Fremdkörper(-gefühl) nach OSAS-OP (Uppp)

Operationsverfahren gegen Schnarchen und Schlafapnoe Beschwerden. Verschiedene Therapieverfahren und ihre Risiken.
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BaumBorke
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Fremdkörper(-gefühl) nach OSAS-OP (Uppp)

Beitragvon BaumBorke » 09.05.2017, 13:53

Seit Jahr(zehnt)en habe ich "psychophysiologische" Schlafstörungen.
Im Schlaflabor wurde eine mittelgradige OSAS festgestellt.
Auch dort angewendet wurde die Atemmaske, mit der ich in fast 2 Stunden nur 3 Min. schlafen konnte.
Ich (BMI 26) bin ein sehr unruhiger Schläfer und alles an mir (deshalb schlafe ich nackt) stört beim Schlafen
... somit kam/kommt eine CPAP nicht infrage!

Nach etwa 3-jähriger Abwägung, habe ich im Febr.2017 eine UPPP (Charité Berlin) über mich ergehen lassen.
3 Wochen dauerte das (angekündigte) heftige Kranksein. Bei dann nachlassenden Hauptschmerzen fühlte ich einen Fremdkörper im Rachen, der zunehmend Husten und Brechreiz auslöst. Dabei handelt es sich um (gefühlt) einen hin- und herrutschenden ca. 2 cm langen kräftigen Faden (Gewebefetzen?) in Höhe des Kehlkopfes.

Trotz der Information des OP-Arztes, dass es sich dabei um 'schon mal' vorkommende Missempfindungen nach solcher OP handelt, konsultierte ich meinen HNO-Arzt, der aber nicht erkennen konnte.

Nun 11 Wochen später ist es eigentlich immer schlimmer geworden.
Jetzt fühlt sich der Rachen zusätzlich wund an.
Und: besser schlafen? Im Gegenteil. :sick:

Hat jemand mit dieser Art OP-Nachwirkung Erfahrungen?

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Re: Fremdkörper(-gefühl) nach OSAS-OP (Uppp)

Beitragvon Herr Blümchen » 09.05.2017, 18:04

Hallo,

Puh das ist eine schwierige Frage. Eigentlich kann es sich wirklich nur um Missenmpfindungen handeln. Ein Faden wäre als resorbierbarer Faden eingesetzt worden. Ich habe noch nie gehört das man danach zum Fäden ziehen müsste.

Allerdings weiß ich es nicht genau.

Was die anatomische Struktur betrifft ist aber ein Faden eher unwahrscheinlich. Die Höhe die Du beschreibst würde zu heftigem Hustenreiz führen.

Ich würde definitiv nochmal einen Hno drauf schauen lassen (zb. Kann man auch mit einem Endoskop vorsichtig in den Rachen blicken.

Ich denke dass es am Wahrscheinlichsten eine Missenmpfindung sein wird, die man nicht wirklich behandeln kann, die aber vergeht.

Halt durch!!!
Herr Blümchen


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