Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Alles was nun wirklich nichts mit Schlafapnoe zu tun hat passt hier hin. Von Ara bis Zuchtperle, hier ist alles willkommen.
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Gregor
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Re: Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Beitrag von Gregor » vor 2 Monaten

Hallo Jens,
das finde ich auch, daß die Canons bei den Kompaktkameras sehr benutzerfreundlich sind. -Und bei der EOS-M -Serie haben sie das Konzept übernommen. Die Spiegelreflexe von Canon finde ich dagegen weniger gelungen. Die haben da einmal die Anordnung der Knöpfe festgelegt, und dann immer gleich belegt. Aber andere Firmen machen das genauso. Die Nikon Spiegelreflexkameras gefallen mir von der Bedienung her besser, aber ich bin ja zur Spiegellosen gewechselt und werde nie mehr eine Spiegelreflexkamera kaufen.
Ich vermute auch, daß Deine Canon "Made in Japan" ist. Da hast Du sicher lange dran! Bei Sony RX würde ich nicht drauf wetten, daß die lange hält. Meiner Frau ihre g10 ist übrigens nach ca. 21500 Bildern defekt geworden. Ich nehme an, das Plastik-Flachbandkabel, das das Objektiv beim Ausfahren mit dem Gehäuse verbinden ist defekt. Da sowas in nahezu allen Kompaktkameras verbaut ist, kann man von einer ähnlichen Lebensdauer ausgehen. Meine Canon G7 ist jetzt ca. Bei 17000 Bildern. Meine Frau hat jetzt die G16, auch eine schöne Kamera. Die Bilder sind sehr scharf aber etwas hart im Kontrast. Mit dem moderneren BSI-Sensor kann man tatsächlich bis 800 ASA ziemlich gute Bilder machen. Vielleicht 1+ Blendenstufe mehr als die G7. Die Fotos der alten G7 sind auch eher flau, da muß man den Kontrast anheben. Diese Kameras haben alle den alten 1/1,7 Zoll Sensor also nur die Hälfte des 1 Zoll Modells aus der G7x. Nur schade, daß der Sucher bei den neuen Modellen meist fehlt. Bei Kompaktmodellen würde ich in erster Linie Canon oder Panasonic kaufen. Am Gardasee war ich auch schon. -Und auch schon mit der Vespa hingefahren. Mir hat es sehr gut gefallen. Immer zu Hause bleiben ist auch langweilig! Empfehlenswert sind die Kanaren, Madeira, Mallorca hat eine schöne Berggegend. Kreta ist auch schön, aber teuer geworden. Preisgünstiger ist Bulgarien. Dort gibts schöne Strände und die Berge sind ebenfalls sehr sehenswert.
Viele Grüße
gregor


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Re: Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Beitrag von Eudoxia » vor 2 Monaten

Ich hab aus dem Urlaub auch einige Bilder mitgebracht...
IMG_20170906_092940.jpg
IMG_20170818_185419_BURST001_COVER.jpg
Liebe Grüße,
Eudoxia

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Re: Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Beitrag von Jens1 » vor 2 Monaten

Moin

@ Gregor:
Den Sucher habe ich noch nie vermisst, obwohl ich ihn ja von der DSLR gewohnt war;
das Touch- u. Klappdisplay hat dagegen m. E. Vorteile, die Sucher allemal in den Schatten stellen.
Selbst bei gleißendem Sonnenschein und Gegenlichtaufnahmen kann ich auf meinem Display noch genügend sehen - die Helligkeit ist regelbar...
Ich hab gerade nachgesehen - du hast recht, Canon lässt die G7XII in Japan bauen, bin jetzt nach ca vier Monaten intensiver Nutzung bei 8900 Auslösungen... - gut, dass ich keine Sony RX100 gekauft habe, obwohl ich deine Erfahrungen nicht hatte und andere Gründe für die Wahl der Canon sprachen...

@ Eudoxia:

Schöne Fotos!!!

- bei dem mit der Möwe wolltest du wohl gerade die Lichtblitze auf dem Wasser haben - ich weiß, dass viele das so mögen!
Ich hätte sie herausgenommen und nicht so blitzen lassen, weil ich diese weißen ausgefressenen Stellen auf den Bildern nicht so gern sehe... JedeR fotografiert eben mit anderen Vorlieben...

Beim Kieselsteinfoto hätte ich versucht, die Unschärfe schon früher ins Bild zu bekommen - aber deine Darstellungsart gefällt mir auch gut... Es ist immer wieder spannend, zu vergleichen ...

