Meine Nasen OP von 2006

Verbesserung des Luftflusses zur Vermeidung des Schnarchens und besseren Verträglichkeit der CPAP Therapie
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Meine Nasen OP von 2006

Beitragvon maximilian » 17.07.2015, 15:25

Ich hatte 2006 eine Nasen OP.
Damals hatte ich einen Bericht in einem anderen Forum veröffentlicht, den ich jetzt beim aufräumen wiedergefunden habe.
Ich setze ihn hier jetzt auch rein, da ich vor meiner Operation über solche Infos dankbar gewesen wäre:

Hallo liebe Leute,

ich habe die Nasen OP hinter mir.
Da hier anscheinend niemand etwas genaues über die Operationen weis, werde ich hier ab heute in regelmäßigen Abständen über die Operationen und den darauf folgenden Veränderungen berichten.
Als erstes wurde meine Nase korrigiert. Die Nasenscheidewand ist krumm und soll begradigt werden. Weiter werden die Nasenmuscheln verkleinert und es werden 2 zusätzliche Öffnungen von den Nasennebenhöhlen in den Nasenraum gelegt.


13.03.06, Nachmittags, Ankunft im Krankenhaus, wo erst einmal eine Blutabnahme statt findet und ein Röntgenbild der Nasennebenhöhlen gemacht wird.
Danach treffe ich die Anästhesistin. Eine junge Frau von ca. 35 Jahren, der ich brav das Merkblatt aus dem Forum überreiche und über meine Schlafapnoe berichte.
Sie beruhigt mich, während der OP unter Vollnarkose werde ich Intubiert und künstlich beatmet, während des Aufwachens werde ich ähnlich wie auf einer Intensivstation überwacht. Auch die Sauerstoffsättigung wird permanent gemessen. Das machen sie aber bei und nach jeder OP, nicht nur bei Apnoikern.



14.03.06, Um 6:40 werde ich geweckt. Eigentlich gar nicht meine Zeit. Ich dusche noch schnell und ziehe diesen sexy OP Kittel an. Um 6:30 wird mir noch im Zimmer eine Tablette gereicht. Um 6:50 werde ich dann mit dem Bett zum OP geschoben. Dort muss ich noch einen Moment warten, bis man sich mit mir befasst.
Ich bekomme noch mit wie man mir einen Tropf anbringt und das letzte an das ich mich erinnern kann ist, dass etwas in meinen Arm strömt, dass ein ziemlich warmes oder brennendes Gefühl erzeugt.

Gegen 09:00 Uhr werde ich langsam wach. Ein Säugling schreit.
Neben mir steht ein Mann im weißen Kittel, der mich anspricht. Er erzählt mir irgend etwas. Ich kann es mir aber nicht merken. Ich bin hundemüde, aber es geht mir ganz gut.
Nach kurzer Zeit werde ich zurück in mein Zimmer geschoben, wo die Zimmerkameraden schon auf mich warten.
Wenn ich ein Einzelzimmer gehabt hätte, dann müsste jetzt jemand bei mir bleiben, aber so stellt man mein Bett an seinen alten Platz und überlässt den Kollegen die Aufsicht.

Meine Nase ist noch gefühllos und da Tampons und Röhrchen in ihr stecken, kann ich nur durch den Mund atmen.
Auf dem Nachttisch steht startbereit mein CPAP mit der Full Face Maske, aber ich schlafe nicht. Mir geht es im Grunde so als ob ich eine Nacht durchgezecht hätte.
Das ich nur durch den Mund atmen kann, kenn ich schon. Ohne Operation hätte ich jetzt Nasenspray benutzt um die Nase wieder frei zu bekommen.

Um 14 Uhr stehe ich zum ersten Mal auf um auf die Toilette zu gehen. Klappt ganz gut.
Meine Nasenlöcher sind mit Pflaster zugeklebt und die Nase ist leicht geschwollen.
Um 1730 Uhr darf ich die erste Malzeit zu mir nehmen.
Gegen 21 Uhr schlafe ich ein, die Maske pfeift noch ein, zwei mal und dann bin ich weg.



15.03.06, Ich werde um 07:00 Uhr geweckt. Mein Mund ist trocken, ich habe keine Schmerzen bin aber noch etwas gerädert.
07:30 gibt es Frühstück. Es schmeckt mir schon ganz gut. Während des Essens kommt mein HNO Doc herein und will mich mitnehmen um die Tampons aus der Nase zu ziehen.
Ich kann ihn überreden mir noch 10 Minuten für die Beendigung des Frühstücks zu geben.

