir im SL was anderes gesagt. Durch die Apnoen wird dem Körper vorgegaukelt, dass er ständig Stress hat und er mehr Energie braucht. Hinzu kommt noch das nächtliche Strampeln. Die Normalisierung, so das SL, kann ein halbes Jahr und länger dauern. Der Körper muss sich ja erst mal dran gewöhnen, dass es ihm wieder besser geht nach soviel nächtlichem Stress :s-smile: Blutdruck soll übrigens nauch besser werden. :thumbup:

Von beiden, wie Ihr, nie was gemerkt. Bin ins Schlaflabor nur routinemäßig wegen einer anderen Krankheit gekommen, wegen deren Tabletten ich auch schlußendlich auf 100kg gekommen bin.

Ansonsten lebe ich nach dem Motto...
Ich leide nicht an Schlafapnoe. Ich habs eben :s-smile:

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Re: Diagnose schweres OSAS

Beitrag von Andimp3 » vor 2 Wochen

isenmask hat geschrieben:
vor 2 Wochen
Zum Thema Übergewicht und Apnoe haben die mir im SL was anderes gesagt. Durch die Apnoen wird dem Körper vorgegaukelt, dass er ständig Stress hat und er mehr Energie braucht.
Und das hat Dir im SL ein Arzt gesagt ? Also zB hier:

https://www.praxis-teutemacher.de/31-22 ... ndrom.html

und hier:

https://www.resmed.com/de-de/consumer/d ... eight.html

und hier:

http://www.schlaflabor-dr-reichert.de/schlafapnoe.html

sehen die Authoren das anders.

Das blöde ist das hier auch noch eine Wechselwirkung besteht, denn Schlafapnoe befördert Gewichtszunahme und Gewichtszunahme befördert Schlafapnoe oder mir anderen die Schlafapnoe ist quasi (so sehe ich das) eine Art perpetuum mobilee der Fettleibigkeit :(

Ich mache mir jetzt nicht die riesen Hoffnung dass mir in diesem Punkt die Therapie was bringt aber scheee wärs doch :)
Ciao
Andreas

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Re: Diagnose schweres OSAS

Beitrag von TBM » vor 2 Wochen

Ich habe jetzt nicht die Links gelesen ... aber ein (ständig / lange) hoher Cortisol-Spiegel führt IMMER zu Stammfettsucht. (normale und sinnvolle Reaktion von Beutetieren ... wer ständig flüchten muss, braucht viel Energiereserven)

.. also wenigstens hatte ich Isenmask so verstanden, dass es halt eine Weile dauert, bis sich das alles wieder "normalisiert" hat und dementsprechend dann keine weiteren - unnötigen - Energiereserven angelegt werden. (Hormonspiegel gehen halt nicht von jetzt auf gleich^^)

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Re: Diagnose schweres OSAS

Beitrag von Andimp3 » vor 2 Wochen

Achso... ich hatte das jetzt nicht so verstanden als wenn es meint "der Körper legt reserven an weil er meint dass er sie wegen dem nächtlichen Stress im Schlaf braucht".

Das wäre dann für mich auch wieder plausibel.
Ciao
Andreas

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