LG Jens1

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Re: Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Beitrag von Eudoxia » vor 2 Monaten

@Jens1
Danke, das nehme ich als großes Lob, denn
1. habe ich mit Fotografieren so gut wie keine Ahnung und
2. habe ich das mit dem Smartphone aufgenommen.

Bei den Steinen habe ich schon versucht, den Fokus anders zu setzen, aber da sind die Möglichkeiten mit dem Handy doch sehr begrenzt.
Liebe Grüße,
Eudoxia


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Re: Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Beitrag von Jens1 » vor 2 Monaten

Moin Eudoxia,

deine Fotos sind auch durchaus gelungen!

Und gegen Handyfotos spricht überhaupt nichts - würde ich vielleicht auch machen, habe aber kein Smartphone mit Kamerafunktion....
Ich weiß aber von Fotofreunden, dass es durchaus gute Handys zum Fotografieren gibt; dazu auch noch Apps für die Nachbearbeitung, die im Nachhinein noch viel verändern können - was ich alllerdings nicht tun würde... Es gibt auch schon welche mit Wechselobjektiven!

Grundsätzlich gilt immer noch der Satz: "Nicht das Gerät, sondern die FotografInnen machen die Fotos!"

LG Jens1

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Re: Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Beitrag von Gregor » vor 2 Monaten

Hallo Eudoxia,
deine Fotos sind wirklich nicht schlecht, obwohl Du mit ner Kamera, wie die von Jens, sicherlich einiges mehr rausholen könntest. Da ist natürlich die Frage ob ein Fotohandy nicht reicht. Ich habe schon erstaunlich gute Bilder eines I-Phone (ich glaube "5") gesehen. Die elektronische Bildaufarbeitung ist beim Handy oft sehr gut, aber der Sensor sehr klein.
Hallo Jens,
die Displayhelligkeit kann ich auch regeln. Leider funktioniert das eher begrenzt. Entweder das Bild ist recht dunkel und bei Sonne fast nicht erkennbar, oder es ist gelbstichig. Auf dem Display kann man normal auch die Helligkeit des späteren Bildes abschätzen. Das macht Probleme wenn ich es hellstelle. Dann ist das geknipste Foto deutlich dunkler als man es vorher gesehen hat. Ich hoffe meine nächste Kamera hat da weniger Probleme. Das Display selber ist primitiv. Die Ränder sehen schon stark "mitgenommen" aus. Da hilft nur ein aufwändiger Wechsel des Displayschutzes. Bei der alten Canon ist da alles einwandfrei. Bei den neueren Alphamodellen scheint es da aber Verbesserungen zu geben. Ich habe im Internet schon länger keine Beschwerden darüber gefunden.
Ich habe auch nur ein Handy mit Taschenlampe als extra. Die braucht man aber auch ab und zu. Mit Handys kann man schon gute Fotos machen, aber manche posten dann viele Bilder auf einmal, die fast alle schlecht sind, da ist mir manchmal die Zeit zu schade das anzuschauen. 30 Bilder in 10 Minuten geknipst und in 10 Sekunden gepostet, -das sieht man!
Ich benötige in der Regel ca. 1 Minute um das Bild zu bearbeiten. Also bei 200 Bildern einen ganzen Nachmittag.
Viele Grüße
Gregor

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Re: Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Beitrag von Jens1 » vor 2 Monaten

Moin Gregor,

welche Zeit beim Fotografieren wo zugebracht wird, ist von den Vorlieben der FotografInnen abhängig;
jedeR kann sich überlegen, was ihm da mehr entspricht...

Wer gern in der Stube hockt, wird vor Ort schnell fotografieren und sich bei der Nachbearbeitung lange aufhalten (müssen)...
Ich von FotofreundInnen, die an einem Foto stundenlang sitzen, bis sie ihr Bild fertig haben und es dann veröffentlichen.

Wer lieber im Freien und an der Luft ist, wird lange vor Ort fotografieren, bis er das richtige Foto gemacht hat
und wenig oder wie in meinem Fall überhaupt nicht nachbearbeiten.
Ich habe auch schon einmal ca. eine Stunde und auch länger für ein Foto gebraucht, bis alles stimmte.
Zuhause schaue ich mir die Fotos dann noch einmal an und wähle die besten aus, die anderen lösche ich.

Dementsprechend sind auch die Vorstellungen unterschiedlich, was die FotografInnen unter Fotografie verstehen:
nur das reine Fotografieren vor Ort oder auch die Nachbehandlung am PC und die Vorbereitung der Szenerie vor dem Foto usw. -
da geht m. E. alles drunter und drüber und keiner weiß von den anderen, was er genau bei dem Veröffentlichten getan oder nicht getan hat -Manipulationen und Propaganda (in der Presse) sind deshalb Tür und Tor geöffnet... - manchmal habe ich den Eindruck, dass es bewusst so gewollt ist...