Um 08:00 Uhr geht es dann los. Erst werden die Pflaster entfernt, dann zieht der Doc die Tampons mit einer Pinzette aus der Nase. Das ganze passiert im sitzen und ich darf mir eine Schale unters Kinn halten, in die die Tampons kommen und der ausfließende Schleim tropft.
Ich soll jetzt versuchen durch die Nase zu atmen, geht aber nicht.
Schmerzen habe ich immer noch keine. Das Tampon ziehen war unangenehm, hat aber nur 20 Sekunden gedauert.

In meiner Nase sind jetzt immer noch so genannte "Röhrchen".
Man kann sie unten aus der Nase schauen sehen. Ich habe keine Ahnung wie groß die sind.
Da aus diesen Röhrchen den ganzen Tag blutiger Schleim tropft, habe ich neben dem Bett einen Stapel mit Papiertüchern und für kleine Spaziergänge habe ich so kleine weiße Schnurbärte, die ich mir vor die Nasenlöcher binden kann.
Meine Nase ist stark geschwollen, aber nur im unteren Bereich. Sieht aus wie ein Tischtennisball. Meine Augen sind Lichtempfindlich und sie tränen den ganzen Tag.

Ab Mittags kann ich durch die Nase schniefen. Nicht richtig Luftholen, sondern nur Schleim nach oben ziehen. Ist aber solch ein blödes Gefühl, das ich es nur ganz selten mache.
Schlafen geht dank Full face Maske auch mit einem umgebundenen Schnurbart.



16.03.06, Ich bin ausgeschlafen, es geht mir wieder so wie vor der Operation.
Die Nase ist immer noch geschwollen aber ich habe keine Schmerzen.
Eigentlich soll ich 3 Tage nach der Operation nicht duschen, aber das ist mir egal. Ich habe einfach das Bedürfnis danach, also ab unter die Dusche.
Der Tag verläuft Ereignislos.
Es tropft immer weniger aus den Röhrchen, Schmerzen habe ich keine. Die Augen tränen nicht mehr so stark.



17.03.06, Um 08:00 werden die "Röhrchen" gezogen.
Der Doc erklärt mir, das die Röhrchen unten mit einer Naht befestigt sind. Also schneidet er als erstes den Faden durch. Dann zieht er Ruck Zuck die Röhrchen heraus.
Ich könnte fluchen, so zwiebelt das. Tränen schießen mir in die Augen.
Mir läuft ein Gemisch aus Schleim und Blut aus der Nase.
Ich habe wieder eine Schüssel unter dem Kinn. Diesmal aber von einer Krankenschwester gehalten.
Als der ganze Dreck aus der Nase ist und ich mir das Kinn abgewischt habe soll ich versuchen durch die Nase zu atmen. Und es geht !!!! Ich atme durch die Nase wie noch nie.
Dann habe ich den Doc gebeten mir noch einmal die "Röhrchen" zu zeigen.
Unter "Röhrchen" verstehe ich etwas anderes, das sind mittlere 2 Zoll Wasserleitungen die er mir da zeigt.
Na ja 2 Zoll ist übertrieben, aber die Größe hat mich schon etwas entsetzt..
Sie sind etwa 10 cm lang und haben einen Durchmesser von 1 cm. Sie sind aus dickwandigem Silikon und verjüngen sich auf dem letzten Zentimeter auf etwa Strohalmdicke. Diese Röhrchen dienen als Platzhalter, um nach der Operation das weiche Gewebe zu stützen und mir für die Zukunft genau diese 1 cm Durchmesser zum atmen zu sichern.

Den Tag über bildet sich noch sehr viel Schleim, das ich aber ausschnäuzen kann.
Ich spüle mehrfach mit Salzwasser was die Nase von allem möglichem befreit.( Ihr wollt gar nicht wissen, was da alles raus kommt)
Schmerzen habe ich keine, aber die Nasenatmung wird immer wieder durch die Schleimbildung beeinträchtigt. Es geht mir aber so gut, das ich mich frage was ich noch im Krankenhaus soll.
Vor dem Einschlafen mache ich noch eine Salzwasserspülung und kann nicht einschlafen, weil mich die freie Nasenatmung völlig durcheinander bringt.



18.03.06, Ich werde wach, die Nase ist FREI.
Das habe ich im Leben noch nicht erlebt. Auch vor dem CPAP nicht.
Ich stelle den Kopfteil meines Bettes hoch und merke: Schleim kommt.
Also ab ins Bad und alles mit Salzwasser säubern. Dann eine ausgiebige Dusche und ich bin fitt für den Tag.
Um 11 Uhr kommt dann der Doc und ich darf endlich nach Hause.