Da ich die Lütte in der Tasche bei mir habe und nur zum Fotografieren herausnehme, gibt´s bislang noch keinen Ärger mit meinem Display... - ich habe aber auch sicherheitshalber einen "Glasschutz" draufgeklebt, den ich auswechseln könnte.

LG Jens1


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Re: Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Beitrag von Gregor » vor 2 Monaten

Hallo Jens,
Stundenlang an einem Foto rumfrickeln würde ich nicht machen. Aber ich finde es ein bischen Schade, daß ich nicht mehr Möglichkeiten der Bildbearbeitung nutzen kann. Ich muß mich da noch mehr mit befassen. Das mit dem Löschen ist so ne Sache. Ich hätte vor Jahrzehnten fast mal ein Foto eines Vogels der über das Taj Mahal fliegt weggeschmissen. Da sehe ich in einer Zeitschrift fast dasselbe Motiv eines Vogels, der über ein normales Haus fliegt. Hab ich das Foto nochmal genau angesehen, und es war tatsächlich sehr gut, vor allem in der Vergrößerung.
Nach diesem Erlebnis bin ich bei dem Verwerfen "schlechter" Bilder vorsichtig geworden. Unschärfe oder fehlerhafte Bilder kontrolliere ich oft in der Kamera und lösche gleich. Alles was "brauchbar" erscheint kommt erst mal auf 2 verschiedene kleine Festplatten mit SD- Anschluß. Da suche ich dann die Bilder für "Veröffentlichungen" aus.
Übrigens habe ich doch schon länger an einem Foto gebastelt. Ich habe versucht die Concorde aus dem Technikmuseum in Sinsheim zum "Fliegen" zu bringen. War aber nicht 100%.
Viele Grüße
Gregor

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Re: Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Beitrag von Jens1 » vor 2 Monaten

Moin,

neue Woche - neues Foto ... :-) ...:

http://www.fotocommunity.de/photo/g7xii ... c/40167744

diesmal eins aus einer meiner Versuchsreihen;
dabei handelt es sich um Versuche an einer selbst gesetzten Zielrichtung..

LG Jens1

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Re: Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Beitrag von mmmmav » vor 2 Monaten

Hallo zusammen!

Heute hab ich einige Details über die Nikon D850 bekommen.

Das meiste ist eh schon bekannt, dass es eine Mischung aus der D810 und D500 ist und das die D850 besser ist als das Flaggschiff D5, bzw. noch mehr besser ist!!

Größe und Gewicht entspricht der D500.

Mehr habe ich wohl wieder vergessen - Gedächtnisverlust!
lg Thomas

------------------------
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Über mich: Bin ein komplizierter Schlafapnoe-Patient der anderst reagiert und andere Symptome hat!

September 2015 mittelschweres obstruktive Schlafapnoe ohne Hypersomnie
Seit Juli 2014 mit CPAP-Therapie
Feststellung Juli 2015 mittel-hockgrad. restriktive Ventilationsstörung
Weitere Probleme mit mehrfacher Venenentzündung, Thrombosen, Lungenembolien und Pneumathoraxe, sowie einen Vorhofseptumdefekt.
Seit 2000 Antikoagulantien-Therapie mit Marcoumar, seit 2012 Selbstmesser mit CoaguChek XS

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Re: Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Beitrag von Jens1 » vor 2 Monaten

Moin Thomas,

ob HobbyfotografInnen, die ihre Fotos nicht für Poster oder Ausstellungen vergrößern werden,
solche und ähnliche Kameras wirklich benötigen...?
Nach meiner Beobachtung werden solche Fragen viel zu selten gestellt... -
gut für den Umsatz ist es ja, - was soll´ s... :-) ...

LG Jens1

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Re: Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Beitrag von Gregor » vor 2 Monaten

Hallo Jens,
da wirft sich die Frage auf, welche Qualität man benötigt. Kommt vielleicht drauf an, ob man einen hochauflösenden (4K) - Fernseher hat oder einen Projektor. Vielleicht kann man durch bessere Bildqualität auch mal einen kleinen Ausschnitt vergrößern. Ich frage mich, wann die Spiegelreflex-Ära zu Ende geht. In den letzten Jahren sind die spiegellosen Modelle kaum noch im Nachteil gewesen.
Ob sich da eine derart große und schwere Kamera wie die Nikon D850 noch gut verkauft?
Der kleine Sensor hat schon gewisse Nachteile. Die Farben sind nicht ganz so fein abgestuft und im Dunkeln ist die Qualität etwas schlechter. Die Konturen im Bild sind manchmal bei meiner kleinen G7 Kamera leicht schwarz. Aber das Modell ist auch schon alt. Bei meiner Frau ihrer neuen Canon G16 ist mir das noch nicht aufgefallen.
Die Unterschiede sind eher ein Thema für das Meßlabor der Fachzeitschriften.
Allerdings kann man auch am Computer durch exzessives Vergrößern die Bildqualität sehr gut erkennen.
Viele Grüße
Gregor

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Re: Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Beitrag von mmmmav » vor 2 Monaten

Hallo Gregor!