Den ganzen Tag über bildet sich viel Schleim. Dieser ist noch mit Blut vermischt. Er lässt sich aber problemlos in ein Taschentuch entsorgen.
Ich spüle morgens mit Salzwasser. Wenn die Nase zu trocken ist dann tropfe ich Nasenöl in beide Nasenlöcher und Abends spüle ich wieder mit Salzwasser.
Die Nase ist nicht mehr geschwollen



19.03.06, Ich schlafe noch mit Full face Maske, atme aber durch die Nase. Die Nase ist auch am Morgen noch frei. Den Tag verbringe ich auf dem Sofa und gehe mit dem Hund spazieren.
Abends bin ich Hundemüde.



20.03.06, Die Nase ist immer noch frei. Die Schleimbildung wird weniger. Der Schleim ist aber immer noch mit etwas Blut vermischt. Das ist aber normal sagt mein Doc, da die Schleimhäute sehr gut durchblutet sind. Er sagt auch, dass die Schleimhäute in den nächsten Tagen noch weiter abschwellen werden.
Dann bekomme ich ja noch mehr Luft; -- unvorstellbar.

Meine Nase fühlt sich genau so an wie vor der Operation. Man darf nur nicht fest drauf drücken, dann merkt man das noch nicht alles verheilt ist.
Ich werde heute Abend zum ersten Mal die Nasenmaske probieren.

Ich benutze ja ein Autoset CS2. Dieses stellt den benötigten Druck selber ein.
Ich hatte in den letzten Monaten immer einen mittleren Druck zwischen 9,8 und 10.
Jetzt liegt der Druck bei 9,5 und mein mittleres Atemvolumen ist von 1,1 Liter auf 1,5 Liter gewachsen.
Der Doc ist zuversichtlich, dass bei mir auf Dauer ein leben ohne CPAP möglich ist. Da die Nasen OP so gut geklappt hat, wächst mein Vertrauen in diese Aussage immer mehr.
Ich werde euch auf dem Laufenden halten.


Mit freundlichen Grüßen

Maximilian

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Re: Meine Nasen OP von 2006

Beitragvon maximilian » 17.07.2015, 15:48

Der letzte Absatz hat sich leider nicht erfüllt.
Ich brauche weiter mein Atemgerät, aber durch die OP ist eine Nasenmaske erst möglich geworden.
Vorher war eine Nasenmaske nur für kurze Zeit und mit viel Nasenspray möglich.
Ich komme ohne FullFace Maske zurecht, auch bei Erkältungen, und ich bin nicht mehr so oft erkältet wie früher.
Aus meiner Sicht hat sich die OP gelohnt.

Grüße
Maximilian

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Re: Meine Nasen OP von 2006

Beitragvon Fette Ratte » 17.07.2015, 16:06

Hallo Maximilian,

hätte mich auch gewundert. Du benutzt ja eine Maschine der technologisch aufwendigeren Art, als wenn nur obstruktive Apnoen vorlägen. Erstaunlich, daß Dir der Arzt solche Hoffnungen gemacht hat!

Unabhängig davon ist es eine deutliche Verbesserung vernünftig durch die Nase atmen zu können, das Weniger an Erkältungen ... allerdings gab's bei mir einen kleinen Nachteil, mein Geruchssinn wurde wieder empfindlicher ... und das kann ich bei meinem Job absolut nicht brauchen ... :razz:

Ich benutze eine FF Maske und würde nicht freiwillig zu einer Nasenmaske zurückkehren.

Gruß
Fette Ratte

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Re: Meine Nasen OP von 2006

Beitragvon maximilian » 17.07.2015, 16:40

Du benutzt ja eine Maschine der technologisch aufwendigeren Art, als wenn nur obstruktive Apnoen vorlägen


Ich war vor 11 Jahren 3 Nächte im Schlaflabor.
In der ersten Nacht ohne Gerät.
In der 2. mit einem normalen CPAP.
Da ich einen recht hohen Druck benötigte zeigten sich unter druckerhöhung zunehmend zentrale Apnoen.
Das Autoset CS2 welches ich damals in der 3. Nacht bekommen habe, war neu auf dem Markt, war schweine teuer und ich hatte den Eindruck das man es gerne verkaufen wollte.
Ich habe mich nicht beschwert, denn es hat mir geholfen und ich habe von anfang an sehr komfortabel damit geschlafen.
Die Probleme von denen hier sehr viele berichten, hatte ich nicht. Nur das meine Nase immer zu war, trotz Befeuchter.
Mit FF Maske war alles gut.
Mein Blutdruck war wieder ok und ich war nie mehr müde.
Nach der Nasen OP habe ich die FF Maske nie mehr benutzen müssen, was sehr komfortabel finde, denn die FF Maske war bei mir nie ganz dicht, machte Lärm wenn die entweichende Luft die Silikondichtung zum vibieren brachte und hat wegen der warmen Luft aus dem Befeuchter mein Gesicht erhitzt, was mir unangenehm war.