Die D850 hat etwa das selbe Gewicht wie die D500, sogar mit Batteriegriff!

Außerdem ist man bei der neuen Nikon noch nicht mal bei 1080p hinaus gekommen.

Bei einem Thema haben alle Recht: "Wozu braucht man 46 Megapixel? Wenn 16-24 Megapixeln ausreichen!"
lg Thomas

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Re: Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Beitrag von Jens1 » vor 2 Monaten

Moin,

@ Gregor:
bei den aktuellen(!) von dir angesprochenen Spiegellosen wird keinE HobbyfotografIn keine sichtbaren Unterschiede feststellen, wenn es nicht ans Vergrößern auf Ausstellungs- u. Postergröße geht...

@ Thomas:
auf maximale MB-Zahlen getrimmte Kameras haben sogar Nachteile!... :-) ...

LG Jens1

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Re: Ein Hobby um die Schlafapnoe zu vergessen

Beitrag von Gregor » vor 2 Monaten

Hallo Thomas,
das habe ich mich auch schon gefragt, warum man so viele Megapixel benötigt. In der großen Vergrößerung kann man erkennen ob das Objektiv die Kanten im Bild überhaupt pixelgenau wiedergeben kann.
Wenn die Kamera so viel leichter ist wäre ich sehr vorsichtig. Oft ist das ein Zeichen, daß das Material schlechter geworden ist. Da ist oft mehr Plastik verbaut. Und die Garantie beträgt höchstens 3 Jahre. Bis das Plastik brüchig und hart wird dauerts meist länger. Z.B. Die Leica Objektive, -meine sind aus Mitte der 80er Jahre. Die gehen immer noch wie am ersten Tag. Damals wurde noch hochwertiges Metall verwendet. Die Kamera hatten sie leider nicht so solide gebaut. -Allerdings geht sie (nach einer Reparatur Ende der 80er) auch noch.
Hallo Jens,
das Problem bei den Spiegellosen ist, daß es (noch) kein richtiges Profimodell gibt. Zwar gibt es einige Modelle, die einen Profianspruch (vor allem auch beim Preis) behaupten, aber dem können die Kameras (meines Wissens) noch nicht gerecht werden.
Von der Bildqualität her wechseln anscheinend schon viele Amateure zur Sony Alpha 7 r II mit 46 Megapixeln. Da gibt es zumindest keinen Spiegelschlag, der die Bildqualität beeinträchtigen kann. Vielleicht sind die Profi-Spiegelreflexe ja auch deshalb so schwer, weil der Schlag gedämpft wird. Ich habe schon postergroße Bilder aus der 7r II gesehen. - Und die waren wirklich sehr scharf und detailreich. Schwer zu sagen ob das eine andere Kamera auch geschafft hätte. Vielleicht hätte ich den Fotografen mal fragen sollen ob da ein paar Pixel während der Bearbeitung "auf der Strecke" geblieben sind. Auf der Photokina hatte ich mal Werbeposter aus der Fujifilm 16 Megapixel-Kamera (mit dem alten X-Sensor) gesehen, die auch sehr scharf waren. Da hätte man die Fotos mal nebeneinander sehen müssen.
Wenn Du Deine Kamera vergleichst und die Fläche des Sensors auf Kleinbild hochrechnest, hast Du sicherlich schon 60 -120 Megabyte. Problem ist da eher die Verarbeitung der Datenmengen. Das ist wie bei ner Glühbirne: Viele Daten= viel Strom= wird der Draht heiß. Und zwar an der Stelle wo der Datenstrom den langsamsten "Draht" durchläuft.
Ich hatte da mal ein Erlebnis mit meiner Canon G7. Normal wird die nur leicht warm im Betrieb. Anders wars, als ich mal eine sehr langsame Speicherkarte zum Filmen verwendet habe. Da ist's plötzlich sehr warm geworden.
Wenn die Kamera oft sehr warm wird werden die Bauteile das wohl eher weniger gut verkraften.
-Das ist dann eine für Profis ungeeignete Kamera, weil unzuverlässig.
Vielleicht hat die neue Nikon ja deshalb kein 4K - Video.
Viele Grüße
Gregor

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