Heute brauche ich den hohen Druck nicht mehr, deshalb würde es warscheinlich auch ein anderes Gerät (einfacher) tun, aber die Krankenkasse sträubt sich mich noch einmal ins Schlaflabor zu schicken und bezahlte mir lieber für knapp 8000 Euro ein neues S9 auto CS.
Aber davon später mehr an anderer Stelle.

Grüße
Max

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Re: Meine Nasen OP von 2006

Beitragvon apnoedi » 18.07.2015, 10:41

Hallo Maximilian,

dein Bericht hat mich eher abgeschreckt etwas an meiner Nase machen zu lassen. Hört sich ja alles wirklich schlimm an.

viele Grüße

Edgar

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Re: Meine Nasen OP von 2006

Beitragvon maximilian » 19.07.2015, 21:01

Ich will ja keinen überreden etwas an der Nase machen zu lassen.
Ich habe versucht meine Erfahrungen möglichst neutral darzustellen.

Grüße
Max

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Re: Meine Nasen OP von 2006

Beitragvon Claus » 10.09.2016, 09:02

toller Bericht ...... danke für die Ausführungen !!! mir geht es ähnlich und ich überlege ernsthaft eine OP vorzunehmen !
allerdings sagte mir mein HNO eine OP ist derzeit nicht möglich, da ich regelmäßig Marcumar einnehme.
sogar eine zeitlich begrenzte Umstellung auf Heparin verneint er
aber ich werde da nochmal nachhaken

Gruß
Claus
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Re: Meine Nasen OP von 2006

Beitragvon Jetti » 10.09.2016, 11:36

@Claus
Ich habe diese Operation im 2000 machen lassen. Und das Resultat ist jetzt noch optimal! Ich habe praktisch nie eine verstopfte Nase, bin weniger verkühlt und brauche ganz selten Nasentropfen. Vorher war das anders... :wink:
Ja, die Operation war nicht ohne, aber absolut aushaltbar!

Nur: geschnarcht habe ich vor und nach der Operation wie eine Weltmeisterin. Und eine Schlafapnoe hätte man wohl auch im 2000 feststellen können, wenn daran gedacht worden wäre... Was solls. Ich kann nicht recht glauben, dass man dank einer Nasen-Op um die Schlafapnoebehandlung kommt. Vielmehr denke ich, dass die Therapie, dank einer operierten Nase, einfacher werden könnte. Oder irre ich mich da?

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Re: Meine Nasen OP von 2006

Beitragvon Claus » 10.09.2016, 11:44

hallo Jetti,

das denke ich auch !!! Mein HNO sagte in meinem Fall (hauptsächlich zentrale Apnoe) werde ich wohl für immer und ewig :wink: ein Cpap-Patient bleiben :geek:
da ich vergrößerte Nasenmuscheln und auch noch eine Schiefstellung der Scheidewand habe, möchte ich mit der OP die Therapie verbessern ...... sprich : länger schlafen mit Nasenpolstermaske

alles Gute
Claus
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Re: Meine Nasen OP von 2006

Beitragvon Jetti » 10.09.2016, 15:09

Claus hat geschrieben:da ich vergrößerte Nasenmuscheln und auch noch eine Schiefstellung der Scheidewand habe, möchte ich mit der OP die Therapie verbessern ......
Claus


Genau so wars bei mir auch.
Ich wünsche Dir eine gute Entscheidung! Und ich gebe Dir gerne Auskunft, wenn Du noch mehr wissen möchtest über die OP und so.
Ach ja: und meine centralen Apnoen scheinen auch bei mir die hauptsächlicheren zu sein... Das war am Anfang nicht so klar :wink:
Für mich ist die Vorstellung, die restlichen Jahre auf die Maske angewiesen zu sein, kein Problem, vor allem auch, weil sich die Technik ja stetig verbessert!
Gruss und Daumen drück!
Jetti

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Re: Meine Nasen OP von 2006

Beitragvon maximilian » 03.10.2016, 19:11

Ich bin nach über 10 Jahren auch noch immer sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Operation.

Maximilian

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Re: Meine Nasen OP von 2006

Beitragvon waalleeff » 24.11.2016, 22:45

meine Nase stört mich, aber aus einem anderen Grund - sie ist zu lang. gerne würde ich eine OP machen lassen. Da kommt de Frage auf, ob ich vielleicht danach Schwierigkeiten mit dem Atmen durch die Nase bekomme und eventuell schnarchen anfange. oder nicht?
Herzliche Grüße,
waalleeff

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Re: Meine Nasen OP von 2006

Beitragvon crocket » 30.11.2016, 17:49

Hallo Maximilian,

danke für deine ausführrliche Darstellung.

Das hört sich ja sehr dramatisch an, wie das früher gemacht wurde.
Gut das wir heute im Jahr 2016 angekommen sind und es heute die
Radiofrequenztherapie gibt.


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